Verträgt sich ein Zwergpinscher Welpe mit Katzen?

7 Antworten

Bitte keinen Welpen zu älteren Katzen! Ein Welpe wird die Katzen mit seinem Spieltrieb massiv stressen!

Schau Dich in Tierheimen oder bei Tierschutzvereinen, die mit privaten Pflegestellen arbeiten, nach einem nicht mehr allzu jungen katzenverträglichen Hund um. Pflegestellen von Tierschutzvereinen haben öfter Hunde und Katzen im selben Haushalt.

Zuvor informiere Dich aber auf jeden Fall ausführlich über Hundehaltung. "Fass" braucht kein normaler Hund, das ist nur was für Hunde, die im Schutzdienst "berufstätig" sind.

Alle Hunde freuen sich, wenn man nach Hause kommt. Aber Du planst hoffentlich nicht, Deinen Hund regelmäßig länger als vier, allerhöchtens fünf, Stunde alleine zu lassen? Das Alleinebleiben ist übrigens ein weiterer Grund, warum ein Welpe für Dich nicht infrage kommt: der darf das erste halbe Jahr gar nicht alleinebleiben, danach muss man es über Wochen und Monate sorgfältig trainieren.

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Eigentlich möchte ich auch einem Hund aus dem Tierheim helfen aber ich möchte den Hund selber erziehen und auch gut erziehen dass er nicht wegläuft oder gut an der Leine läuft, bei einem älteren Hund der evtl sogar gequält wurde kann es ja auch sein dass er immer Angst hat, wegrennt oder aus Angst beißt. Meine Idee bzw mein Wunsch ist es einen Welpen gut zu erziehen dass er gut erzogen aber auch glücklich ist, gesund ernähren etc. Alleine wird der Welpe ja auch nicht sein da ich nicht alleine wohne aber wenn ich zu Hause bin möchte ich mich natürlich sehr um ihn kümmern :)

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@MrEricCartman

Die Tierheimhunde, die so sind, wie Du sie Dir vorstellst, sind zu 99,9% das Ergebnis von Leuten, die unbedingt einen Welpen haben wollten und ihn "auch gut erziehen dass er nicht wegläuft oder gut an der Leine läuft" etc.

Es gibt in Tierheimen und auf Pflegestellen zahllose Hunde, die einfach nur "Scheidungsopfer", "Waisen" (Herrchen verstorben) oder etwas in der Art sind.

Die Gefahr, als Anfänger einen Welpen zu "versauen", ist riesengroß.

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Die 6 Jahre alte dominante Katze wird sich wohl kaum über den Familiewnzuwachs freuen. Wenn es denn unbedingt sein soll, kann man Katzen und Hunde als Welpen zusammen aufwachsen lassen, dann vertragen sie sich auch, aber nicht wenn die Katzen schon im Haus leben und dann kommt solch ein kläffendes Biest ins Haus. Die Wahrscheinlichkeit das der Hund verliert ist 90 zu 10 gegen den Hund. Ausgerechnet Pinscher sind ziemlich laute bellfreudige Wesen die auch dickköpfig sein können wie Dackel. Wenn Du einen Hund mit Gemüt willst würde ich sagen Labrador oder Boxer die sind sehr gute Familienhunde und können auch Katzen gut ignorieren. Es ist natürlich auch nötig die Liebe gleichmäßig unter den Quälgeistern zu verteilen damit es nicht zu Eifersüchteleien kommt. Immer alle gleichermaßen beachten und alles wird fein.Das Wort Fass solltest Du nicht in die Erziehung einbauen, ein Tier ist kein Ersatz für eine Alarmanlage

und wenn Du Deinen Hund liebst wird er Dich im entscheidenden Moment auch ohne Kommando verteidigen.

Gruß Lorbass

Für was brauchst du Fass?...es ist verboten den Hund auf Menschen zu hetzen, außerdem was will so eine Fußhupe groß machen?

Was wichtig ist: Nein, Aus,Hier, Sitz,Platz.

Die Katzen werden sen Hund am anfang absolut nicht dulden, kann sich aber änder, das dauert aber seine Zeit.

Ihr braucht nicht alle zu fragen warum ich Fass dazu geschrieben habe! Als du das geschrieben hast habe ich das schon lange erklärt, lies das bitte vorher bevor das jetzt zum 3. Mal hier steht, ich habe ebenfalls dazu geschrieben dass ich mich noch nicht viel damit auskenne und dass das unwichtig ist.

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also ich habe auch hund und katze. einmal war es so das erst

katze da war und dann der hund. das hat eig sehr gut funktioniert. der katze war das ziemlich egal. allerdings war sie ein freigänger und schon älter. dann der aktuelle fall: erst der hund und dann eine jung katze dazu. hat auch funktioniert. die katze ist jetzt ein knappes jahr alt und die beiden vertragen sich. auch wenn es manchmal nicht danach aussieht aber die beiden kämpfen nicht mit einander sondern spielen. die katze ist die gechilltere von beiden. also der störenfried ist der hund. was nicht heißt, dass die katze nicht auch mal anfängt. außerhalb des hauses geht es aber trotzdem friedlicher zwischen den beiden zu. diese katze ist ebenfalls freigänger.

ich glaube nicht dass das bei dir ein problem wird. katzen sind ja doch sehr genügsam und faul und gehen dem ärger eher mal aus dem weg. zudem spüren tiere ja wenn es sich um ein jungtier handelt. der welpe kann noch sehr gut an katzen gewöhnt werden.

Danke für die Antwort ;) Hilft mir sicher weiter.

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Also ich glaube du solltest dich noch weit aus mehr mit Hunde und deren Erziehung beschäftigen. Was du da aufzählst, dem Hund "Fass" bei bringen! Für Notfall Situation?!! Du solltest den Hund beschützen nicht er dich! Also wenn du einen Hund abrichtest, das er dich verteidigen soll und auf Kommando dein gegenüber beißen soll. Bist du den Hund schneller los wie du gucken kannst. Ein Hund ist ein Familienmitglied, kein Spielzeug! Außerdem besteht die Gefahr das in so einer Situation der Hund tot getreten wird. Auch zu einer 17 Jahre alten Katze würde ich keinen Hund dazu holen! Es ist sicherlich möglich die Tiere zu vergesellschaften, aber mit viel Stress verbunden! Zum bellen, ob ein Hund bellt oder nicht kommt auf die Situation drauf an. Der bellt nicht einfach so es gibt Gründe dafür! Aufregung, Warnung , spielaufforderung, Unsicherheit, Stress, Jagdbellen. Ganz ehrlich erkundige dich erstmal bei Hundeschulen, Tierheimen was so ein Hund bedeutet! Hundeerziehung ist auch nicht in ein paar Wochen erledigt, sowas dauert Monate, wenn nicht sogar Jahre! Bis der Hund sämtliche Sachen gefestigt und komplett verinnerlicht hat. Ist man nicht konsequent genug sogar länger. Ein Hund muss sein lebenslang erzogen werden.. Auch sollte dir klar sein das Hunde Jagdtrieb haben. Manche ausgeprägter wie andere, dennoch ist er da und sehr schwer, bis fast garnicht zu durch Erziehung Weg zubekommen. Höchstens umzulenken. Auch das Kommando fang. Muss erlernt werden, die wenigstens Hunde können das von Anfang an. Auch die Ausdauer, einem Frisbee hinterher zu rennen und es gleichzeitig zu fangen erfordert höchste konzentration. Laut deinem Text bist du sehr naiv und kennst dich überhaupt nicht aus. Das macht aber nichts, kann man ja durch Bücher nachholen, oder Erfahrungen von anderen einholen. Im Tierheim aushelfen Als Gassi Service usw...

Vielleicht kommt es mir nur so vor aber du schreibst bei jedem Satz mit "!" und das klingt nicht freundlich, außerdem nervt es so langsam dass ihr alle auf das "fass" fixiert seid. Vergesst das doch einfach ich hab oft genug erklärt dass das unwichtig ist und ich mich noch nicht viel auskenne "Sitz, Platz, Bleib" ist wichtig. Um Informationen zu sammeln erkunde ich mich auch nicht nur im Internet ich war schon in Tierheimen, meine Oma hat einen Hundesalon wo ich fast jede Woche aushelfe und viel mit den Hunden zu tun habe und sie mir auch viel über Hunde erzählt. Außerdem habe ich schon 2 Praktika bei Tierarzt gemacht wo man auch sehr sehr viel lernt und auch viele Mythen aufgeklärt werden wie zB dass man Hunde nicht die Treppen Hoch oder runter tragen sollte - das ist genauso falsch wie dass Katzen nur Katzenmilch trinken dürfen, Katzen können genauso gut Frischmilch trinken. Aber egal das hat nichts damit zu tun. Viele aus meiner Familie haben Hunde mit denen ich Gassi gehe und Beruflich möchte ich später auch was im Tiermedizinischen Bereich machen.

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Meine Antwort kam Vor deiner Erklärung mit dem Fass. Also locker bleiben...

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@Einafets2808

Ganz ehrlich ich schreibe ganz normal überhaupt nicht sauer oder genervt aber deine Antwort kam NACH der Erklärung, es sei denn du hast 8 Stunden die Antwort geschrieben ohne zu gucken was geschrieben wurde.

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