Verteidigungsplädoyer für Jesus schreiben

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12 Antworten

Wie du bereits gehört hast war es gar nicht der Plan, dass Jesus freikommt, ein Plädoyer ihm zugunsten zu halten ist also gar nicht in seinem Willen. Dazu kommt, dass der ganze Prozess sowieso kein fairer war(sonst wäre er ja nicht verurteilt worden), einen Verteidiger für ihn zu fordern ist also schon für sich komisch.

Wie auch immer, du bist nun in dieser Position und hast dich der Aufgabe zu stellen. Ich würde darauf abzielen, dass der Prozess kein fairer war. Die Juden haben ihre "Macht" missbraucht um Pilatus zur Todesstrafe zu drängen. Der Richter, der besorgt ist um einen Aufstand oder ähnliches, handelt also auch aus eigenen Interessen. Desweiteren könntest du darauf abzielen, dass dein Mandant, aufgrund der grossen Strapazen, von einem Gericht ins andere geschleppt zu werden, für seine Aussagen/nicht Aussagen nicht haftbar gemacht werden kann, da er wie gesagt unter Schlafentzug litt, gefoltert wurde und ihm nie genau klar gemacht wurde, um was es geht. Zum Schluss kannst du noch anbringen, dass er unschuldig ist, er hat nicht gegen römisches Recht verstossen, höchstens gegen jüdisches, also gehört er aber nicht vor ein römisches, sondern ein jüdisches Gericht.

Ruth Lapides Leidenschaft. Aufklärung und Hintergrundwissen der Bibel !Ruth Lapide Geschichtswissenschaftlerin mit Schwerpunkt Religionen !

„Die Römer sind schuld . An kaum einem anderen Ereignis sind so viele Mißverständnisse entstanden wie bei dem „angeblichen Prozeß“ Jesu. Es wird immer wieder behauptet, die Juden seien schuld an Jesu Tod, daran sind aber im wesentlichen die Römer schuld .“ Den jüdischen Repräsentanten, allen voran der kleinen Gruppe der Sadduzäer, sei Jesu Tod allenfalls gelegen gekommen, „mehr nicht“.

„Die Römer aber, und an ihrer Spitze der Prokurator Pontius Pilatus, haben Jesus im Blick gehabt, weil er ihnen gefährlich zu werden drohte“,. „Sie mußten ihn in Schach halten, weil er eine riesige Anhängerschaft unter den Juden hatte, Tausende von Menschen.“ Das zeige zum Beispiel die Geschichte von der Brotvermehrung, an der 5000 Männer und ihre Familien teilgenommen hätten, „also etwa 30.000 Menschen“.

Und Jesus sei von vielen seiner Zeitgenossen als Messias angesehen worden, als Retter. „Seine Botschaft vom Königreich Gottes wäre aber ohne eine reale Befreiung der Juden vom Joch der Römer unmöglich gewesen“. „Die Menschen mußten frei ,ja' zu dieser Botschaft vom Reich Gottes, zum Bund mit Gott, sagen können.“ Genau das machte Jesus den Römern suspekt, und deswegen mußte er sterben. „Jesus war ein Märtyrer“ „so wie es mehrere Märtyrer im Judentum gab.“ Und Pontius Pilatus? Dessen Rolle hätten christliche Endredaktoren des Neuen Testaments verharmlost, um die Verbreitung des Christentums im Römischen Reich zu erleichtern. „Die heidnischen Römer haben doch gefragt: Warum sollen wir einen Mann anbeten, der von uns hingerichtet worden ist? Deswegen wurde Pilatus als Schwächling hingestellt, der dem Wunsch der Juden gefolgt sei, Jesus zu kreuzigen“.

Dabei habe Pilatus sich für die theologischen Streitigkeiten jüdischer Gelehrter - und Jesus sei einer von diesen gewesen - nicht interessiert. Der Hohepriester hatte nach neutestamentlicher Überlieferung Jesus Gotteslästerung vorgeworfen. „Warum sollte die römische Weltmacht sich über so etwas den Kopf zerbrechen „Zudem ist in Jesu Reden, Tun und Lassen absolut keine Gotteslästerung im jüdischen Sinne festzustellen.“

Es könnte sein , daß einige der Freunde Jesu ihn zur Flucht nach Qumran im Süden des Landes bewegen wollten. „Dem aber hat sich Jesus widersetzt.“ Er war es doch , der gesagt habt „Niemand nimmt mir mein Leben, ich gebe es freiwillig dahin“, und mit den Worten „Ich bin es. Laßt diese da gehen“ hat er sich den römischen Truppen im Garten Gethsemane gestellt .

„Was hätte Judas überhaupt verraten sollen?“ Jesus von Nazareth war ein großer Lehrer. Er war im ganzen Land bekannt. Er kam zu allen Feiertagen nach Jerusalem. Jeder in der Stadt kannte ihn.“ Er hat Judas sogar als „Freund“ bezeichnet. Jesus habt sich schließlich aus freien Stücken dem Tod überantwortet - als Märtyrer, der im Sinne des Propheten Jesaja stellvertretend für andere stirbt, . Neben ihm, könnten die beiden Jünger Jakobus und Johannes gekreuzigt worden sein. Warum? Weil nur entlaufene Sklaven oder Rebellen gegen das Römische Reich so hingerichtet worden sind, aber keine kleinen „Schächer“, wie es übersetzt wird. Und weil die Mutter der beiden Männer Jesus einmal gefragt habt, ob ihre beiden Söhne zur „Rechten und Linken in seiner Herrlichkeit sitzen“ dürfen.

„Die vermeintlich hochmütige Frau wünschte für ihre Söhne damit keine herausgehobenen Posten im Jenseits, wie es gerne interpretiert wird, sondern erklärte sie bereit zum Martyrium.“ Der Ausdruck „Sitzen in Herrlichkeit“ verweise darauf, daß die Römer bei manchen Hinrichtungen einen Sitzpflock an den Kreuzen angebracht hätten. So sei der Sterbeprozeß um mehrere Tage verlängert worden, denn die Gekreuzigten seien viel langsamer erstickt als sonst.

Warum sollte Jesus Christus ein solches Plädoyer von einem Menscehn benötigen ? Ging er nicht aus gutem Grund für uns alle bewusst ans Kreuz ?

Johannes 18,37

Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme. (1. Timotheus 6.13) 38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und da er das gesagt, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.

**Johannes 19,11

**> 11 Jesus antwortete:

Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht wäre von oben herab gegeben; darum, der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde.

Wer meint dass der Herr ein solches Plädoyer benötigt ,der hat im Grunde nichts vom Evangelium verstanden ...ich finde solche ein Unterfangen mehr als fragwürdig und würde mich weigern solches abzuliefern ..das tut nur einer der keinen Glauben hat und keine Vorstellung von der Offenbarung und Erlösung durch Christus hat .

Es ist eines Christen mehr als ....unwürdig .

"Der Herr benötigt kein solches Plädoyer" (sinngemäß zitiert).
Aber ich glaube, du hast nicht verstanden, daß dies ein improvisiertes Theaterprojekt sein soll - und keine Bibelstunde.

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Das ist doch völlig unbedeutend was die Verteidiger und Zeugen sagen, das Urteil steht schon vorher fest. Das ist hier im Staat auch nicht anders, da wird Mann nicht nur wegen Fahren im alkoholisisierten Zustand, trotz dessen das einige Zeugen bestätigen dass Mann Antialkoholiker ist, verurteil; sondern auch andere und harte Vergehen und Straftaten verwerden wider jedr Vernunft und entgegengesetzter Beweislage zu Lasten des Armen und Schwächeren entschieden. By the way: Die Aussage von Maria fällt sowieso unter dem Tisch, denn als Frau hat ihre Aussage kein Wert. http://www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/grundkurs2/kapitel3.aspx

Schau mal, ob dir dieser Artikel weiterhilft: http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/1803/Unschuldig+schuldig

Zuerst werden die Anklagepunkte genannt. Dahinter kannst du die dazugehörigen Bibelstellen anklicken, die belegen, dass die Anklagepunkte im Prinzip falsch interpretiert sind. Allerdings absichtlich falsch, denn die Pharisäer und Schriftgelehrten waren neidisch und eifersüchtig auf Jesus und haben ihn deshalb abgelehnt und zum Tode verurteilen lassen. Pontius Pilatus wollte keinen Ärger mit den jüdischen Führern haben und hat Jesus deshalb kreuzigen lassen, obwohl ihm ganz klar war, dass Jesus unschuldig war. Doch er ging lieber den einfacheren Weg und legte sich nicht mit den Juden an.

Darunter stehen Argumente von verschiedenen Personen, die Jesus entlasten und seine Unschuld beweisen bzw. aufzeigen. Die dazugehörigen Bibelstellen findest du wieder dahinter.

Mit diesen Informationen könntest du den Fall konstruieren.

Euer Projekt ist interessant!

Hallo QuestionQueen,

Du und alle Kameraden hier bei gutefrage.net, Ihr macht Euch vergebens so viel Mühe. Sieh mal, was Jesus zu Petrus sagte, als der ihn mit dem Schwert verteidigen wollte:

Matthäus 26:52 Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen. 53 Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich ihn darum bitte?3 54 Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, nach der es so geschehen muss?

Du wirst sehen, Du kommst gut vorbereitet in Eure Show ,,,,und der Junge, der den Jesus darstellt, sagt: "Einen Verteidiger lehne ich ab, ich spreche für mich selbst."

Das kannst Du einfacher haben. Und Dein Schulkamerad auch. Schaut mal gemeinsam in die Bibel: Viel Text hat der dann auch nicht.

60 Sie erreichten aber nichts, obwohl viele falsche Zeugen auftraten. Zuletzt kamen zwei Männer 61 und behaupteten: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen. 62 Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus: Willst du nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen? 63 Jesus aber schwieg.

Das wird eine Überraschung geben, aber Euch kann keiner was, wenn Ihr Euch an die Bibel als Vorlage haltet. Übrigens - schließlich wird auch die Lehrerin glücklich sein.

@kdd:
Die "Kameraden" (was soll der Ausdruck?) bei GF sind, anscheinend anders als Du, in der Lage, sich vorzustellen, wie ein freier Umgang mit einem Thema aussehen kann.

Das Theaterprojekt ist nicht als 1:1-"Verfilmung" von Bibelpassagen anzusehen. Hier wird ein Thema aufgegriffen, hier herrscht "künstlerische Freiheit".

Fällt es dir so schwer, dir das vorzustellen?

Gruß, earnest

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@earnest

@earnest gerne zeige ich Dir per Wikipedia, dass der "Ausdruck" gar nicht fragwürdig ist:

Kameradschaft (aus italienisch camerata, „Kammergemeinschaft“) bezeichnet eine zwischenmenschliche Beziehung ohne sexuelle Ansprüche im Sinne einer Solidarität innerhalb einer Gruppe, früher vorwiegend unter männlichen Personen, heute allgemein.

Zum anderen: Auf die Frage von QuestionQueen bin ich voll eingestiegen und habe ihr einen originellen, weil bei dieser Aufgabenstellung überraschenden, leicht realisierbaren Lösungsvorschlag gemacht.

Keinesfalls habe ich angeregt, die Oberammergauer Passionspiele zu imitieren, Mit dem Bibeltext habe ich nur gezeigt, dass Jesus durchaus seine eigene Vorstellung von der Art und Weise seiner Verteidigung hatte, und dass er des öfteren Schweigen für angebracht hielt.

Bitte lass auch mir die künstlerische Freiheit!

Gruß, kkd1945

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@kdd1945

Aber gern, Kamerad, lasse ich Dir die künstlerische Freiheit.

Deine Wortwahl - "Kamerad" - fand ich für Dich ungewöhnlich.
Wie Du weißt, kann man diesen Ausdruck auch "despektierlich" verwenden.

Und die Mühe, die sich die Fragestellerin und all die Kameraden gegeben haben, finde ich keineswegs "vergebens" - die kreativen Ansätze sind der Mühe wert.

Hier war - so meine Überzeugung - ein eigenständiges "Drehbuch" erwünscht. Die Kameraden haben eigenständige Drehbücher geliefert.

Gruß, earnest

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Ganz einfach:

Hört her ihr Leute... Jesus trifft keine Schuld, denn er ist Gott bzw. sein Sohn oder der heilige Geist oder so... Und da Gott allwissend und allmächtig ist wusste der alte Knabe auf seiner Wolke von dem Moment an, als er den Garten Eden erschuf, was wann wie wo passiert - also ist Gott schuld!

Jesu ist Gerechtigkeit (Apg.17,31), Weisheit, Heiligkeit und Erlösung (1.Kor.1,30).

Die Vergebung der Sünden fällt auch in sein Ressort (Kol.1,14).

Zudem schenkt er uns das Leben (Röm.5,10; Kol.3,4).

Jesu wird der König aller Könige sein (Offb.18,16), während der "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) vernichtet wird (Offb.20,2).

Du hömma, das stand so im Drehbuch. Den Sohnemann freizusprechen wäre den Plänen des Großen Bosses komplett zuwidergelaufen. Da kannste doch nicht einfach so reinpfuschen.

Also wenn, dann müsstest Du daraus schon einen großen Befreiungsschlag von der Religion und ihrem Sündengedanken mit den vielen todeswürdigen Vergehen schlechthin zaubern. Was ja eine durchaus dankbare Herausforderung ist. So eine Art 68er Revolte zum Quadrat. Wer einmal unsern Jesus hängt gehört schon zum Establishment.

Seltsamen Reliunterricht habt Ihr ;-))

ja, ich weiß .. das Hauptthema ist Konflikte die Jesus hatte .. und da unsere Relilehrerin selbst erst 27 Jahre alt und Referendarin ist .. könnte es daran liegen.... ich hoffe das es gut für sie ausgeht da das stück nächste Woche vor Ihren vorsetzten stattfinden wird.. ;)

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@QuestionQueen1

Du kannst Dich ja hier mal inspireren lassen ..

Jesus sei Opfer von Menschenrechtsverletzungen geworden, ist sich der Anwalt sicher. Der Richter habe sein Amt missbraucht und sei voreingenommen gewesen. Außerdem sei der "Sohn Gottes" auf Basis unzureichender Beweise verurteilt worden, nach dem Urteil nicht gehört, stattdessen misshandelt worden.

http://www.n-tv.de/panorama/Anwalt-will-Pontius-Pilatus-anklagen-article11098266.html

Ja, ja, Verfahrensfehler. Kenn' wa. Wenn dem Anwalt sonst nüscht einfällt ;-))

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@holodeck

danke das habe ich schon gelesen;) jaaaa,... das ist ja das spannende an dem Projekt .. keiner weiß genau was der andere plant: sprich ich weis nicht was der Staatsanwalt klagt und der Richter weiß nicht was gefordert wird die Zeugen wissen nicht welche fragen ihnen gestellt werden usw. Ich bin selbst mal gespannt wie das enden soll .. bzw. ich knall mir so viele Info´s wie nur möglich in meinen Kopf und auf meine Blätter um das ding der Unmöglichkeit zu meistern .. es geht auch eig. nicht darum wer oder wie dieser Prozess gewonnen wird, sondern nur um Konfliktbewältigung .. wie geben wir uns dem Anderen ("Gegner") gegenüber.. wie sprechen wir miteinander schreien wir uns nur an weil einer gewinnen will ... wer lässt sich von wem überzeugen?? usw und so fort..

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@QuestionQueen1

Das alles, inklusive Auswertung, in 45 Minuten?
Mutig, mutig ...

Ja, menno .. als Anwalt will man gewinnen. Auf Teufel komm raus (wie pikant in diesem Zusammenhang) und ohne Rücksicht auf Verluste. Je unschuldiger der Mandant desto teuflischer. Sonst hat man definitiv den Beruf verfehlt ;-))

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@holodeck

ich persönlich finde, dass die Referendarin sich damit einen spannenden Unterrichtsentwurf ausgedacht hat, Vllt ist es ja auch eine Doppelstunde... Scheint den Schülern ja Spaß zu machen... Finde ich gut, Questionqueen, dass du dir soviel Mühe gibst. Hoffentlich sehen das auch die Fachleiter so... Die sind manchmal etwas fies zu den jungen Lehrern...Viel Spaß!

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@Gugu77

Spannend schon. Allet schick. Nur gewagt.

Das Thema soll anscheinend "Konfliktbewältigung" sein. Nun geht es in einem Prozess ja aber nicht darum, Konflikte einvernehmlich im Sinne von Win Win zu bewältigen. Ganz im Gegenteil. Es soll einen Verlierer geben, und das ist nach Möglichkeit der andere. Der Vergleich hinkt also, weil wir es mit einer Ausnahmesituation zu tun haben. Bzw. würde man einen Vergleich schließen, hinge am Ende vielleicht nur ein Dummie von Madame Tussaud am Kreuz. Und der Osterhase ist dann nicht aus Schoko, sondern aus Gummi.

Vermutlich merken die Fachleiter das aber gar nicht ;-))

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Mach mildernde Umstände wegen geistiger Behinderung und die UNO-Folterkonvention geltend, dann sollte er mit einer lebenslangen Haftstrafe davonkommen

Ihn freisprechen? Und den Lauf der Geschichte ändern?

Wo kämen wir denn da hin, ohne römisch-katholische Kirche? o.ô

Es ist ein improvisiertes Theaterstück .... und ich werde natürlich alles geben :)

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Hi.
"Ich bin nur der Sohn des Josef, ein Wanderprediger, in dem manche Menschen den Messias sehen. Ich kann nichts dafür, Euer Ehren, wenn man aus mir etwas anderes macht, als ich bin. Außerdem habe ich stets gepredigt: 'Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist! Ich bin unschuldig, Euer Ehren.'"

Gruß, earnest

P.S.: Das finde ich ein sehr interessantes Projekt.

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