Versuchter Ladendiebstahl unterstellt

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6 Antworten

Sie hat nun tatsächlich Post bekommen und soll eine Strafgebühr von 100€ zahlen. Zudem stand in dem Schreiben, das Sie es bis zum 30.08.2011 zu überweisen hat, da Sie der ersten Zahlungsauffordeung nicht nachgekjommen ist. Jedoch gab es zuvor nie ein Schreiben. Und an dem vorgeworfenen Handlungstag wurde Ihr, wie geschrieben, die Tat unterstellt und der Ausweis kopiert, mehr nicht. Finde die Sache hat einen komischen Beigeschmack.

Zur Richtigstellung: Sie wurde erst nach dem Bezahlen vom sogenannten "Ladendetektiv" angesprochen. Und hatte nichts in der Tasche. Er meinte sie hätte Stifte geöffnet. Sie meint, sie hätte nur Tester verwendet!

sehe ich genau so wie die vorherige antwort. würde mal behaupten so was wie ,,versuchten Ladendiebstahl" gibt es garnicht. So am rande den ausweis hätte die dem detektiv fuzzi garnicht geben brauchen. Der hätte dann die polizeirufen müssen ja sie hätte noch nichtmal ihre taschen leeren müssen so was darf nur die polizei. Die wenn er dann geholt hätte erklären müssen das er ohne irgendwas gesehen zu haben jemaden festhält und die die polizei ruft.

macht euch keine sorgen denke mal da wird nix mehr kommen. der dachte wohl sie will was mitgehen lassen ,,und sorgt gleich dafür das sie bei nächstenmal nicht wieder auf die idde kommt"

Grüße Evo

Sachlage ist folgende:

Die Dame konnte noch nicht bezahlen, da sie vorher vom 'Detektiv' abgefangen wurde. Dementsprechen ist kein Diebstahl begangen worden. Einen Diebstahlsversuch nachzuweisen ist an der Stelle nahezu unmöglich. Zumal in der Handtasche nichts gefunden wurde.

Den Personalausweis darf der Detektiv nicht verlangen, das obliegt nur der 'Staatsmacht' (also Polizei/Ordnungsamt etc.). Hieraus ergibt sich ein rechtswidriges Verhalten vom Detektiv. Was den Punkt der Anzeige zum versuchten Diebstahl nochmals schwächt.

Gruß YA567

Was tun?

Nichts.

Sollte sie tatsächlich angezeigt werden - was ich bei deiner Schilderung nicht glaube -, kann sie ihre Darstellung zum Sachverhalt abgeben, wenn sie vom Gericht dazu aufgefordert wird. Der Ladendetektiv übrigens auch, einschließlich möglicher Beweise.

Interessant übrigens, dass es wieder einmal um meine Bekannte geht...

Die Bekannte ist das schon. Als Mann brauch ich kein Kajalstift! Schon mal gut zu hören. Die Frage ist nun auch, in wie weit man sich auch über den Ladendetektiv beschweren kann?

Ohne Videobeweis oder wenn sie was in der Tasche hatte läuft nix ;D

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