versuchte John F. Kennedy in Berlin bei seiner Rede die Adressaten nur zu informieren, zu überzeugen oder zu manipulieren?

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3 Antworten

Meinst du die Rede wo er sagte: "Ich bin ein Berliner"? Da wollte er der Sowjetunion klar machen: Finger weg von Berlin. Wer Berlin angreift, greift uns an.

Und den Berlinern wollte er klar machen, dass die USA an ihrer Seite steht, und sie nicht zulassen werden, dass Berlin in die Hände der Kommunisten fällt.

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Welche Rede? ich glaube er hat 2 oder 3 waehrend seiner Karriere gehalten...

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Kommentar von Maurice1503
28.09.2016, 21:23

Die er in Berlin vorgetragen hatte

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Maurice, wenn ein us-Präsident irgendeine Rede hält, dann mit Absicht(en). Die sind genau erwogen, werden in Worte gefasst, meist von professionellen Redenschreibern, und nicht erst seit gestern. So auch 1963, als Kennedy bewusst und mit deutlichem us-Akzent sagte "Ick bün ain Börlinö." Der Informationsanteil daran: "Die usa sind Verbündeter Berlins." Der Überzeugungs-Aspekt heißt "Keine Angst", und der Manipulationsaspekt ist ebenfalls dabei, nämlich die Berliner und die westdeutsche Bevölkerung für sich einzunehmen.


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