Verstößt das Transfer von Neymar zu PSG nicht gegen das Financial Fair Play?

4 Antworten

Ansich schon und deswegen will bzw. hat sich wohl der PSG etwas einfallen lassen. Es soll ja die Vermutung geben, dass Neymar vom Qatar Geld erhält und die Klausel selber zahlt. Das Geld bekommt er unter dem Vorwand als Werbefigur für die WM2022 aufzutreten.

Spieler dürfen ja auch selber sich aus einem Vertrag rauskaufen anscheinend und dann frei den nächsten Verein auswählen dürfen.

Aber wie es genau ablief wird man so oder so erfahren, sobald die UEFA Nachforschungen macht.

Könnte durchaus so abgelaufen sein wie du es beschrieben hast

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@Urartu

Aber ganz ehrlich es wird eh sehr viel getrickst bei den top Klubs. Damals gabs ja auch Ärger für den PSG als ihr Sponsor 200Mio € jährlich zahlen wollte. Das hat die UEFA auch so nicht akzeptiert für das FFP.

Andere Vereine wie Real Madrid haben in der Vergangenheit auch seltsame Summen erhalten. Unter anderem Grundstücke an den Staat verkauft und etwa das 10 fache des Wertes erhalten dafür. Damit kann man auch auf "legale" Weise einen Verein pushen.

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Ja tut es, außer PSG kann nachweisen, dass sie in den nächsten 3 Jahren nicht mehr als 30 Mio. Verlust machen.

Es gibt aber eine Möglichkeit die schwammige FFP-Forumulierungen zu umschiffen und zwar indem Neymar die Ablöse von 222 Mio. selber bezahlt und dann für seine Dienste 300 Mio. vom Investor bezahlt bekommt.

Ich glaube eher dass Neymar die Ausstiegsklausel selber zahlen wird

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Nö, verstößt es nicht.... denn "Financial Fair Play" ist eine leere Worthülse ohne jeglichen Rechtsrahmen


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