versteht man in hessen bzw. frankfurt (ober-)österreichisch?

6 Antworten

Was für eine Frage?! Ich bin gebürtiger Linzer und hatte nie Probleme damit, von Deutschen gleich welcher regionalen Herkunft verstanden zu werden. Ich hatte lange Zeit auch einen Freund aus Hanau bei Frankfurt, da gab es absolut keinerlei Verständigungsprobleme.

Wenn Du allerdings einen tiefen "Furchengang-Dialekt" aus irgendeiner hinterwäldlerischen ländlichen Region sprichst, wirst Du Dich wohl oder übel um eine ordentliche und verständliche Aussprache bemühen müssen, wenn Du verstanden werden willst. Aber das müsstest Du auch z.B. in Linz oder Wien tun, denn wenn ein Goiserer oder Innviertler mit seinem Dialekt zuschlägt, verstehe ich ihn auch nicht.

"Indem da' da Odlbodign vo' einwändti auabanadaniert wer'n mua', mia' ma des Rerl schwenga!"

In Hessen spricht man Hessisch, das ist dem Unterfränkischen zwar ähnlich, hat aber zb mit dem Dialekt in Nürnberg oder Bamberg wenig zu tun.

Ich komm aus der Nürnberger Ecke und es gibt Österreicher, die ich verstehe, und welche, die ich nicht verstehe. Kommt immer drauf an, wie deutlich derjenige spricht, wie stark der Dialekt ausgeprägt ist und wie sehr demjenigen bewusst ist, dass das Gegenüber nicht in dem Dialekt aufgewachsen ist.

ich spreche normalen oberösterreichischen dialekt den man in bayern großteils versteht. wie ist das dann in frankfurt?

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@suitman1230

Ich sag' einmal so: "wenn Dich dauernd der Bauer auf die Schulter haut", wirst Du möglicherweise Schwierigkeiten haben, verstanden zu werden. Wenn Du eine etwas gepflegtere Umgangssprache sprichst, wirst Du ohne Schwierigkeiten verstanden werden.

Welser sprechen einigermaßen städtischen Dialekt bzw. Umgangssprache. Als Welser solltest Du keinerlei Schwerigkeiten haben.

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Du kannst es probieren, aber wenn dieser Dialekt sehr speziell ist wahrscheinlich nicht. ich spreche schweizerdeutsch und ausser an der Grenze verstehen mich die wenigsten. 

Was spricht wirkilch gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens?

Mich interessiert als ganz normaler Bewohner der Region (selber betroffen von "Fluglärm") seit langer Zeit das Problem Flughafenausbau in Frankfurt! Überall gibt es hier Bürgerinitiativen gegen Fluglärm. ALlerdings haben mich bisher noch keine Argumente gegen den Fluglärm/ Ausbau des Frankfurter Flughafens wirklich überzeugt.

Ich habe das Gefühl, das ist eine sehr emotional geführte Debatte, bei der die Sachlichkeit längst nicht mehr im Mittelpunkt steht.

Dabei vergessen die Flughafenausbaugegner m.E. oft, warum der Flughafen wirklich ausgebaut werden soll. Man hat als Außenstehender beim Anhören der Argumente der Flughafenausbaugegner den Eindruck, als würde der Flughafen nur aus reiner Dummehit ausgebaut werden, nur, um "Lärm zu machen", die Umwelt zu belasten, "Reines Prestigeobjekt", o.Ä. , was natürlich völliger Unsinn ist. Die Argumente PRO Flughafenausbau scheinen dabei gar nicht ernsthaft geprüft zu werden.

Denn: Ist der Flughafenausbau wirklich so unsinnig? Könnte es nicht wirklich sein, dass das Flughafenverkehrsaufkommen steigt? Kann die Region Rhein- Main nicht wirtschaftlich doch davon profitieren? WElche Alternativen zum Wirtschaftswachstum hat die Region Rhein- Main und die Stadt Frankfurt im Speziellen? Nutzen wir nicht alle ganz gerne das Flugzeug, wenn es entsprechend billig ist? Führt am Flugzeug als modernes Transportmittel ein WEg vorbei? Sind die Einkünfte aus dem Frankfurter Flughafen etwa nicht wichtig (für die Öffentl. Hand)? Könnte es nicht doch sein, dass der Flughafenausbau viele Arbeitsplätze schafft?

Tatsache ist: die Öffentliche Hand (Land Hessen/ Stadt Frankfurt) als Haupteigentümer des Flughafens würde von einer Erhöhung des Flugverkehrsaufkommens auf dem Frankfurter Flughafen profitieren können (Flughafengebühren)! Auch wurden bereits viele verschiedene Arten von Entschädigungszahlungen von der Landesregierung in Aussicht gestellt und sogar schon ausgezahlt, wovon vor allem die HAUSEIGENTÜMER profitieren!

Und gerade die "Nadelstreifenfraktion" der reichen Frankfurter Hauseigentümer marschiert bei den regelmäßig stattfindenden Demonstrationen gegen den Flughafenausbau nach meinen Beobachtungen kräftig mit! Denn gerade sie sind es, die bei dem Flughafenausbau "Verlieren" würden! (nicht die "Kleinen" Leute!). - Und sie würden auch die meisten "Entschädigungszahlungen" erhalten! Die Gegner des Flughafens sind eine sehr heterogene Gruppe. Aber wem NUTZT diese Gegnerschaft am meisten?

Als Mieter kann man immer noch wegziehen, wenn einen der "Lärm" stört (denn um diesen geht es ja primär bei dem Protest gegen den Flughafenausbau). Aber wovon beabsichtigen die Protestler zu leben? (haben sie kein Verständnis für die Arbeitssuchenden beim Frankfurter Flughafen?). Von Protest alleine kann man nicht leben! (wirtschaftlicher Aspekt).

Die "Diskussion" um dieses "heiße Thema" wird äußerst unsachlich geführt, als ob Argumente nicht zählen.

Bitte gebt mir ein wirkl.überzeugendes Argument GEGEN den Flughafen!

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Guten Tag, ich gehe derzeit in die 11 von 12 Klassen eines bayrischen Gymnasiums und schreibe demnächst eine Klausur. Wir werden vor die Wahl von zwei Themen gestellt. Zum einen eine Gedichtsanalyse auf Sprache und Aufbau mit Interpretation und einer darauffolgenden Fragestellung oder einer Sachtextanalyse mit Herausarbeiten der Argumentationsstruktur und einer nachfolgenden Erörterung zum Thema. In der ersten Klausur hatten wir eine Szenenanalyse von Faust und ich hatte damals 8 Punkte (~Note 3) was ziemlich gut ist als meine bisherigen Aufsatznoten in Deutsch. Ist die Gedichtsanalyse ähnlich zu dem und deswegen eher zu empfehlen und soll ich die Interpretation mit der Sprache verbinden oder beides getrennt machen? Wenn man die Kernaussage des Gedichts nicht versteht dann hat man ein großes Problem und aus dieser Sicht wäre der Sachtext wieder einfacher. Welches der beiden ist empfehlenswerter bzw. bei welchem kann man strikt nach Schema vorgehen und warum ist das eine besser als das andere?

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