Versteht jmd erdkunde?

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3 Antworten

Das liegt an der Höhenlage der Obergrenze der Athmosphäre - sie ist in Äquatornähe höher als z.B. in den Polargebieten. In gleicher Meereshöhe ist die Sauerstoffversorgung des Bergsteigers unterschiedlich, je nachdem wo er klettert. Der Mt. Everest liegt rel. äquatornah, dort enthält die Luft z.B. in 6000m Höhe mehr Sauerstoff als die Luft am äquatorferenen Aconcagua in 6000m Höhe.

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Nach Ansicht erfahrener internationaler Bergsteiger, die auch auf dem Himalaya gewesen sind, stellt der Aconcagua mit seinen fast 7000 m die gleichen physischen und psychischen Anforderungen wie die eines 8000 m-Berges. Dies bezieht sich auf bekannte und noch unbekannte Faktoren.

m Gegensatz zum Himalaya, wo es noch in einer Höhe von 5.000 m Vegetation gibt, finden wir diese in den Zentralanden dagegen nur bis auf einer Höhe von 3.500 - 4.000 m vor. Die relative Luftfeuchtigkeit ist sehr gering und die Dichte der Atmosphärenschichten in diesem Teil der Erde zeigt Eigentümlichkeiten, die diese Effekte bestätigen. Man muss auch erwähnen, dass es auf dem Aconcagua berg weniger Sauerstoff als auf dem Himalaya auf der gleichen Höhe gibt, und die Winde auf dem Aconcagua Bereiche von niedrigem Luftdruck erzeugen, die diese Auswirkungen verstärken.

Quelle: irgendso ne seit die ich auf GOOGLE gefunden habe

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Je ach Land ist die Sauerstoffzufuhr anders. Deshalb der Unterschied

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Kommentar von Melti25
18.04.2016, 19:57

hä die sind doch beide an Land?!

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