versteht jemand straßenkunst?

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4 Antworten

Da nützt das ganze mißverständliche Schreiben ohne Absätze überhaupt nichts, denn ich kann unter dem Wirrwarr überhaupt nichts eindeutig lesen.

Dass man auf einer Straße, welche dem Straßenverkehr vorbehalten ist, nicht "Straßenkunst" betreiben/vorführen oder in sonstiger Form vollziehen kann, dürfte jedem eigentlich klar sein; die Strßaße ist zweckbestimmend und mit Sicherheit kein Freiraum für Straßenkunst.

Das BVerfG hat das uneingeschränkte und Recht und auch die Pflicht, Verfassungsbeschwerden nicht anzunehmen, denn das Gericht muß sich davor schützen können, für jeden Quatsch missbraucht zu werden.

Warum nicht die Straßenkunst im eigenen Keller? Wäre zudem ein Betätigungsfeld, wo sich noch wenige Künster breit machen.

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Kommentar von clemensw
09.05.2016, 16:33

Google nach: "Rupp Verfassungsbeschwerde Kunstfreiheitsgarantie nicht schrankenlos gewährt"

Und dann hast Du viel zu lesen und zum Kopf schütteln...

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Ach, Rupp, das wurde höchstrichterlich geklärt - und Du hast es nach all den Jahrzehnten immer noch nicht begriffen.

Seit wie vielen Jahren hast Du eigentlich Foren mit diesem Mist vollgemüllt?

Es interessiert keinen!

Pech gehabt...

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Du sprichst davon, Kunst zu verkaufen. Das hat nichts mit Freiheit der Kunst zu tun! Das ist eine Frage des Gewerberechts.

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