Versteht einer die Frauen und Hunde?

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11 Antworten

Das nennt sich Ressourcenverhalten und sollte kleinschrittig trainiert werden, so wie Du es beschreibst das er fast Dein Schatten wäre, wird er Dich als Ressource ansehen. 

Das ist nichts schlechtes und kann mit richtigem Training eine Sache von ein paar Trainingseinheiten sein. 

Allerdings braucht es dazu einen Marker und einen geduldigen Lehrer. ;-) 

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Klar ist der Kleine eifersüchtig. Sie sollte sich mehr mit ihm beschäftigen und sich zB mit Leckerlies, Spielen etc bei ihm einschleimen. Meistens wird es dann nach einer Weile besser.

Wenn mich jemand vor die Wahl stellen würde wäre meine Entscheidung klar... mein Tier bleibt. 

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Kommentar von Ichmoechte
17.07.2017, 22:24

Ja sicher bleibt der Kleine. Frauen kommen und gehen, der Hund bleibt. Aber das mit dem Einschleimen das könnte klappen.

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Ich finde so Treue Hunde ja schon toll, aber die Frau versteh ich schon auch etwas!
Wobei der Satz mit dem Tierheim schon hart ist und ich diesen wohl auch nicht akzeptieren würde!
Was Tiere angeht habe ich dies mit meinem jetzigen Mann bereits geklärt als die Beziehung intensiver wurde. Und zwar das meine Pferde auch ein Familienmitglied sind..... für mich.
Ich habe jetzt keinen Hund, ist jetzt auch nicht gerade mein Fachgebiet aber wie steht sie den allgemein zu Tieren bzw speziell Hunde?!
Vielleicht wird es ja besser wenn sie sich mit dem Hund selbst mehr abgibt und mal Leckerli und sowas mitbringt oder spazieren geht. Also versucht ne Bindung zu dem Hund aufzubauen!
Klappt aber natürlich nur wenn sie auch Interesse zeigt.
Ich bin jetzt so der Typ wo sagt der Hund war zuerst da, das sollte sie akzeptieren und sich auch etwas Mühe geben.
Ich finde das auch Herzlos zu sagen den Hund ins Tierheim zu tun.
Außerdem denke ich das es durchaus möglich ist dem Hund begreiflich zu machen das ein neues Rudelmitglied da ist. Vernachlässigen darfst natürlich niemand. Vielleicht wäre so ein Hundetraining in einer Hundeschule auch gut!
Aber weg tun würde ich den Hund nicht!
Da gehen die Meinungen ganz stark auseinander!!

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Ich würde dem Hund mal zeigen, wer in diesem Haus immer noch das Sagen hat. 

Und ich würde da auch nicht lange rummachen mit Leckerlis und Getue - das bestärkt ihn nur in seiner Position.

Ab sofort käme der Hund nicht mehr auf's Sofa und ins Bett. Für sein Futter muß er "arbeiten", d.h. irgendwas machen. Meinetwegen den Futterbeutel holen etc, aber nicht einfach so hinstellen. Alles Spielzeug wegräumen und nur wenn Du mit ihm spielen willst, etwas rausholen. Und danach wieder weg damit.    Ich würde ganz klar einfordern, daß der Hund akzeptiert, daß nicht er bestimmt, welche Menschen sich im Wohnzimmer aufhalten. Wenn Deine Freundin bei Dir einzieht dann soll sie ihn weitgehend ignorieren. Aber sie ist dann diejenige, die ihm Futter gibt, Spielsachen etc.

Sei nach wie vor freundlich zu dem Hund aber bestimmt.

Wenn ein Hund seinen Menschen als sein "Eigentum" ansieht das er verteidigen darf, dann ist da schon lange irgendetwas schiefgegangen.

Achte mal darauf wer von Euch beiden agiert und wer reagiert.  Wenn der Hund was zu fressen will und in die Küche läuft und Du stehst auf und gibst ihm was - Wer agiert ? wer Reagiert ?

Wenn der Hund raus möchte und sich vor die Tür stellt, wenn der Hund spielen will und seinen Ball anbringt ?   In den meisten Fällen ist es dann so daß der Hund bestimmt was der Mensch machen soll.  Und das mußt Du "umdrehen".  DU agierst und der Hund sollte reagieren.

Du hast ihn über Jahre total verwöhnt - natürlich will er das nicht teilen.

Und ganz ehrlich - wenn ihr zwei im Schlafzimmer seid hat der Hund dabei nichts zu suchen. 

Er macht so ein Theater weil es sowas unter Hunden nicht gibt - Umarmen, Küssen, engen Körperkontakt.  Der Hund will Frieden und will daß ihr auseinander geht.  Kann man sehr oft sehen.  Teste das mal - wenn der Hund gerade ruhig ist, nimm Deine Freundin in den Arm.  Der Hund wird sofort da sein und versuchen Euch zu trennen. Er wird hochspringen, bellen, dazwischendrängeln.  Das hat jetzt wieder nichts mit Eifersucht zu tun. Der versucht einfach zu "splitten".  Das sieht man auch in Hunderudeln. Wenn sich zwei Hunde nicht besonders mögen und so nah beinanderstehen und es gleich Zoff geben wird, kommt oft ein dritter Hund und stellt sich zwischen die Kontrahenten, um das zu verhindern....

Nimm Deinem Hund diesen Streß und laß ihn halt im Wohnzimmer in seinem Körbchen etc und mach die Tür zu.

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@ Ichmoechte

Wie stellst du dir denn ein Zusammenleben mit einer Frau vor?

Dein Hund ist nur an dich gewöhnt, dann musst DU dem Hund zeigen, dass noch eine neue Person im Haushalt ab da und da mit wohnt oder zumindest anwesend ist.

Klar verhält er sich zu deiner Freundin draussen anders, zuhause ist es seither sein Revier und das muss er von dir lernen, dass er deine Freundin auch akzeptiert.

Dass hat nichts damit zu tun, dass ein Hund vernachlässigt wird, aber eine inkonsequente Erziehung kann man auch als Vernachlässigung ansehen, denn es gibt nicht schlimmeres, als wenn ein Hund nicht erzogen ist und nach der Freundin schnappt.

Klar ist der eifersüchtig, aber nach einer Freundin schnappen, geht gar nicht und dann liegt es an dir, ihm das beizubringen., dass ernicht zuschnappen darf.

Hier kann man deine Freundin verstehen und wenn bei euch im Bett nichts geht, weil dein Hund seinen Platz beansprucht, dann würden andere Frauen auch Reißaus nehmen.

Du hast es dann anscheinend deinem Hund erlaubt, dass er im Bett schlafen darf, dann wirst du noch etwas Erziehungsarbeit leisten müssen, sonst wird keine Frau mehr in deinem Bett landen und das kann es nicht sein.

Doch deinen letzten Satz in deiner Frage, das gibt es öfters und es liegt an dir, dem Hund zu zeigen, wer in deinem Bett liegen darf und wo sein Platz ist, wenn deine Freundin bei dir schläft.

Du hast es ihm so anerzogen und jetzt wirst du einiges wieder zurücknehmen müssen.

Vierbeiner sind nicht dumm, sie wissen genau was sie dürfen und was nicht und ein Hund der gut erzogen ist, der macht das, was er von seinem Halter gelernt hat.

Hat er nichts gelernt, dann wird er sich auch dementsprechend benehmen.

Nach anderthalb Jahren wo du deine Freund kennst, hole dir mal einen Hundetrainer zu dir nachhause, der schaut vor Ort, was du ändern kannst.

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Kommentar von pingu72
18.07.2017, 21:00

Du hast es dann anscheinend deinem Hund erlaubt, dass er im Bett schlafen darf..... wird keine Frau mehr in deinem Bett landen .....

Bitte nicht verallgemeinern, es gibt genug Frauen die das akzeptieren und ihre eigenen Tiere auch zum schlafen ins Bett lassen ;)

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Ein Hund muss erzogen sein, seine Revierverteidigung kann mit diversen Methoden angegangen werden. Im Bett hat ein Hund nichts zu suchen, wenn ein Partner darin ist, der nicht zum Haushalt gehört und diese Marotte nicht ebenso mag. Für mich wäre die Beziehung allerdings in dem Moment erledigt, wo der Partner sagt, dass ich zwischen beiden wählen muss und den Hund ins Tierheim geben soll. Ein solcher Mensch ist auf Dauer wegen fehlender Empathie nicht als Partner zu gebrauchen.

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Der Hund betrachtet dich als sein Eigentum, er will die Ressource "Herrchen" nicht teilen - da hast du einiges versäumt. 

Schick ihn auf seinen Platz, wenn er rumzickt - und besorg dir einen Hundetrainer, der dir (und deiner Freundin) zuhause zeigt, wie man sich richtig verhält.

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Ich würde sagen solltest du deine Ex wieder in deinem Leben haben wollen muss sie anfangen sich die Position bei euch zu erarbeiten! Sie sollte deinen Hund füttern und mit ihm trainieren, so wird sie Respekt von ihm bekommen.

 Wenn sie allerdings nicht bereit ist sich mühe zu geben ist das ja schon traurig und nicht okay, für einen Menschen der einem wichtig ist sollte man sich ja auch etwas bemühen können

LG!

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Kommentar von Ichmoechte
17.07.2017, 22:27

Ja das stimmt, draußen oder bei Ihr daheim sind die zwei ein super Team aber bei uns zuhause da geht dann halt der Pank ab. Ansonsten verstehen die zwei sich wunderbar, wir schlafen bei ihr zu Hause auch alle zusammen im Bett da ist das kein Problem, Aber bei uns anscheinend doch

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warum sollte dein Hund einen Eindringling akzeptieren? Klar dein Hund ist eifersüchtig. Nun liegt es an dir ihm Grenzen zu setzen. Dein Hund muss einen neuen Platz im Rudel einnehmen, denn gegenüber deiner Freundin hat er das Sagen, also ordne ihn neu ein, deine Freundin muss mit an der Sache arbeiten.

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Wenn die Frau klug ist, verlässt sie dich so schnell es geht

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Kommentar von Ichmoechte
18.07.2017, 20:51

das ist nicht so tramatisch als wenn, mich mein Hund verlassen würde.

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So wie du die Situation beschreibst, kann ich deine (Ex-)Freundin gut verstehen.


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