Verstehen sich die Söhne einer Katze mit ihrer Mutter?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

deine main coon ist eine maine coon. und bevor sie kinder bekommen soll solltest du sie auf hcm und pkd testen lassen, das sind bei dieser rasse leider weit verbreitete erbkrankheiten die dummerweise ziemlich tödlich ist

wenn das wirlich ne reinrassige coon mit papieren ist, kein vermehrter mix, dann wirst du vermutlich inen vertrag haben der vermehrerei verbietet. züchterkatzen werden in der regel als liebhabertier abgegeben

ob sich eine katze mit ihren kindern versteht wird sich zeigen. kastration aller beteiligten ist auf alle fälle pflicht. in diesem falle auch weil der sohn seine mutter decken will und würde

wenn du da nen hauskater draufsetzt wird der nachwuchs kurzhaarig sein und nciht so groß wie du es von reinrassigen coonies kennst. sinnvoller wäre einen gleichaltigen cooniekater vom züchter zu holen und beide sofort zu kastrieren

hei du,

erst einmal möchte ich dir dringend davon abraten, deine Maine-Coone werfen zu lassen, wenn du über keine Genetikkenntnisse verfügst.

Ein seriöser Züchter wird dir für eine Nicht-Zuchtkatze keinen Deckkater zur Verfügung stellen. Die nicht seriösen Züchter (die es leider massenhaft gibt) achten oftmals weder auf das Wesen des Tieres noch auf die Gesundheit.

Gerade Maine-Coons sind gesundheitlich aber sehr anspruchsvolle Katzen und es gibt eine Reihe von Erbkrankheiten, die man vorher ausgeschlossen haben sollte, ehe man die Kätzin decken läßt (da darunter auch Herzleiden fallen, auch zu IHREM Schutz!).

Was dein Problem betrifft. Es kann funktionieren muss aber nicht. Jedes Tier hat seinen eigenen Charakter. Meistens funktioniert es mit einem Jungtier ganz gut (vor allem, wenn ihr den Kater bei Zeiten kastrieren lasst, eh er sein Revierverhalten wirklich entdeckt, dass gibt dann aber manchmal Abstriche beim Verhalten, da die typischen männlichen Verhaltensweisen wegfallen). Aber es muss nicht ein lebenlang funktionieren. Das ist wie bei uns Menschen auch. Am Anfang der Beziehung liebt man sich noch, am Ende ist die Scheidung ein Segen. Ihr solltet auf jeden Fall genug Platz zur Verfügung haben, um beiden Ausweichräume zur Verfügung stellen zu können, wenn es doch mal knallt.

Wir haben eine gesunde ursprungsvorm einer Main-Coon und haben eigentlich vor, sie mit einem ebenfalls gesunden 'Wald und Wiesen' Kater zu kreuzen. Bei solchen Kreuzungen kommt meistens etwas gutes raus. Unsere Nachbarn haben ebenfalls eine solche Kreuzung bekommen und die Katzen-Babys sind wuschelig mit der Fällferbung des Vaters. Sie haben von Carakter etwas von beiden.

Aber Danke für deine Warnung und deine Besorgnisse gegenüber hochgezüchteten (Katzen-)Rassen.

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@Jane1901

Das hat nichts mit hochgezüchteten Katzenrassen zu tun, nur mit der Erfahrung, dass Leute ohne Genetikkenntnisse munter Tiere verkreuzen und nicht wissen, wie schief das Gehen kann. Ich bade das dann aus, in dem ich die Welpen großziehe, die vielleicht überlebt haben, aber die Mutti nicht. Oder ich kann die "Zuchtkatze" vermitteln, weil sie nach der Not-Operation inklusive Kastration keinen Gewinn mehr für die Halter abgibt. Das gibt es übrigens auch bei "Wald-und Wiesen"-Mischlingen. Wenn ihr eine Maine-Coon mit Stammbaum habt, fragt auf jeden Fall nach, ob die letzten Herzuntersuchungen aller Elterntiere der Mutter gut waren. Herzprobleme sind bei unseriösen Züchtern leider kein Ausschlusskriterium. Wenn sie das nicht belegen können, lasst eure Kätzin zuerst Ultraschallen. Das ist zwar teuer, kostet euch aber immer noch weniger, als die Probleme, die ihr habt, wenn die Kätzin durch die Belastung während der Geburt eine Verschlimmerung bekommt und dann wird es kritisch.

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@Jane1901

richtig und gut gezüchtete katzen haben diese probleme weniger. ein guter züchter weiß um diese probleme und trifft entsprechende vorsorgen dass ihre kitten gesund sind. es sind die wild vermehrten katzen, bei denen keine gesundheitsvorsorge getroffen wurde, die an erbkrankheiten leiden. sowas wie du es grade planst. aus demselben grund wie du es tust: man geht einfach davon aus dass die eigene katze gesund ist. ohne das zu überprüfen.

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Die Katzenmutter wird sich die ersten paar Monate um ihre Babys kümmern, egal ob weiblich oder männlich. Wenn die Katzen größer werden (1-2 Jahre alt) könnten sowohl die männlichen als auch die weiblichen Konflikte mit ihren Artgenossen haben, aber ich glaube nicht das sie so sehr aggressiv werden können. LG smarty1907

Okay danke.

PS: Gute Antwort. Viele Infos. Daumen hoch.

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mütter verstoßen ihre kinder gern. im alter von nem haben jahr kippt das mutter-kind-verhältnis dann und die mutter versucht instinktiv die kinder aus ihrem revier zu vertrieben. hat was im dem verhindern von inzucht zu tun (ihre söhne würden sie decken und der vater der töchter würde dasselbe mit selbigen machen) und damit dass sie sich für den nächsten wurf bereitmacht und dabei den alten nimma brauchen kann

eine kastration kann helfen das zu verhindern. aber garantien dass sie mutter und kinder verstehen gibts nicht.

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