Verstehe ich den Atheismus richtig?

18 Antworten

> Also ich verstehe den Atheismus so , das die Leute die Atheisten sind daran glauben das es keinen Gott gibt.

Es gibt immer zwei Formen des Nichtglaubens: "Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt" und "Ich glaube, dass es keinen Gott gibt". Zwischen diesen beiden Äußerungen besteht ein großer Unterschied. Während der erste Satz den passiven Verzicht auf einen Glauben ausdrückt, handelt es sich bei dem zweiten Satz wiederum um ein Glaubensbekenntnis.

Die Bezeichnungen für diese beiden Ansichten sind nicht einheitlich. Man spricht von

(1) Agnostizismus und Atheismus

(2) passivem und aktivem Atheismus

(3) Atheismus und Antitheismus

Die überwiegende Mehrheit der Ungläubigen stimmt jedenfalls der ersten Ansicht zum Gottesglauben zu und bezeichnet sich selbst entweder als Atheisten nach (3) oder seltener als Agnostiker nach (1). Deine Definition 

> glauben das es keinen Gott gibt.

ist also für Atheisten nicht zutreffend, sie beschreibt eher Antitheisten nach (3).

> Das heißt sie glauben zB das der Urknall per Zufall passiert ist oder dass das Universum perfekt ist zB die Laufbahnen der Planeten.

Dass ein Mensch Atheist ist, sagt erstmal überhaupt nichts über seine persönlichen Ansichten aus. Allerdings richten sich die meisten Atheisten nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, die du hier aber nur sehr ungenau wiedergibst.

> der Urknall per Zufall passiert ist

Wir wissen nicht, was den Urknall ausgelöst hat, die Physiker arbeiten daran immer noch. Über so etwas kann man auch nur auf sehr indirektem Wege Erkenntnisse erlangen.

> dass das Universum perfekt ist 

Das Universum ist weit davon entfernt, perfekt zu sein. In einem perfekten Universum hätten sich die Teilchen wohl in einem perfekten Gitter angeordnet, sodass ihre Anziehungskräfte sich gegenseitig ausgleichen und sie an Ort und Stelle verharren. Da können wir froh sein, dass wir kein perfektes Universum haben.

> die Laufbahnen der Planeten.

Auch die Umlaufbahnen der Planeten sind nicht perfekt, sondern mehr oder weniger elliptisch. Außerdem schlingern die Planeten um ihre Achse wie Kreisel und selbst ihre Rotationsachsen stehen nicht perfekt rechtwinklig zur Sonne. Nur wegen dieser Neigung gibt es hier auf der Erde überhaupt Jahreszeiten.

> ich meine es ist wissenschaftlich bewiesen das wenn die Erde auch nur ein Stückchen näher an der der Sonne wäre sie verbrennen würde .

 Sind Merkur und Venus schon verbrannt? Du hast auch hier etwas falsch verstanden. Es gibt die sogenannte habitable Zone, also ein idealer Abstand zur Sonne, der Wasser in flüssiger Form ermöglicht. Die Erde liegt mit einem mittleren Sonnenabstand von 149,6 Milliarden Metern innerhalb dieser Zone. Bis zum Rand der habitablen Zone haben wir aber in beiden Richtungen noch viel Platz. Oft wird angegeben, dass bei einer Abweichung um wenige Prozent von diesem Abstand alles Wasser auf der Erde alles Wasser gefrieren bzw. verdampfen würde. Das klingt nach wenig, aber wenige Prozent sind in diesem Fall immer noch hunderte Millionen Kilometer Spielraum.

Außerdem ist die Bahn der Erde ja wie gesagt elliptisch, d.h. sie ist mal näher an der Sonne und mal weiter weg. Am nächsten an der Sonne sind wir, wenn bei uns auf der Nordhalbkugel gerade tiefster Winter ist. Dann beträgt der Abstand zur Sonne nur noch 147 Milliarden Meter. Wir merken davon wenig, da wir im Winter sowieso der Sonne abgeneigt sind. Wenn wir auf der Nordhalbkugel gerade Hochsommer haben, ist die Sonne am weitesten von der Erde weg, nämlich 152 Milliarden Meter. Das beeinflusst die Temperatur aber auch nur marginal.

Es ist auch ein Denkfehler, anzunehmen, die Erde wäre innerhalb dieser habitablen Zone, weil es hier Lebewesen geben soll. Tatsächlich konnten sich hier aber nur Lebewesen entwickeln, weil durch diesen passenden Abstand geeignete Bedingungen für Leben vorhanden waren.

> Das wäre zB ein Grund um an Gott zu glauben

Mit Beweisen für deinen Gott wirst du dir schwer tun, daran sind schon ganz andere Größen als du gescheitert. Du magst deine Gründe haben, an einen Gott zu glauben, aber du kannst dir sicher sein, dass die Schöpfungsgeschichte nur eine Geschichte ist.

Grüss Gott Feinerle,

ZU: Mit Beweisen für deinen Gott wirst du dir schwer tun, daran sind schon ganz andere Größen als du gescheitert. Du magst deine Gründe haben, an einen Gott zu glauben, aber du kannst dir sicher sein, dass die Schöpfungsgeschichte nur eine Geschichte ist.

Gott existiert nicht nur, sondern er ist auch anwesend und beantwortet sehr konkret Fragen hier im GF.

Ich sehe dass so, das Gott kürzlich (20.11.17) (siehe meine Antwort) ganz konkret,  die Frage
"Ist Gottes Reden zu den Menschen mit der Legitimisierung durch Jesus abgeschlossen und welchen Grund hat das?"
beantwortet hat.

Da Du als Atheist behauptest
" Es hat noch nie ein Gott nachweislich zu Menschen gesprochen"

dann
hast Du jedenfalls die Aufgabe, konkret nachzuweisen, dass Ivan69 soeben
seine konkrete Antwort auf seine konkrete Frage und innerhalb von 5Std.
nicht von Gott beantwortet wurde, das heißt, dass der
zitierte Text nicht von Gott stammt.

LG Willgott

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Also ich verstehe den Atheismus so , das die Leute die Atheisten sind daran glauben das es keinen Gott gibt.

Okay.

Das heißt sie glauben zB das der Urknall per Zufall passiert ist oder dass das Universum perfekt ist zB die Laufbahnen der Planeten.

Nein. Ein Atheist müsste theoretisch nichtmal an den Urknall glauben. Das wäre vernünftig nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, aber nicht Atheismus. Abgesehen davon sind Behauptungen, wie "Ohne Gott ist das Universum durch Zufall entstanden" und "Alles ist perfekt" religiöse Parolen, die Atheisten oft nicht ernst nehmen. Ich kenne keinen einzigen Atheisten, der das behauptet.

.ich meine es ist wissenschaftlich bewiesen das wenn die Erde auch nur ein Stückchen näher an der der Sonne wäre sie verbrennen würde .

Und? Der Merkur ist näher an der Sonne. Und es gibt kein Leben am Merkur. Andere Planeten sind weiter weg und beinhalten kein Leben. Insgesamt gibt es also viele Planeten mit unterschiedlichen Bedingungen. Was soll uns das zeigen? Es zeigt nicht, dass das Univesum perfekt ist und es zeigt auch nichts, was Theismus besser erklären könnte, als Atheismus.

Einfach alles ist perfekt auf den kleinsten Millimeter also muss es eine sogenannte "höhere Macht"geben als nur Mutter Natur denn wer hat Mutter Natur so perfekt gemacht?

Das ist Blödsinn. Leben könnte noch so unwahrscheinlich sein, seine Existenz würde keine Perfektion beweisen. Theismus selbst sagt nichts über die Existenz von Leben voraus. Was bitteschön hat dein Gott davon? Und weiters ist es nicht verwunderlich, dass wir genau den Teil der physikalischen Welt sehen, in dem Leben möglich ist: Es ist der, den wir mit unseren Hilfsmittel beobachten können, eben weil wir als Lebewesen darauf angewiesen sind. Es könnte noch sehr, sehr viel mehr geben, was gar nichts mit Leben zu tun hat.

Das wäre zB ein Grund um an Gott zu glauben oder wie sieht er der Atheismus?

Nein, überhaupt nicht. Es ist ein albernes Argument, welches möglicherweise absurde Pseudoerklärungen für kaum verstandene Phänomene aufstellt.

Wer hat dir bitteschön erzählt die Erde dürfte nicht näher an der Sonne sein? Nach dieser Logik würden alle in einem Flugzeug verbrennen. Die Erde könnte locker 100000km näher an der Sonne sein und es würde sich rein gar nichts ändern.

Du kannst dir diese Frage auch nur aus einem Zufall heraus stellen. Es gibt mehr Sonnensysteme allein in unserer Milchstraße als Sandkörner auf der gesamten Erde. Da verwundert es doch nicht das 1 Planet irgendwo es geschafft hat Leben zu entwickeln. Wir haben einfach nur glück gehabt.

Manche denken das dieses glück übernatürlich ist und schieben es irgend einem Gott in die Schuhe... 

Der Gläubige glaubt nur. Der Atheist will wissen.

Was für ein Grund der Atheist hat Atheist zu sein? Er will nicht immer alles "glauben" müssen. Er will nicht auf die Gnade eines angeblichen Messias hoffen. Er will durch Forschung seinen Wissenstand erweitern und unumstößliche Beweise haben. 

Ein Atheist ist ein Wilder Wolf der die Freiheit hat das zu tun was er will. Während ein Gläubiger nur ein Schaff in einer großen Herde ist die nicht wissen tut worauf sie sich einlässt.

Passieren würde wohl schon was. Klimatisch gesehen. Aber es wäre noch immer ohne weiteres Leben möglich. Die Erde könnte übrigens genauso etwa 100.000km weiter entfernt sein von der Sonne. 

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@Rixon

Ja leichte Temperaturschwankungen aber nichts ernstes.

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Wie erklärst du mir das im Koran der vor 1500 Jahren herabgesandt wurde Prophezeiungen stehen die auch wahr geworden sind? War es Gott oder Spekulation von einem Menschen bei dem gefühlte 200 Vorhersagen wahr werden?

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@Gansehaut

Im Koran gibt es keine einzige "Prophezeiung" die sich erfüllt hat!

Gläubige INTERPRETIEREN lediglich Ereignisse in Koranverse, um dann zu behaupten, darauf hätte sich Mohammed bezogen. Mohammed hat im Koran nur aufgeschrieben, womit er seine Lehren transportieren konnte. Dabei ist das meiste frei erfunden.

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@Gansehaut

Die Märchen von den Gebrüdern Grimm gab es auch nicht wirklich. Wieso denn dann die Bibel und deinen Koran?

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Woher wollt ihr wissen, dass die Erde 100000km Spielraum hat? Es gibt viel zu viele Einflussfaktoren um das abschätzen zu können.

Näher an der Sonne ist die Konzentration der krebserregenden Strahlung höher, was die Ozonschicht vielleicht gar nicht mehr filtern könnte. 

Und das wichtigste, die Erde bewegt sich etwa mit 100 000 km/h fort, was bei Ihrer Masse perfekt die Gravitationskraft der Sonne kompensiert. Etwas weiter entfernt, würde die Erde sich langsam immer weiter von der Sonne entfernen. (Wenn auch nur minimal) Etwas näher an der Sonne würde sie immer näher an die Sonne geraten.

Würde sie sich langsamer fortbewegen würden die Trägheitskräfte womöglich nicht mehr ausreichen und die Erde würde zur Sonne gezogen werden. 

Zusätzlich kommt die Neigung der Rotationsachse der Erde zur Sonne, die die Jahreszeiten verursacht und somit eine entscheidende Rolle für die Flora und Fauna spielt.

Und es gibt sicherlich viel mehr Faktoren.

Die Folgen die entständen wenn die Erde sich 100 Mm weiter oder näher an der Sonne befände, sind sehr schlecht abschätz- oder berechenbar.  

Aber bei den Gründen, die für den Atheismus sprechen stimme ich dir zu. Wenn man nicht glauben will das man Fehlerhaft ist und Gnade benötigt, dann versucht man sogar Nahtoderfahrungen wissenschaftlich zu erklären.


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@Chrissstian

In diesem Bereich wäre Leben prinzipiell möglich. Ob es aber bei 100.000km näher an der Sonn dazu gekommen wäre, dass sich der Mensch entwickelt steht auf einem anderen Blatt. Wer weoß. Vielleicht hätten wir einfach unser Fell behalten oder eine andere Haut entwickelt. Der Mars ist auch weiter weg und ist auch noch da. Sogar der Pluto, der ja mal als Planet kategorisiert war, ist noch immer da. Und Pluto ist kleiner als unser Mond. 

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@Chrissstian

Etwas näher an der Sonne würde sie immer näher an die Sonne geraten.

Richtig, aber falsch gedacht. Wäre die Erde näher an der Sonne, wäre sie das natürlich nur, weil auch ihre Masse eine andere wäre.

Stabile Umlaufbahnen bilden sich völlig ohne irgendein Zutun aus den Verhältnissen der Massen zueinander.

Ein Planet, der seit Milliarden Jahren weitestgehend stabil um sein Zentralgestirn rotiert, ist genau da, wo die Masseverhältnisse ihn hinschieben. Und innerhalb der habitablen Zone hätte die Erde halt etwas mehr oder weniger Masse haben dürfen, um noch Leben hervorzubringen.

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Wir haben einfach nur glück gehabt.

Ein super Argument, auf dem sich die Intelligentia nun auszuruhen gedenkt und meint, sie habe die Antwort nun gefunden. Wie naiv...

Was für ein Grund der Atheist hat Atheist zu sein? Er will nicht immer alles "glauben" müssen

Was tun sie wohl anderes, als den Wissenschaftlern und deren Aussagen und (Hypo)Thesen glauben? Das was Du tust, ist der feste Glaube an die Wissenschaft, dass deren Antworten die korrekten sind....

Ein Atheist ist ein Wilder Wolf der die Freiheit hat das zu tun was er will.

Wenn ich mir so Deine Sätze lese, komme ich zwangsläüfig auf die Idee, das das Nichtlernen in der Schule ein Kriterium Deines freiheitsliebenden Lebens gewesen sein muss...

Nix für unguat!

Ein spiritueller Gottglaubender ist ebenso ein freiheitsliebender Wolf und tut, was er möchte. Der Unterschied besteht in der Regel darin, dass der wahre Gottglaubende sich nicht skrupellos durch das Leben 'schlägt', wie dies viele der Atheisten tun...

Während ein Gläubiger nur ein Schaff in einer großen Herde ist die nicht wissen tut worauf sie sich einlässt.

Genau das spiegelt die Mainstream-Gesellschaft wider: Sie glauben blindlings, was im TV, in den Printmedien, von der Regierung, von den Religionen und von den Wissenschaften an Aussagen, Argumenten und Thesen ihnen dargebracht werden und laufen diesen wie Schafe hinterher...

Gruß Fantho

0
@Fantho

"Was tun sie wohl anderes, als den Wissenschaftlern und deren Aussagen und (Hypo)Thesen glauben? Das was Du tust, ist der feste Glaube an die Wissenschaft, dass deren Antworten die korrekten sind...."

Du hast es immer noch nicht begriffen Fantho, Wissenschaft ist reproduzierbar. Jeder kann es selbst nachrechnen, wenn er denn das erforderliche Wissen dazu hat. Das hat nichts mit Glauben zu.

"Der Unterschied besteht in der Regel darin, dass der wahre Gottglaubende sich nicht skrupellos durch das Leben 'schlägt', wie dies viele der Atheisten tun..."

Hahahahahaha...

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@Fantho

fantho

"der wahre Gottglaubende" ?

Wer oder was soll das sein? Wo gibt es diese?

sich nicht skrupellos durch das Leben 'schlägt'

Wie viele "wahre Gottglaubende" kennst Du denn?

wie dies viele der Atheisten tun...

Das kann schon sein, dass der eine "wahre Gottglaubende", den Du kennst, nicht ganz so skrupellos ist wie so einige, die sich "Atheisten" nennen!

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@kalippo314

Wissenschaft ist reproduzierbar.

Und Du scheinst noch nicht zu wissen, dass zB der Urknall und das daraus entstandene Universum mit alle seinen Entwicklungen der verschiendenen Systeme und Gestirne eben nicht reproduzierbar sind, oder die Entstehung des Lebens aus einem Einzeller nicht reproduzierbar ist.

Jeder kann es selbst nachrechnen, wenn er denn das erforderliche Wissen dazu hat.

Und? Worin widerspricht das meiner Aussage? Jeder, der nicht das Wissen besitzt, kann nur glauben. Mit dem Gottglauben ist das genauso. Es liegt an den Selbsterkenntnissen und Selbsterfahrungen, wenn man Wissen erreichen möchte. Ohne diese bleibt es nur beim Glaube...

Hahahahahaha

Entwder den Satz nicht richtig gelesen, oder ihn nicht richtig verstanden....Sagt nur etwas über Dich aus...

Gruß Fantho

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@666Phoenix

Wer oder was soll das sein? Wo gibt es diese?

Es sind Menschen, die gottkonform denken und leben. Diese gibt es zuhauf. Gottkonform bedeutet, sich selbst und andere zu achten, sich selbst und andere nicht zu schaden und zu schädigen, eine geistige Reife zu erlangen, seine Lebensaufgaben umzusetzen und zu erledigen, seine karmischen Beziehungen zu regeln, keiner Religion anzugehören und im Geiste des Allmächtigen Gottes leben, etc. pp.

Wahre Gottglaubende gehören keiner Religion (mehr) an, weil sie verstanden haben, dass der Allmächtige Gott nichts mit den Religionen zu schaffen hat, sondern nur auf der spirituellen Ebene zu begegnen ist...

Wie viele "wahre Gottglaubende" kennst Du denn?

Eine ganze Menge in meinem Umfeld...

wie dies viele der Atheisten tun...

Den Vergleich mit den Atheisten habe ich nur in Bezug zu den 'wahren' Gottglaubenden gestellt, nicht zu allen 'Theisten'. Und nach den Kriterien, welche ich oben aufgeführt habe, sind 'wahre' Gottglaubende fern der Skrupellosigkeit (zumindest dürften sie dies nicht sein), weil sie ein ganz anderes Menschenbild und Mitmenschenbild aufweisen, als viele Atheisten dies tun...

Das habe ich zum Ausdruck bringen wollen...

Gruß Fantho

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@Fantho

dass der wahre Gottglaubende sich nicht skrupellos durch das Leben 'schlägt', wie dies viele der Atheisten tun...

Also damit hast Du selbst Dein Niveau noch unterschritten. Peinlich, dumm, anmaßend und realitätsfern. Aber was will ich mich ärgern. So sind Gläubige nun mal...

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@Fantho

Der Urknall kann man an der Ursuppe, die nachgewiesen wurde erkennen. Wissenschaft wie oben erwähnt glaubt nicht - sie weiß es, da immer das selbe Ergebnis reproduziert werden kann und somit Fakt ist. Glaube hat darin keinen Sinn. Er meine mit "haha" evtl. dass du dich lächerlich machst - ich schließe mich dem an.

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@realsausi2

vor allem Fantho da bei ihm Glaue=Wissenschaft ist... Ist ja noch bisschen primitiv so zu denken aber wenn er es für richtig hält.. Solche Menschen kann man nicht mehr davor abhalten, schade eigentlich. Fantho scheint mir nicht all zu dumm zu sein.

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@sceptic101

da immer das selbe Ergebnis reproduziert werden

Wusste gar nicht, dass der Urknall reproduziert wurde...

Da muss ich mich dann wohl entschuldigen. Wo kann man denn diese Reproduktion nachlesen?

Er meine mit "haha" evtl. dass du dich lächerlich machst - ich schließe mich dem an

Nun ja, das ist normal bei unterschiedlichen Ansichten. Deine Aussagen sind für mich auch zum Teil mehr als lächerlich.....

So gesehen ist mir das völlig egal, was Du oder andere von mir denken...

Gruß Fantho

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@realsausi2

Es ist nur so, dass mein niedriges Niveau noch zu hoch über Deines zu liegen scheint, weil Du gar nicht verstanden zu haben scheinst, was ich geschrieben habe -schade um Dich...

Du solltest lernen anfangen, genau zu lesen - hier liegt anscheinend noch ein Defizit Deinerseits vorhanden..

Was noch trauriger macht, ist die Tatsache, dass Du keine Argumente bringst für Dein Veto, sondern Dich nur auf verbale Beleidigungen einlässt. Ich habe versucht, meine Argumente zu bringen. Das zeigt mir, wir Du 'tickst'...

Zudem begehst Du auch noch einen fatalen Fehler, denn es gibt nicht 'die Gläubigen', so wie ich in meiner Argumentation a) auch hier Unterschiede gesetzt habe und b) ich nicht alle Atheisten über einen Kamm geschert habe...

Ist dieses Dein Verhaltensmuster exemplarisch für atheistisch geprägte Menschen? Ich hoffe nicht...

und denke das auch nicht, sondern es stellt wohl eine Ausnahme dar...

Gruß Fantho

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@Fantho

1) Ich sprach nicht vom Big Bang, sondern von der Ursuppe.. bitte auch richtig zitieren und nicht, was dir so gerade passt. Bitteschön: http://www.livescience.com/21715-big-bang-quark-gluon-plasma.html - natürlich nur wenn du englisch lesen kannst.

2) Und wieder nicht richtig erfasst, für mich bist du nicht lächerlich, sondern nur dein glaube dass Glaube=Wissenschaft, obwohl zu richtige Konditionen reproduzierbar ist. Falls es rüberkam dass du lächerlich bist; Endschuldigung, bist Du nicht, sondern nur das kleine Zitat:) Falls du aber "meine lächerliche Behauptungen" erwidern kannst und möchtest bin ich ganz Ohr.

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@Fantho

Hallo:)

Nein ich habe dich nicht beleidigt, sondern als "intelligent" Bezeichnet, evtl. sollte ich tatsächlich mich besser bei dir ausdrücken. Ich habe dir Links oben gepostet. In meinem Postverzeichnis findest Du eine kleine Diskussion, die ich ebenfalls mit einem netten "Gläubigen" geführt habe - hier solltest Du tatsächlich sehen, dass ich nicht all zu atheistisch - sondern eher agnostiker bin.

Natürlich haben sich die Gläubigen gespaltet - wer bestreitet das? Ich reite nur auf dein Zitat: Glaube=Wissen herum, weil ICH das nicht reproduzieren kann (deshalb auch primitiv). Hiermit sollte ich all meine vermeintlichen "Beleidigungen" erklärt haben, nicht wahr? Ich habe dich in unserer obigen Diskussion nicht beleidigt. Ich wahr hierbei sachlich.

Dir wurde doch hier von dem sogenannten "intelligentem Design" (ID) von einigen Usern erklärt, dass es noch Spielraum gebe, oder nicht? Weshalb hätte ich noch den gleichen Standpunkt schreiben sollen? Es ist nicht geklärt wie das Universum enden wird es ist aber möglich bis zur Ursuppe und evtl weiter vorzustoßen. Vor dem Urknall gab es keine Zeit - es wird nicht weiter gehen. Ich weiß nicht welche erklärungen du noch möchtest?

Findest du es nicht ein bisschen übertrieben vom "wahren Gottglauben" zu sprechen?

Fragen wir mal so: Was bezeichnest Du als "Gott"? Vermutlich erfolgt hier ein persönlicher Angrif, aber fragen kostet nichts, nicht wahr?

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@Fantho

Frage 100 Menschen die an Gott glauben, was die wahre Religion ist und wie man sie auslebt und wer Gott ist und du bekommst 120 Meinungen. (Einige werden sich wohl selbst widersprechen)

Genau das ist der Unterschied zur Wissenschaft. Dort sind die Dinge ganz genau definiert. Gott kann sich jeder selber machen wie er möchte. Ich kenne einige Christen die sagen: "Urknall? Evolution? Klar gab es die. Ist doch toll zu wissen wie genau Gott alles erschaffen hat!" Wiederum andere sagen, dass die Erde höchstens 6000 Jahre alt ist, weil die das so anhand der Bibel ausgerechnet haben. Und alle behaupten von sich, den wahren Weg gefunden zu haben. Du bist somit nur einer von vielen, die denken, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, es aber in Wirklichkeit gar nicht wissen können.

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@Fantho

Es sind Menschen, die gottkonform denken und leben. 

Also so, wie andere Menschen denken, ein Leben zu leben sei und und eine Gedanke zu denken. Habe verstanden aber nein danke.

1

Brauchen wir als Menschen einen gefühlt größeren Horizont um Gott näher zu sein und können Atheisten über den noch nicht verfügen?

Ich möchte aber nicht ausschließen, dass die Frage nicht auf alle Atheisten zutreffen muß. Weil bekanntlich der Weg zu Gott und dem Glauben offen ist.

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Schöpfungsbericht der Bibel ist ausgedacht?

Hier nochmal die schöpfungstage und Ablauf:

Die Schöpfungstage
Genesis 1, 1-23

Tag 1
Gott erschafft das Licht und trennt es von der Dunkelheit:
Tag und Nacht entstehen.

Tag 2
Gott teilt die bereits vorhandenen Wasser und schafft ein Gewölbe
zwischen ihnen - den Himmel.

Tag 3
Gott teilt die Wasser auf der Erde vom trockenen Grund und formt
daraus Land und Meere. Das Land fängt an, Grünes hervorzubringen:
samentragende Pflanzen und Bäume.

Tag 4
Gott bringt Lichter am Gewölbe des Himmels an: die Sonne, den
Mond und die Sterne. Die Sonne und der Mond erhellen die Erde und
zusammen dienen sie dazu, Tage, Jahre und Jahreszeiten zu markieren.

Tag 5
Gott füllt das Meer mit Fischen und den Himmel mit Vögeln. Meeres-
tiere und Vögel werden.

Tag 6
Gott erschafft die Tiere auf dem Land und dann die Menschen, damit
sie über die anderen Tiere herrschen.

Tag 7
Gott ruht. Er segnet den siebten Tag (Sabbat) und erklärt ihn für heilig.

Was ich nicht verstehe und was Wissenschaftlich bewiesen ist!!!! , dass die Erde nicht der erste Planet im Universum war! Sondern das es davor ein Chaos gab und andere Galaxien und Sterne viel älter sind als unsere Erde. Deswegen verstehe ich Tag 1 und 4 nicht.

Und dann Tag 5 und 6. Vor langer Zeit hat ein Asteroid die Dinosaurier ausgelöscht. Das müsste ja auch in der Bibel stehen, weil das Leben aus dem Wasser kommt und das dann auch wieder eine Zeit brauchte, bis sich die Erde davon erholen konnte.

Außerdem ist es doch wahrscheinlicher, dass wir aus dem Wasser kommen, also aus Organismen uns entwickelt haben und nicht erschaffen worden sind.

Irgendwie kommt mir das alles komplett unlogisch vor was die Bibel da lehrt. Und Vorallem das trotz wissenschaftlicher Beweise noch so viele daran glauben. Warum ist das so?

PS: Ich schließe eine Art "Macht" hinter allem nicht aus. Aber bin nicht gläubig. Lasse mich gerne auch vom Gegenteil überzeugen, aber nur wenn es logische Argumente sind!

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  1. Humansische Atheismus
  2. praktische Atheismus
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Danke

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Besonders seit der Publikation von Richard Dawkins mit dem Gotteswahn und seine Welle des fanatischen und fundamentalistischen Atheismus, haben solche Vorfälle zugenommen.

Es ist inzwischen fast schon eine Zumutung sich als Christ outen zu müssen und zu seinen Ansichten zu stehen, den Urknall anzuzweifeln und vielleicht die Evolutionstheorie nicht als absoluten Fakt zu betrachten.

Warum kann nicht einfach akzeptiert werden, dass es Leute gibt die gerne an Jesus Christus glauben, denen ein Gott Hoffnung und Lebensfreude bringt? Selbst wenn es nur ein irdisches Leben gibt, warum muss man es in der Überzeugung leben, dass wir Menschen nur das Produkt von DNA Kopierfehler und natürliche Selektion sind und es kein weiteren Sinn im Leben gibt?

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was haben Gläubige (Priester, Bischöfe und sonstige, die an Gott glauben) für Argumente, die einen Atheisten überzeugen könnten? Was würden diese gewissen Gläubigen gegenüber den Religionskritikern Feuerbach, Marx, Nietzsche und Freud sagen?

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