versteckte "Schätze" in alter Wohnung?

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2 Antworten

Ich habe keine Ahnung von Antiquitäten. Aber ich habe Ahnung von alten Menschen.

Die jetzt ihre Wohnungen aufgeben, haben zum Großteil noch die Kriegsjahre und die Aufbaujahre erlebt. Sie trauten oft den Sparkassen oder Offiziellen nicht. Somit ist es nicht ungewöhnlich, dass sie kleine Verstecke für Wertsachen haben.

Diese Verstecke sind manchmal an den unglaublichsten Stellen, besonders wenn die Wohnungsinhaber zum Ende hin sonderbar waren oder dement.

Also, wirklich alles in die Hand nehmen, ausschütteln und abtasten. Diese "Nester" können zwischen den Unterbuxen oder im Gardienensaum sein. Die alte Keksdos hinten im Schrank ist genauso ein Kandidat dafür wie ein Sofakissen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Guckt auch in die Jackettaschen innen und außen. Bei so mancher Feier wurden Geldgeschenke angenommen und später vergessen. Genauso ist das mit Handtaschen. Kühltruhen nicht ausnehmen und auch die Sockenschublade mal umdrehen. Umschläge fanden wir auch an Böden geklebt.

Schüttelt Bücher aus und guckt nach losen Bodenbrettern. Nehmt jeden Brief in die Hand. Dazwischen liegen oft achtlos wichtige Dokumente. Probiert alle Schlüssel aus. Gehört einer der Bank? Studiert die Kontoauszüge nach regelmäßigen Posten von der Bank. Gibt es Hinweise auf Bankfächer? Rolladenkästen nicht vergessen!

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Dann schaut mal im Bad ob es an der Badewanne eine Putzöffnung gibt oder ob im Dielenboden irgendwo lose Dielen oder eingeschraubte ielen gibt. Das sind typische Verstecke für Wertsachen und Bargeld.

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