Verspäteter Elternzeitantrag, jetzt Krankmeldung trotz rückwirkender Bewilligung

2 Antworten

Ich würde dieses Problem mit der Elterngeldstelle besprechen. Wenn Du als AG mit der späteren Antragsstellung einverstanden bist steht dem doch nix im Wege.

Mit einer Aussage obwohl sie quietschgesund ist, wäre ich aber etwas vorsichtiger. Das ist eher die Entscheidung des behandelnden Arztes. Wenn Du mit dem Verhalten Deiner Mitarbeiterin diesbezüglich nicht einverstanden bist könnte Dir die KK helfen.

Du hast die Elternzeit doch rückwirkend genehmigt, dann beginnt sie auch rückwirkend zu dem Tag. Diese Arbeitnehmerin will wohl doppelt kassieren? Wegen der vielen AU's würde ich mal mit der Krankenkasse reden. Ärzte merken !

Das werde ich tun. Ärzte merken ist allerdings sinnlos, sie fährt 90 km zum Arzt..... Danke für den Tipp

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Was tun, wenn Arbeitgeber nicht auf Elternzeitantrag reagiert?

Hallo,

mein Mann und ich möchten 2 Monate gemeinsan Elternzeit nehmen, direkt nach der Geburt. Er hat den Antrag beim AG schriftlich eingereicht (fristgerecht). Der AG meinte, man müsse dann eben schauen, wie das personell geregelt werden könnte, danach kam nichts mehr. Nun meine Frage: Ich weiß, dass es der AG schriftlich begründen muss, falls er die EZ ablehnen möchte, aber was ist, wenn er auf den Antrag gar nicht reagiert? Gilt das dann als genehmigt, oder müssen wir nachfragen? Kennst sich da jemand aus?

Dank schon mal! :-)

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Wie wird über eine vorläufige HARTZ 4 Bewilligung später entschieden?

Am 16.06.2017 gründete ich rückwirkend zum 01.01.2017 mein Einzelunternehmen. Ab dem 01.07.2017 habe ich einen vorläufigen Bewilligungsbescheid von ARGE als Aufstocker für Selbständige 1500EUR monatlich zugesprochen bekommen. Zeitraum Juli bis Dezember 2017. 

Als ich den Antrag bei der ARGE abgab, fragte ich nach, wie es den mit meinen Anfangsinvestitionen als Neuunternehmer von ca. 6.000EUR von 2017 ist, und ob diese am Ende des Jahres auch berücksichtigt werden?! Dazu wurde mir von der ARGE erklärt, ich soll für den ersten Halbjahr, also Januar bis Juni 2017, auch die Zahlen vorläufig melden damit das dann in der abschließenden Festsetzung des Leistungsanspruchs einberechnet werden kann. 

Im ersten Halbjahr 2017 hatte ich einen Verlust von 6000EUR, und im zweiten Halbjahr 2017, also das Halbjahr als der Bewilligungsbescheid und die Aufstockung vorläufig ausgezahlt wurden, einen Gewinn von etwa 4800EUR. Der Verlust laut EÜR für 2017 ergab dann -1200EUR. 

Nun fordert aber die ARGE mit eine Bescheid zur endgültigen Festsetzung des Leistungsanspruches von den vorläufigen 9.000 ausgezahlten Euros, knapp 3200EUR bzw. 33% zurück, obwohl ich im Gesamtjahr gesehen, einen Verlust hatte?!? 

Darf von mir so viel Geld zurückgefordert werden, obwohl ich im Jahresdurchschnitt, einen Verlust eingefahren habe und ich beraten worden bin beide Halbjahreszahlen abzugeben?? Ich habe den Verdacht, bei der Endabrechnung hat man sich nur auf das zweite Halbjahr konzentriert. Da ich Saisonal bedingt im Oktober – November und Dezember in etwa 70% meiner Umsätze mache als Online Schmuckhändler, und meine Anfangsinvestitionen wohl nicht berücksichtigt wurden, die aber nötig waren um die Umsätze zu erzielen (Werkzeug für Silberschmied usw), ist das nicht falsch, das dort das erste Halbjahr nicht berücksichtigt, und nur anhand vom zweiten Halbjahr entschieden wurde, ohne dabei meinen Jahresverlust zu beachten? Weil anders kann ich es mir nicht erklären wie die auf über 3000EUR kommen?!?

Und stimmt es das nur Ausgaben angerechnet werden nur in der Höhe die damals „vorläufig“ von mir gemacht wurden? Ich gab z.B. an für diese 6 Monate in etwa 2000EUR an Ausgaben für Materialkosten zu haben, tatsächlich wurden es aber dann 4000EUR. Der Umsatz ist aber dafür aber auch von 8000EUR auf 16.000EUR gestiegen. Wenn nur damalige Ausgaben als anzurechnende Beträge gelten, dürften dann aber auch nicht die viel höheren endgültigen Einnahmen angerechnet werden. Oder habe ich einen Denkfehler?

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Mindestlohn während Elternzeit?

Kann mir jemand Rat geben?

Ich beende derzeit meine Ausbildung. Weil ich im zweiten Lehrjahr schwanger wurde und mein Kind bekam, habe ich die Ausbildung pausiert. In der einjährigen Elternzeit habe ich dann aber stundenweise im Betrieb weitergearbeitet - die Entlohnung war anteilig nach meiner Ausbildungsvergütung berechnet. Meine Ausbildungsvergütung liegt weit unter dem Mindestlohn, aber Ausbildungsvergütung fällt ja auch nicht unter das Mindestlohngesetz.
Jetzt hat allerdings meine zuständige Kammer entschieden, dass die Arbeitszeit während der Elternzeit NICHT auf die Ausbildung angerechnet werden kann und es sich auch nicht um Ausbildungszeit handelte.
Heißt das auch, dass ich rückwirkend Mindestlohn hätte ausbezahlt bekommen müssen? 
Weiß jemand, wie ich damit jetzt umgehen soll gegenüber meinem Ausbilder?
Mein Stundenlohn in der Ausbildung beträgt nur € 3,02, daher wäre es schön zu wissen, ob ich eigentlich Anspruch auf mehr gehabt hätte.  

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Elterngeld für Beamte: Wird die Erstattung für private Krankenversicherung angerechnet?

Meine Frau ist in Elternzeit und ihr werden die Beiträge zur Krankenversicherung voll erstattet (nach §4 BEEG). Gilt diese Erstattung als "Zuschüsse nach beamtenrechtlichen Vorschriften", wie auf dem Antrag anzugeben? Dann würde die Erstattung von dem Elterngeld abgezogen?

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Dauer und Beendigung der Elternzeit?!

Hallo,

ich bin zur zeit im mutterschutz und werde demnächst entbinden. davor habe ich 1 monat alg 1 bezogen, die frau beim amt meinte ich müsse nach der geburt einen elternzeitantrag bei denen stellen, weil sie sozusagen jetzt mein arbeitgeber sind...jetzt stellt sich mir die frage...wenn ich den antrag au 2 jahre stelle, kann ich den trotzdem schon vorzeitig beenden? wenn ich zb schon einen job habe, oder kann ich dann ggf wieder früher alg 1 beziehen? oder muss ich wirklich, wenn ich 2 jahre angegeben habe, 2 jahre nehmen??

ich danke euch!

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Wie sollte man hier reagieren (Krankheitsfall)?

Ich bin auf diesem Wege auf der Suche nach Meinungen. Folgendes ist passiert: Seit dem Wochenende bin ich nun ca. an einem Infekt erkrankt, heute bin ich dann beim Arzt gewesen, weil der am Montag und natürlich am Feiertag auch nicht da war. Er schrieb mich noch bis Freitag krank und ich rief gerade bei meinem Arbeitgeber an.

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