Verspätete Gehaltsüberweisung - wer ist verantwortlich?

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14 Antworten

Grundsätzlich müst ihr zunächst einmal die Gebühren an eure Gläubiger zahlen. Allerdings ist fraglich, ob diese der Höhe nach gerechtfertigt sind. Es gab dazu 2009 ein BGH-Urteil, dass die Gebühren faktisch auf drei Euro begrenzte: http://lexetius.com/2009,3095 Allerdings ergibt sich mittlerweile bei den neuen SEPA-Lastschriften eine andere Rechtslage.

Fraglich ist, ob der Arbeitgeber euch Schadenersatz leisten muss. Dies hängt davon ab, ob er eine vertragliche Pflichtverletzung begangen hat. Das Gesetz macht keine Vorschriften, wann das geld eingehen muss.

Ist der Termin des Geldeingangs im Arbeitsvertrag, in einer Betriebsvereinbarung oder im Tarifvertrag verbindlich festgelegt? Dann läge eine Pflichtverletzung nach § 280 I BGB vor.

Wenn nicht, habt ihr gemäß § 280 II BGB keinen Anspruch auf Schadenersatz.

Ihr seid nicht verpflichtet, einen Dispo einzurichten, aber ihr müsst halt gegenüber euren Lastschriftgläubigern für ausreichende Deckung sorgen. Wenn es bei euch um den Monatswechel herum öfter einmal knapp wird, empfiehlt sich die Einrichtung eines Dispos auf jeden Fall.

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 10:33

So, dass hört sich doch mal qualifiziert an. Danke dafür.

Im Arbeitsvertrag wird die Fälligkeit des Gehaltes ZUM 01. des Folgemonats angegeben. Bisher war das auch immer so. Bei Sonntagen und Feiertagen kam es stets ein oder zwei Tage früher.

Wir haben einen kleinen Dispo von 500 € für unerwartete Dinge, die so passieren können. Dass aber auch am 05. noch kein Gehalt da war (obwohl die Miete sogar erst am 03. abgebucht wird), damit haben wir einfach nicht rechnen können.

Auch die Überziehung eines Dispos ist ja bis zu einem gewissen Grad möglich - wir haben es aber extra so eingerichtet, dass mehr als 500 nicht drin sind, um nicht abzurutschen (schlechte Erfahrungen...). Bisher war auf die Gehaltszahlung auch immer Verlass.

Es handelt sich jetzt aber insgesamt jetzt um Rücklastschriften von 1.200 € im Zeitraum vom 28.03. - 06.04. Für einige Buchungen zum 01. war die Deckung ja noch ausreichend und wir rechneten ja täglich / stündlich mit dem Gehaltseingang. Aber für die Miete - knapp 700 € - hats einfach nicht gereicht!

Blöd auch, dass noch am 06. Rücklastschriften kurz VOR der Gehaltsgutschrift gebucht wurden. Warum eigentlich nicht umgekehrt?

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Ratirat 08.04.2013, 10:39
@Kinderwerkstatt

Wenn das im Vertrag so steht, dann muss der AG euch die Gebühren erstatten. Eventuell auch noch weitere Schäden, etwa wenn euch nun aufgrund Zweifeln an der Bonität Nachteile entstehen.

Deine Erklärung mit dem Dispo ist nachvollziehbar, wenn ihr Sorge vor Verschuldung habt. Dispozinsen sind schließlich auch teuer. Wie gesagt, ihr müsst ihn nicht erhöhen, es macht das Leben nur machmal einfacher.

Die Buchungsläufe richten sich nach dem Eingang der jeweiligen Datensätze. Sie werden nicht vorher tageweise sortiert. Das soll eine schnelle Bearbeitung sicherstellen. Dass dann die Lastschrift nur Minuten vor dem Geldeingang eingeht, ist Pech, aber nicht zu ändern.

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Pauschale Rücklastschriftgebühren von mehr als 3,- € sind nichtig. Wer mehr will muss euch die entstandenen Kosten explizit nachweisen. (BGH Xa ZR 40/08).

Das scvheint hier so eine Art Kindergarten zu sein. Ist doch einfach: Geh zur Personalabteilung und fordere die Rücklastschriftgebühren freundlich und bestimmt ein. Du hast keinen rechtsanspruch darauf, aber wenn der Fehler bei Deinem AG lag, zahlt er vielleicht aus Kulanz. Ansonsten: Dispoi erhöhen, aber nur in Notfällen in Anspruch nehmen. Nach der allgemeinen Lebenserfahrung kann immer mal eine ZAhlung verspätet eingehen, schlecht, wenn dann das ganze System zusammenbricht. Die Dispo-Zinsen kommen ja nur zum Tragen, wenn der Dispo tatsächlich genutzt wird, und bei 1000 € für 4 TAge halten sich die Zinsen in Grenzen. Und die kannst Du auch noch mit Erfolg zurückverlangen

Im Gesetz ist ein Termin für die Gehaltszahlung nicht vorgegeben. Wenn aber im Arbeitsvertrag festgelegt ist, dass das Gehalt am 1. des Folgemonats dem Beschäftigten zur Verfügung stehen muss, so ist das natürlich bindend (Du hättest bessere Antworten bekommen, wenn Du das gleich geschrieben hättest).

Natürlich ist derjenige, der eine Vertragspflicht verletzt hat, zum Schadensersatz verpflichtet. Da Ihr keine Möglichkeit hattet, Euch auf die verspätete Zahlung einzustellen (da hätte man ggfs. noch was vom Tagesgeld aufs Girokonto schieben können), konntet Ihr auch den Schaden nicht vermeiden.

Vielleicht sollte Dein Mann in Ruhe und sachlich bei der Personalabteilung sein Anliegen vortragen, ich glaube nicht, dass man in einem solchen Fall Anwälte und Gericht bemühen muss.

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 11:54

Ja, danke, das machen wir jetzt.

Ich sehe das genau so! Aber bevor wir da die Welle machen, wollte ich uns etwas besser absichern.

Mein mann wird heute vorsichtig nachfragen, wieso das gehalt nicht wie immer zum 01. da war, sondern mit doch recht deutlicher Verspätung erst am 06.

Wie gesagt, ein paar Buchungen waren bis zum 03. noch gedeckt, aber für die Miete und alles weitere war dann der Dispo ausgereizt und die Buchungen kamen noch am Buchungstag zurück.

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Ich lese hier immer nur,dass der Arbeitgeber für die verspätete Zahlung des Gehalts verantwortlich sein soll.

Bevor das Gehalt auf deinem Konto gutgeschrieben wird,waren mehrere Personen mit der Überweisung beschäftigt.Vermutlich auch bei zwei verschiedenen Banken.

Auf dem Weg deines Gehalts vom Konto deines Arbeitgebers auf dein Konto kann irgendwo doch irgendetwas schief gelaufen sein.Es muss also nicht unbedingt am Arbeitgeber liegen.Deshalb spreche mit ihm.

Kinderwerkstatt 09.04.2013, 13:42

Da hast du natürlich Recht. Ich gehe schlicht davon aus, dass der Arbeitgeber zu spät überwiesen hat (aber da shat sich ja letztlich auch ebstätigt!). Aber heute sieht es doch so aus, dass die Wertstellung auch am Tag der Überweisung erfolgen muss! Überweist der Arbeitgeber am 01. muss das geld auch für den 01. gutgeschrieben werden. D.h. wenn es aus gründen der komplizierten Arbeitsabläufe nicht am 01. auf dem konto steht und erst am 02. erscheint, muss das wertstellungsdatum trotzdem der 01. sein.

Mal ganz abgesehen davon, dass das Geld ja sonst auch immer pünktlich da war, egal wieviele Personen auch dran beteiligt waren. es sit das erste Mal, dass das geld so spät kommt und genau darum war auch kaum damit zu rechnen bzw. bestand keine Notwendigkeit andere "Vorkehrungen" für diese Eventualität zu treffen.

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In der Regel ist im Arbeitsvertrag vereinbart zu welchem Zeitpunkt das Gehalt spätestens zu zahlen ist.

Wenn im Arbeitsvertrag steht, dass Gehalt ist bis zum 01. eines Monats zu zahlen, ist dies als "spätestens zum" zu bewerten, das bedeutet wenn der 1. auf ein Wochenende oder einen Feiertrag fällt, muss das Gehalt entsprechend früher überwiesen werden, so dass der AN am 1. des Monats auf jeden Fall darüber verfügen kann.

Aus einer verspäteten Gehaltszahlung, versehentlich oder nicht ist dabei egal, ergeben sich ggf. Ansprüche gegen den AG wie zum Beispiel Rücklast- oder Mahngebühren die durch die verzögerte Gehaltszahlung entstanden sind. Auch Soll-Zinsen sind in diesem Fall zu erstatten.

Kinderwerkstatt 09.04.2013, 13:50

Jepp. So seh ich das eigentlich auch. Danke!

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Die Frage ist, ob der Arbeitgeber im Zahlungsverzug war. Falls dem so ist, muß er für einen real entstanden Verzugsschaden auch haften.

Dazu muß man zunächst mal in den Arbeitsvertrag schauen, wann die Lohnzahlung vereinbart ist. Seht dort Nichts, dann gilt grundsätzlich das Ende des Monats. Da Lohnzahlungzeitpunkt normalerweise kalendarisch definiert wird, tritt ein Verzug sofort mit der Fälligkeit ein, ohne, das es einer Mahnung bedarf.

Dabei ist der Zahlungseingang entscheidend ( Eugh C-306/06 vom 03. April 2008 )

Dürfen wir etwa nicht erwarten, dass das Gehalt zum 01. auf dem Konto ist? oder in diesem FAll am 30. - weil ja Ostern war?

Jain. Wenn die Frist auf einen Feiertag fällt, dann verschiebt sie sich auf den nächsten Werktag, d.h. das Geld muß am 2. auf den Konto sein. Es wird ja auch erst zum 2. abgebucht, wenn der 1. ein Feiertag ist.

Ich nahm immer an, wir sind nicht verpflichtet, einen Dispo einzurichten, FALLS der Arbeitgeber mal VERGISST rechtzeitig anzuweisen, oder etwa doch?

Ebenfalls Jain. Sie haben als Gläubiger eine Schadensminderungspflicht. Nur müssen sie da zunächstmal überhaupt mit einen Schaden rechnen. Wenn der AG regelmäßig in Verzug gerät, dann können sie nicht jedesmal die Rücklastschriften in Rechnung stellen, sondern müßten falls möglich einen Dispo einrichten und können dem AG dann die real entstanden Verzugszinsen in Rechnung stellen.

Erst mal solltet ihr schauen, was im Vertrag steht. In der Regel steht da nie, dass das Gehalt zum 01. überwiesen wird, sondern meist so etwas wie "bis zum 05. des Folgemonats" etc. und das ist zulässig, egal welches Datum da steht!

Nein, beim Gehalt gibt es keinen Anspruch darauf, dass es zum 01. auf dem Konto ist, denn das ist in sehr sehr vielen Fällen unmöglich, da viele Firmen frühestens am ersten Werktag des neuen Monats abrechnen können. Manche selbst dann nicht, da wird das Gehalt sogar erst zum 15. gezahlt.

Ich nahm immer an, wir sind nicht verpflichtet, einen Dispo einzurichten, FALLS der Arbeitgeber mal VERGISST rechtzeitig anzuweisen

Nein, ein Dispo müsst ihr nicht einrichten, aber ggf. das Geld aus dem vorherigen Monat vorhalten. Denn auch bei euch im Mietvertrag steht ein Datum, bis wann ihr gezahlt haben müsst und das gleiche gilt in der Regel auch für Strom und jede Versicherung etc.

Wie ihr das hin bekommt, ist alleine eure Sache und nicht die deines Arbeitgebers. Ich weiß das klingt hart, aber das Problem hatte ich auch mal. Auch mein Rechtsanwalt hat mir deutlich gemacht, dass die solange Zeit haben, wie im Vertrag steht. Überschreiten sie diesen Termin aber "merklich" (das heißt 1-2 Tage Karenz sind auch noch mal mit einzuplanen, gerade bei Feiertagen) sind sie erst im Verzug. Nur wenn man genau darauf angepasst seine Abbuchungen, Daueraufträge etc. eingerichtet hat, wird der AG Schadensersatzpflichtig für die dann auftretenden Gebühren.... aber auch nur dann.

Blöd auch, dass Rücklastschriften sich nicht gerade positiiv auf unsere Bonität auswirken.

Rücklastschriften alleine haben absolut keine Auswirkung darauf. Erst wenn ihr dann diese Rücklastschrift nicht ausgleicht, wird dies an die Schufa gemeldet. Dies passiert in der Regel zusammen mit der 1. oder 2. Mahnung, je nach Unternehmen... meist sogar erst später.

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 11:52

Im Arbeitsvertrag steht zum 01. des Folgemonats, also nach erbrachter Arbeitsleistung. ich dachte immer, der vertrag wäre auch für den Arbeitgeber bindend?

Der Dispo wurde bereits ab de, 01. genutzt und reichte leider bis zur Gehaltsbuchung am 06. nicht um alle lastschriften zu decken.

Vorhalten kann ich das Geld nicht, weil ich ja dann 2 x alles festhalten müsste (als Beispiel). Bei einem Gehalt von 2.200 € und einer Miete plus Fixkosten von 1.200 € monatlich geht das schlicht nicht! Auch wnen wir auf einem 2ten Konto noch geld haben hätte eine Überweisung nichts genutzt, da wir ja ab dem 01. mit Gehalt rechnenen durften und am 03. bereits erste Rücklastschriften gebucht wurden....Von irgendwas müssen wir ja auch leben....

Unsere Buchungen gehen fast alle erst am 03. des Monats ab, die Karenz für eine verspätete Zahlung durch den AG war also auch gegeben.

Aha, was die Bonität und die Rücklastschriften betrifft, so dachte ich da swäre anders. jedenfalls wurde uns das mal bei einem Kleinkredit weisgemacht. Wieder was gelernt....

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Zusatz:

Soeben hörte mein Mann, dass dies eine bewusste Entscheidung der Firma an alle Angestellten war, für April später zu überweisen - auch entgegen der Vereinbarung im Vertrag. Die Mitarbeiter wurden darüber nicht informiert!

Der Betriebsrat rät allen Mitarbeitern zur Beschwerde und Beantragung auf Kostenerstattungen!

Grundsätzlich haftet derjenigen für einen Schaden den er verursacht hat. Hier gilt es denn nun zu klären, ob der Arbeitgeber sich schuldhaft verhalten hat. Wie du schreibst, war das Geld bisher immer Pünktlich und bei Sonn- oder Feiertagen sogar vorher schon auf dem Konto.

Die Meinung von madquad kann man teilen oder auch nicht, ich tue es jedenfalls nicht - welcher Haushalt ist heute schon in der Lage einen doppelten finanziellen Haushalt zu führen um so was zu vermeiden, zudem wäre dies unangemessen.

Wenn ihr 8€ Rücklastgebühren zahlen müsst, dann seit ihr definitiv bei der falschen Bank. Laut dem neuen Bankengesetz ist diese Forderung von Bankgebühren bei Rücklastschriften durch die eigene Bank untersagt und somit illegal.

Jetzt wird es haarig - war nun die Gebühr unzulässig, in wie weit ist dann der Arbeitgeber dann noch Schädiger? Das wäre dann noch der Fall, wenn die einziehende Bank die Gebühren fordert, jedoch nicht die der eigenen Bank - man kann ja schlecht für etwas haften was rechtlich gar nicht entstehen kann.

Ergo - der Arbeitgeber ist schadensersatzpflichtig für alle Kosten, die damit verbunden waren - die gebühren der einziehenden Bank oder Gläubiger, Mahngebühren, Zinsen ect pp, da er hiermit gegen seine vertraglichen Pflichten verstoßen hat - im Vertrag ist ja Fälligkeit zum 1. des Folgemonats vereinbart. Es käme noch darauf an, in wie weit dann das Gericht eine Verzögerung von 5 Tagen sieht - also ob dies noch im Rahmen ist oder nicht, denn Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei paar Schuhe...

Kinderwerkstatt 09.04.2013, 13:50

Danke.

Auch wenn jetzt einige wieder sagen, dass mir diese Antwort nur gefällt, weil ich sie "hören" wollte... es entspricht eben meinem Rechtsempfinden - ICH bin schuldlos an den entstandenen Kosten und habe in angemessner weise bis zum 02. für Deckung sorgen können. Ob ich aber auch bis zum 06. des Monats hätte Vorkehrungen treffen müssen, stelle ich halt in Frage.

Ich unterstelle mal, dass viele einfach angenommen haben, dass ich prinzipiell bereits am 20. pleite bin....(was aber nicht den tatsachen entspricht...) und maule, weil der Arbeitgeber nicht shcon am Monatsende, also "früher" als es mir zusteht überweist.

Danke also für deinen sachlichen und ausführlichen Rat!

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Ratirat 09.04.2013, 16:35

Wenn ihr 8€ Rücklastgebühren zahlen müsst, dann seit ihr definitiv bei der falschen Bank. Laut dem neuen Bankengesetz ist diese Forderung von Bankgebühren bei Rücklastschriften durch die eigene Bank untersagt und somit illegal.

So wie ich das verstanden habe, wird die Forderung nicht von der eigenen Bank erhoben, sondern von den Gläubigern. Deren Bank darf denen nämlich eine Gebühr von 3 € berechnen, und dazu machen viele Unternehmen noch pauschale Verwaltungskosten geltend. Letzterem hat der BGH 2009 einen Riegel vorgeschoben, aber viele Unternehmen handhaben das weiterhin so. Daher ist hier die Frage nicht, ob die Gebühren berechtigt sind, sondern nur in welcher Höhe. Mehr als 3 € dürfen es nicht sein, es sei denn, es handelt sich um eine SEPA-Lastschrift, hierzu gibt es noch kein Urteil.

Die eigene Bank darf tatsächlich keine Gebühren berechnen, das liegt aber nicht an einem in Deutschland übrigens gar nicht existierenden Bankengesetz, sondern ist seit über zehn Jahren durchgängige Rechtsprechung des BGH.

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stelari 09.04.2013, 16:46
@Ratirat

einem in Deutschland übrigens gar nicht existierenden Bankengesetz

Blubb

hmm... ich zähle allerdings über 35 Gesetze die sich mit nichts anderem als Banken beschäftigen und in der ab Januar 2014 inkrafttretenden Neuregelung ist das mit den Gebühren auch explizit aufgenommen...

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Ratirat 09.04.2013, 21:21
@stelari

Mag schon sein, der Gesetzgeber hat das Hickhack wahrscheinlich satt, dass seit über 10 Jahren das BGH den Banken diese Gebühren verbietet und die Banken sich jedes Mal wieder neue Tricks einfallen lassen, um das jeweils vorherige BGH-Urteil umgehen zu können, bis das dann auch wieder vor Gericht gekippt wird.

In welcher Neuregelung soll das denn 2014 stehen?

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stelari 10.04.2013, 06:29
@Ratirat

Dem Bundesrat vorgelegt und im November vom Bundestag verabschiedet

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Ratirat 10.04.2013, 08:06
@stelari

Das ist schön, aber ich weiß leider immer noch nicht, in welchem Gesetz das sein soll.

Versteh mich nicht falsch, ich will nicht in der Wunde bohren, ich will einfach nur wissen, was da genau drin steht!

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stelari 10.04.2013, 12:55
@Ratirat

Wie es heißt? keine Ahnung - ein Link zu dem Gesetzentwurf den ich mal hatte wurde bereits wieder gelöscht von der Seite

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Dein Mann soll zur Personalabteilung der Firma gehen und den Vorfall schildern, für Mehrkosten sollen die aufkommen. Ich würde auch nicht draufzahlen wollen, denn wann das Gehalt da ist ist im Vertrag festgelegt! Feiertage hin oder her, muss die Firma eben früher überweisen.

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 11:55

Sind in unserem Fall imerhin 88 €. Das ist nicht gerade wenig für eine 4-köpfige Familie...

ja, mein mann wird ma höflich nachfragen, was da gelaufen ist. Sind wir so auch nicht gewohnt, sonst waren die Zhalungen immer pünktlich. Kein gehalt ging nach dem 01. ein, sondern meistens sogar 1 tag früher!

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Levilevi 08.04.2013, 12:12
@Kinderwerkstatt

Ja kenn ich auch so, ich habe meins eigentlich immer am letzten des Monats und nicht erst am 1. (obwohl 1. vereinbart wurde).

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 12:46
@Levilevi

Na, wenigstens einer, der mir diese Erfahrung bestätigen kann. Puh!

Wir nehmen an, dass die Buchungsabteilung des AG es diesmal schlicht verpeilt hat, den Auftrag rechtzeitig an die Bank zu schicken - wegen der Feiertage.

Ist aber ein ziemlich großer Konzern, darum waren wir so erstaunt. Normal passiert denen sowas nicht. Und ein bisschen Angts kriegtn wir auch. mein mann hat einen Kollegen angetextet, ob er gekündigt sei, die Fa. pleite oder was er sonst versäumt habe? (wir waren im Urlaub zu dem Zeitpunkt).

Ich habe solche "Sammelüberweisung" mal für eine Kita gemacht, auch mit den Gehältern der Erzieher, aber auch mit Lastschriften (Mitgliedsbeiträge einziehen). Die Buchungen waren vorgegeben in einer Liste und wurden mit nur einem Auftrag an die Bank geschickt (online, per TAN). Hat immer geklappt. War immer pünktlich. daher weiss ich, dass sowas recht professionell abläuft.

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Levilevi 08.04.2013, 12:52
@Kinderwerkstatt

Gerade große Firmen sind kulant, vielleicht war es nur ein Versehen oder diejenigen, die buchen, haben es zu spät gemacht. Er soll sich mal erkundigen, immerhin würden diejenigen, die das Geld "verschicken" selbst keine 88€ nachzahlen wollen nur weil jemand einen Fehler gemacht hat.

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 16:33
@Levilevi

leider kein versehen - Absicht, aus welchen Gründen auczh immer. Sogar der Chef meines Mannes hat sich bei der Firmenleitung beschwert. Er meinte, je mehr sich dort beschweren desto besser...

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setze dich mit deiner bank in verbindung - in einem ähnlichen fall hat meine bank alle kosten (auch der rücklastschriften) übernommen - bei regelmässigen geldeingängen handelt eine ordentliche bank nicht wie die eure es getan hat

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 10:12

Das wäre möglich.

Es sind auch schon Rücklastschriften gebucht worden und 1 h später die Gutschrift des Gehaltes. Find ich auch etwas dreist!

Danke, das ist die erste vernünftige und realistische Antwort, die ich hier bekomme!

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Sandra3251 08.04.2013, 10:24
@Kinderwerkstatt

Danke, das ist die erste vernünftige und realistische Antwort, die ich hier bekomme!

Wohl eher eine Antwort welche Du hören möchtest.

Die Bank kann gar nicht anders handeln wenn zum Zeitpunkt der Lastschrift kein Geld vorhanden ist.

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 12:02
@Sandra3251

nein, eher eine Antwort, die meinem Rechtsempfinden und dem Inhalt des Arbeitsvertrages entspricht....

Ich bin LEIDER nicht ganz so blöd wie du es gerne hättest und weiss sehr wohl, dass die Bank nicht anders kann. Ich bestreite ja auch gar nicht, dass sie das Recht hat etwas zurückzubuchen!

Aber was du wieder überlesen hast, ist, ist, dass die Uhrzeit der Buchungen eine Rolle spielt. Ich finde es eben etwas kleinlich seitens der Bank (wenn auch rechtens, das will ich nicht bestreiten!), deren guter Kunde wir ja sind, wenn sie ZUERST die Rücklastschriften bucht um abzukassieren und DANN erst die Gehaltsgutschrift, die ja seit Tagen überfällig ist und sonst sehr regelmäßig und pünktlich eingeht.

Deine Antworten sind leider einfach etwas zu knapp, unpräzise und oberflächlich, darum gefallen sie mir nicht!

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Sandra3251 08.04.2013, 12:07
@Kinderwerkstatt

Ich finde es eben etwas kleinlich seitens der Bank (wenn auch rechtens,

Es juckt niemanden wie Du etwas empfindest, wenn eine Buchung z.B. um 13:06 nicht möglich ist und nicht durchgeführt werden kann dann ist es so, und wenn eine Gutschrift um 13:07 erfolgt ist es dafür nun einmal zu spät.

Deine Antworten sind leider einfach etwas zu knapp, unpräzise und oberflächlich, darum gefallen sie mir nicht!

Müssen dir auch nicht gefallen, aber ändert ja nichts daran das dem so ist.

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harryrrah 08.04.2013, 12:23
@Sandra3251

in meinem falle (wie gesagt, ganz ähnlich gelegen) hat auf meine e-mail sogar der direktor angerufen und sich in aller form entschuldigt - solche sachen hängen auch damit zusammen das die prozesse computerisiert sind - also nicht den mut verlieren und sich an die verantwortlichen wenden

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 12:48
@harryrrah

Ja, danke.

ich wollte ja nur etwas "vorhorchen" - nicht, dass wir uns da in die Nesseln setzen....

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 13:01
@Sandra3251

Mein Versuch etwas ruhiger zu reagieren und dich auch wieder auf den Boden zu holen kommt ja bei dir ja auch nicht an.

Und verstanden hast du wieder nicht, was ich meinte. Eine eingehende Lastschrift um 13.06 sollte um 13.06 gebucht werden, auf jeden fall aber früher als eine eingehende Lastschrift um 15 Uhr. Da auf unserem Konto die Uhrzeiten nicht erkennbar sind, tippe ich auf ein computergesteuertes System, dass z. B. zweimal täglich jedes Konto auf Deckung überprüft und Rücklastschriften bucht bei mangelnder Deckung. Kommt aber in der Zwischenzeit eine höhere Gutschrfit rein (etwa Gehalt) rein, wird dieser prozess natürlich nicht unterbrochen. Sind die Gutschriften also nur 1 x täglich dran, hat man Pech. Dennoch nenne ich das "kleinlich" weil die Bank sorgfältiger ist, wenne s um ihre eigenen Einnahemn geht, als um die Einnahmen des Kunden....rechtens ja, gerecht, nein!

Du musst auch nicht kommentieren, was ich eh schon eingeräumt habe (Zitat: "...wenn auch rechtens").

Deine Unterstellung, mir würden nur Antworten gefallen, die ich hören will, ist schlicht falsch. Aber deine Oberflächlickeit beim Antworten ist leider eine auch eine Tatsache!

Worin bist du noch Expertin????( Noch immer nicht beantwortet, Mann, wie geheimnisvoll! ;-)) Jedenfalls ist es weder irgednwas im Finanzwesen noch im Arbeitsrecht (den Vertragsinhalt hast du noch imme rnicht kommentiert!).

Aus deinen schwachen, unbelegten Antworten folgere ich also:

  1. du bist kein Experte
  2. du bist oberflächlich
  3. du ignorierst Argumente

Es geht nicht ums "gefallen" von Antworten, es geht um belegte, nachweisbare Antworten - die hast du bisher nicht geliefert. Jedenfalls nicht, was meinen Fall betrifft. Unter anderem, weil du nicht alle von mir angegebenen Fakten brücksichtigst!

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Der Arbeitgeber ist doch nicht für Euren Kontostand verantwortlich. Derartiges muss man einkalkulieren und auch entsprechend einplanen. Wenn nun einmal das Geld etwas später eingeht dann fliegt einem doch nicht direkt alles um die Ohren!!!!!

Auch hätte man im Vorfeld

a. mit der Bank das Problem schon vorab besprechen können

b. beim Arbeitgeber nachhaken können wo es denn klemmt.

Der Dinge harren die da kommen, nun das ist wahrlich keine gute Lösung. Kommunikation kann da schon so wahre Wunder bewirken.

Natürlich kann man bei dem Arbeitgeber anfragen ob er sich an den zusätzlichen Kosten beteiligt aber einen rechtlichen Anspruch gibt es hier nicht.

Auch im privaten Leben gibt es ein Finanzmanagement und das hat bei Euch jedenfalls nicht funktioniert.

Glaube mir, ich bin Unternehmer und ich muss auch meine Kosten Monat für Monat bezahlen. Ich habe jedoch keine Garantie wann meine Kunden zahlen. Demnach muss ich mich so organisieren dass ich jedes Worst - Case Szenario einkalkuliere um unnötige Kosten zu sparen (wie. z.B. Rücklastschriften)

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 11:44

Nein, das habe ich auch nicht behauptet. Ich bin insofern für meinen Kontostand verantwortlich, dass ich allen verpflicht8ungen nachkomme. Wenn ich das abe rnicht kann - also nicht komplett - weil mein Arbeitgeber deutlich verspätet zahlt, dann bin ich dafür zumindest nicht mehr allein verantwortlich.

Laut Arbeitsvertrag darf ich zum 01. des Monats mit dem gehalt rechnen. Darum gehen auch Miete und andere Beträge erst zum 03. des Monats ab. Wenn aber zum 06. des Monats noch immer kein Gehlat eingegangen ist, dann finde ich, ist das nicht mehr meine Verantwortung!

Über Dispos kann man streiten, vor allem über die Höhe, die in diesem Fall angemessen wäre - was, wenn der Arbeitgeber 2 Monate nicht zahlt?

Das problem kann ich nicht mit der Bank besprehne, weil wir ja zum 01. mit dem gehalt rechneten, es am 03. noch imme rnicht da war und erst am 06 endlich zugebucht wurde. Was soll ich da vorher besprechen? Wenn das Geld nicht da ist, kann ich nicht bezahlen!

Der Arbeitgeber war über die Osterfeiertage leider auch schwer erreichbar.....

Bisher hat bei uns alles super funktioniert.

Du bist Unternhemer, andere Voraussetzungen und verpflichtungen. Wir haben usn nicht schuldig gemacht. Wir haben unsere Arbeitsleistung pünktlich zur verfügung gestellt und auch geleistet. Und als Arbeitnehmer darf ich mich auf meinen Vertrag berufen - wie du ja auch!

In unserem Fall sind es 1.200 € Fixkosten monatlich, wir haben einen zus. kleinen Dispo für Notfälle. Wenn aber das Gehalt am 03. noch immer nicht da ist, reicht der eben auch nicht mehr für alles. Und die Feiertage haben es uns ja auch nicht einfacher gemacht - wir hätten ja nicht mal was vom anderen Konto überweisen können!

Soviel zum Finanzmanagement, wir haben extra ein Konto für die regelmäßigen Abbuchungen udn eins für andere Ausgaben. Im Notfall einen Dispo, der uns angemessen erscheint und bisher nicht gebraucht wurde. Wozu also solll ich ihn erhöhen? So, es bleibt immer etwas übrig, was wir sparen. Aber was nutzt das alles , wenn der Arbeitgeber nicht pünktlich wie gewohnt zahlt?

Sorry, ich wusste nicht, dass esso kompliziert ist und ich hier unsere kompletten Finanzen offenlegen muss, damit alles verstanden wird...Wir sind der Ansicht, dass wir ganz gut haushalten - es ist eben ärgerlich, dass nun 88 € anfallen und viel Verwaltungskram, weiol der AG MAL nicht pünktlich war. Und dann gleich 5 Tage!!!!! 88 € sind für dich als Unternehmer natürlich Peanuts - für uns ist es 1 Woche Lebenshaltungskosten! (Fam. mit 2 Kindern)

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madquad 08.04.2013, 11:59
@Kinderwerkstatt

Dann renn wegen diesen 88 Euro zum Rechtsanwalt wobei Deine Rechtschutz

Der Chef von Deinem Mann wird sich sicherlich freuen

Und wer soviel Zeit hat hier zu philosophieren, der hätte wahrlich auch schon vorab Zeit gehabt sich bei der Bank um die Sache zu kümmern.

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Ratirat 08.04.2013, 12:50
@Kinderwerkstatt

Lass dich nicht verrückt machen, du hast alles richtig gemacht und ich habe auch durchaus den Eindruck, dass ihr eure Finanzen grundsätzlich im Griff habt. Ich kann die masive Kritik in der Antwort von madquad überhaupt nicht nachvollziehen.

Man kann und muss von einer Privatperson auch kein professionelles Finanzmanagement erwarten - wenn es eine vertragliche Vereinbarung über den Geldeingang gibt, dann muss man sich darauf verlassen können. Man hat auch noch andere Dinge zu tun als täglich den Kontostand zu kontrollieren und sofort einen Maßnahmenplan bereit zu haben und zu verfolgen, wenn das Geld mal einen Tag oder zwei zu spät kommt.

Generell empfehle ich aber, regelmäßige größere Zahlungen wie die Miete besser über Daueraufträge zu regeln als über Lastschriften. Dadurch spart man sich solchen Ärger.

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 13:27
@Ratirat

Wir hatten erst die Miete als Dauerauftrag. Letztes Jahr gab es dann ein Durcheinander wegen Mieterhöhung, Betriebskostenabrechnung und Betriebskostennachzahlung, Heizkostenabrechnung.....DA wurde waas gutgeschrieben, da war eine Nachzahlung fällig, abzüglich Abschläge und abziehbar die Mieterhöhung.Alles innerhalb von 2, 3 Monaten.

Da sind wir dann vorübergehend durcheinandergekommen und hinkten immer ein paar Euro fuffzig hintendran.....Nix Schlimmes. Aber aus dem Grund hatten wir uns mit dem Vermieter - eine größere Gesellschaft - auf Lastschrift geeinigt, ausnahmsweise......

Aber im prinzip hast du recht - einen Dauerauftrag hätten wir stornieren können, wenn das Geld am 03. nicht dagewesen wäre und einfach etwas später überweisen. Nicht schön, hätte uns aber die 8 € gespart....

Übrigens, falls du es noch nicht gelesen hast: Die Fa. hat tatsächlich absichtlich später überwiesen, trotz vertraglicher Bindung und ohne die Mitarbeiter zu informieren. Mein Mann bekam heute eine Rundmail, dass man sich beschweren und auf Kostenerstattung beantragen solle! Offenbar waren wir nicht die einzigen...

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 13:29
@madquad

Ich sehe schon, die 88 € wären DIR egal....

Der Chef von meinem Mann hat damit nix zu tun! Der ist selber dort angestellt!

Wer sagt denn, das wir noch nix unternommen hätten? Ich halt mich doch nur noch hier auf, weil hier niemand kapiert worum es mir geht....

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Ratirat 09.04.2013, 00:05
@Kinderwerkstatt

Mein Mann bekam heute eine Rundmail, dass man sich beschweren und auf Kostenerstattung beantragen solle!

Na, dann ist ja alles in Ordnung. Die haben eben Anwälte, die wissen, dass der AG das erstatten muss.

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ichweisnix 10.04.2013, 09:01

Der Arbeitgeber ist doch nicht für Euren Kontostand verantwortlich. Derartiges muss man einkalkulieren und auch entsprechend einplanen. Wenn nun einmal das Geld etwas später eingeht dann fliegt einem doch nicht direkt alles um die Ohren!

Das sieht der Gesetzgeber in §287 BGB und §288 BGB ganz Anders.

http://dejure.org/gesetze/BGB/287.html

b. beim Arbeitgeber nachhaken können wo es denn klemmt.

Hier ist auf §286 Abs 2 Satz 1 BGB zu verweisen. "Der Mahnung bedarf es nicht, wenn 1. für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist,"

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Gehälter müssen "zeitnah" überwiesen werden. Einen Rechtsanspruch, daß das Geld am 30. oder 1. auf dem Konto ist, habt Ihr nicht.

Hierfür sollte man Rücklagen auf dem Girokonto oder einen Dispokredit haben.

Kinderwerkstatt 08.04.2013, 10:10

Ich habe da eine andere Info - allein im Arbeitsvertrag steht, dass das Gehalt zum 01. des Folgemonates fällig ist. Und wennes dort festegehalten ist, HABE ich einen Rechtsanspruch - sonst wär der ja für die Wurst, der Arbeitsvertrag, dann muss ich auch nicht pünktlich zur Arbeit erscheinen, oder wie?

Und was die Rücklagen betrifft: 1.200 € hat wohl kaum ein "Otto Normalverbraucher" als "Rückhalt" am 30. noch auf dem Konto - denn von dort wird schließlich alles abgebucht! Selbst wenn ich woanders Ersparnisse habe, hätte ich die Miete auch nicht mehr pünktlich überweisen können und die Rücklastschrift wäre sowieso entstanden!

Sag mir mal DEINE Quelle, wo steht, dass ich da keinen Rechtsanspruch auf püntkliche Zahlung habe????

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Kinderwerkstatt 08.04.2013, 11:57
@meini77

Ja, danke, machne wir mal auf höfliche Art.

mag ja sein, dass es anderne egal ist, aber 88 € - da können wir schon was mit anfangen!

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