Versicherungsvertrag nach der Unterschrift von der Versicherung geändert

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5 Antworten

Hast du schon Kontakt zur Versicherung aufgenommen? Ich gehe davon aus, dass nicht die versicherung dich bescheißen wollte, sondern der Vermittler dich über den Tisch gezogen hat. War es ein Vermittler der Gesellschaft, haftet diese für seine Fehler. War er ein unabhängiger Makler, haftet er selbst.

Also, in jedem Falle die Versicherung (höflich) ansprechen, den Fall schildern und als Nachweis den Durchschlag des Antrages zusenden. Sollte sich die Versicherung stur stellen, Ombudsmann einschalten und vorsorglich schon mal die Rechtsschutzversicherung informieren, da ein Rechtsstreit unausweichlich sein wird (da der Schadenswert so hoch ist, dass die Versicherung der Entscheidung des Ombudsmannes nicht folgen muss).

Bei 10 Jahren und z.B. 1500 € Monatsrente gänge es hier immerhin um 180.000 €! Das wird die Versicherung freiwillig nicht hergeben, da sie ja wahrscheinlich keinen Fehler gemacht hat.

Du widersprichst dir doch gerade selber! Deine Beitragszahldauer für die LV+BU beträgt 25 Jahre, also hast du z.B. mit 40 Jahren den Vertrag abgeschlossen bis zum Ablauf mit 65 Jahren! Du hast wohl bei Erhalt deiner Police nicht richtig geschaut wegen der Laufzeiten - wo liegt jetzt dein Problem???

Da hättest du schon früher genau hinsehen sollen - und nicht erst im Leistungsfall! Meine Frage noch hierzu: Wann ist denn jetzt der Ablauf der LV u. der Ablauf der Leistungen der BU?

Hallo siola55, die LV hat eine Laufzeit von 35 Jahren und die BU nach der Änderung nur 25. Leider wurde die Police nicht so genau überprüft, man geht ja nicht von linken Versicherungsvertretern aus. Warum muß man den Antrag überhaupt unterschreiben, wenn danach von der Versicherung Änderungen vorgenommen werden. Für mich wäre wichtig, Leute kennenzulernen bei denen diese Art von Änderungen im Antrag auch vollzogen wurden.

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@grabfelderin01

Hallo grabfelderin01, so wie du den Vorgang schilderst, hat evtl. der Versicherungsvertreter beim Ausfüllen des Antrages einen Fehler gemacht - er war sich nicht sicher ob er eine Laufzeit für die Beitragszahlung der BU angeben muß!?! Wenn aber die Leistungsdauer der BU identisch sein sollte mit dem Ablauf der Lebensversicherung, dann muss dir die Versich.gesellschaft doch für den um 10 Jahre verkürzten BU-Schutz ja auch die Beitragszahlungsdauer um 10 Jahre verkürzt haben!? Spätestens da hätte doch dies auffallen müssen - oder nicht? Antrag heißt noch lange nicht dass dies so policiert wird - und woher wollen sie wissen dass die Gesellschaft hier eine Änderung vollzogen hat, oder ob der liebe Vertreter nachträglich die 25 eingetragen hat, um den Beitrag zu drücken?

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Hast du einen Durchschlag des Vertrages? Hier sollte dann die ursprüngliche Version stehen. Ansonsten wende dich doch einfach an Akte 20/12.

Ich habe einen Durchschlag, aber ohne Zeiteintrag

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@grabfelderin01

Somit wäre ja nachweisbar, dass es nachträglich geändert wurde, wenn es zeitgleich geändert worden wäre, stünde es auf dem Durchschlag.

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@grabfelderin01

Hallo grabfelderin, bin immer noch auf der Suche nach einer Erklärung, wieso der Vertreter nachträglich die Leistungen u. Beitragszahlung der BU auf 25 Jahre eingetragen haben soll. Da gibt's für mich nur eine Erklärung, dass es für diesen Beruf ein Höchstendalter gibt mit z.B. 55 Jahren! Denn kein Vertreter würde von sich aus auf eine Provision verzichten, indem er statt einer Laufzeit von 35 Jahren diese auf nur 25 Jahre von sich aus verkürzt! Das wäre ja bei einem anteiligen mtl. Beitrag für die BU von ca 50 € ein Provisionsverlust für ihn von ca. 240 € !?!

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