Versicherungsmakler stellt Rechnung?

7 Antworten

Im Versicherungsmaklervertrag sollte das Thema festgehalten sein.

Wenn ihr in irgendeiner Sparte eine sog. Nettopolice haben wolltet, so wäret ihr verpflichtet die Courtagezahlung anstelle des Versicherungsunternehmens, bei dem der Vertrag zustandekommt, direkt an dem Makler zu zahlen und nicht über die Zillmerung eurer Beiträge.

Dieser Fall scheint hier aber nicht vorzuliegen. Der Makler (wirklich ein Makler?) hat hier ein Storno bekommen für euren Widerruf (Widerruf und Kündigung sind NICHT das gleiche) und möchte seine Verluste begrenzen. Nur ist das leider sein unternehmerisches Risiko.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

... also, erst wird so ein Dienstleister in Anspruch genommen und dann wird er für seine Tätigkeit einfach nur so nicht bezahlt. Wie soll das denn gehen?

Der Markt ist voll von Beraterb und a., die kostefrei für die Kunden da sind. Die sollten es aber nicht sein.

Die Hausreinigung wird doch auch bezahlt, auch wenn es danach wieder dreckig gemacht wurde.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung
Jetzt hat uns der Makler eine Rechnung gestellt von 3,800€. Ist das überhaupt rechtlich richtig ? Im Vertrag kann ich nichts über solche Zahlung finden...
Danach kam die Rentenversicherung. Ist auch innerhalb der Kündigungsfrist gekündigt . Bestätigung erhalten.

Hi Bine..., hast du denn schon mal die Künd.bestätigung genauer angesehen: falls der Vertragsbeginn z.B. zum 1.10.2018 erfolgte, müßte die Künd.bestätigung zum 30.09.2019 datiert sein!!!???

Vermögensberater vs Versicherungsmakler: DVAG vs WIKA AG - was ist besser?

Hallo,

viele von uns kennen das Problem - man hat x Versicherungen laufen, den Überblick was genau und wie viel mit welcher Leistung etc aber schon längst verloren.

Nun habe ich zwei Bekannte, die mir beide helfen wollen - und unterschiedlicher nicht sein könnten.

A: ein Bekannter, der nun gerade frisch bei der Deutschen Vermögensberatung AG angefangen hat und
B: ein Bekannter, der seit ein paar Monaten als unabhängiger Versicherungsmakler bei der WIKA AG arbeitet.

Beide möchten gern den jetzigen Sachstand aufnehmen - welche Versicherungsarten ich habe, wie lang die schon laufen und noch laufen sollen, Konditionen, monatliche Kosten, Absicherung etc pp. Dann wollen selbstverständlich beide schauen, was man optimieren kann - geldtechnisch bzw versicherungstechnisch etc.

Beide wollen mir somit helfen, Geld zu sparen und den Schutz zu optimieren - nur welchen von beiden soll ich auswählen? A = Vermögensberater oder B = Versicherungsmakler?

Mein Bekannter von der DVAG hat bspw von Versicherungsmaklern strikt abgeraten, weil die Makler ja angeblich oft Versicherungen verkaufen wo die Provisionen schön hoch sind - in diesem Fall denke ich aber, dass "mein" Makler das nicht machen würde.

Ich bräuchte mal Hilfe und im besten Fall Erklärungen, bevor ich im schlimmsten Fall eine Münze werfe... Danke!

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Durfte damals jeder eine Fondsgebundene Rentenversicherung verkaufen?

Hallo liebe Gemeinde, ich habe mal eine Frage zu einer fondsgebundenen Rentenversicherung. ich habe gelesen, dass es seit 2013 nicht mehr für jeden möglich ist Fonds oder fondsgebundene Produkte zu verkaufen. Durfte denn 2004 noch jeder so etwas verkaufen? Brauchte er damals keinen Nachweis darüber das er weiß wovon er redet? Der Hintergrund: Ich habe von einem "Makler" damals für meinen Sohn eine fondsgebundene Rentenversicherung abgeschlossen. Es sollte eigentlich dazu dienen, seinen Führerschein zu bezahlen. Nun habe ich einen Ausug bekommen und gesehen, dass hier weniger Geld drin ist, als ich eingezahlt habe. Ich fühle mich hier ziemlich schlecht beraten und bin mächtig sauer. Ich weiß, das der Makler sehr neu war und keinerlei Erfahrungen in diesem Bereich hatte (er war vorher Kraftfahrer). Auch hatte er vorher keinerlei Prüfungen oder sonstiges abgelegt. Zu dem ersten Termin kam er noch mit seinem "Ausbilder". Heute denke ich das dieser Makler keine Ahnung von dem Produkt hatte welches er mir verkauft hat und mich deshalb falsch beraten hat. (er ist auch nicht mehr in diesem Bereich tätig) Kann ich das irgendwie verwenden um wenigstens meine eingezahlten Beiträge zurück zu bekommen? Ich weiß das es sehr blauäugig war, dies mit so jemanden abzuschließen.

Vielen Dank im voraus für Eure Antworten

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Maklerprovision wird nicht bezahlt - Strafanzeige wegen Betrug?

Hallo Community,

folgender Fall:

Person A ist auf Wohnungssuche und wendet sich an einen Makler. Dieser zeigt Person A eine passende Wohnung und es kommt zum Mietvertrag. Die Rechnung vom Makler wird unterschrieben und alles ist in Ordnung. Da Person A sagt, dass sie die komplette Rate nicht auf einmal bezahlen kann, bietet der Makler an die Provision in zwei Raten zu bezahlen. Person A stimmt dem zu.

Nach über 1 1/2 Monaten ist immer noch kein Geld eingegangen und der Makler wird immer wieder vertröstet. Auf Mahnungen, Telefonanrufe wird nicht reagiert. Makler schaltet ein Inkassounternehmen ein, erhält kurz darauf aber die Info, dass Person A bereits zwei eidesstattliche Versicherungen abgegeben hat.

Kann der Makler die Person wegen Betruges anzeigen?

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Ist es normal, dass ein Versicherungsmakler zum Checken eine Vollmacht haben will?

Ich vermute, dass es hier im Forum so viele Mitglieder gibt, die für die Notwendigkeit von unabhängigen Versicherungsmaklern sind, wie es auch genügend gibt, die alle Arten von Versicherungsmenschen und -berufen in einen Topf werfen und diese ablehnen (nicht nur seit der Lehmann Krise, oder den ganzen Skandalen um boni, und Lustreisen etc):

daher würde ich erstmal bitten, hier meine Frage nicht zu einer Grundsatzdiskussion ausarten zu lassen, sondern einfach nur ganz konkret auf meine Frage einzugehen:

nach einem Jahrzehnt, wo ich versucht habe, meine Versicherungen und Finanzen und alles was damit zusammenhängt, alleine und selbstständig zu regeln, möchte ich so langsam doch versuchen, teilweise vielleicht die Themen wie Versicherungen , Altersvorsorge, und Vermögensaufbau zusammen mit einem Fachkundigen anzugehen. Auch weil ich langsam mich an meine eigene Immobilie und den Kauf herantasten möchte mit 36 Jahren, und nicht zu den Frauen gehöre, die sagen können, das regelt mein Mann/Vater/Bruder/Freund/Bekannter oder ähnliches.

Ich hab mich jetzt auch schon mit einem (laut seiner Visitenkarten ist Versicherungskaufmann IHK, Versicherungsmakler) Versicherungsmakler zusammengesetzt, und im Nachhinein hat er mir eine Vorlage für eine Vollmacht zugeschickt. Die Vollmacht umfasst wirklich alles, bis hin zum Abschlüssen von Verträgen. Nun sagt er, dass ist nur, damit er bei den ganzen jetzigen Versicherungen , die ich habe, bei den jeweiligen Anbietern die Vertragsinhalte und den jeweiligen Vertragstyp abfragen kann, um eben zu checken, wie ich bisher gefahren bin. Natürlich ist mir bewusst, wenn er irgendwas abschließst, was mir nicht passt, kann ich die Verträge immer noch wiederrufen. Aber soweit möchte ich es gar nicht kommen lassen, und frage mich, warum nicht eine eingeschränkte Vollmacht ausreicht? Ich schreibe einfach formlos ein Schreiben, in dem ich mich einsetze, und ihn, und dann noch alle Versicherungen aufliste, die ich bisher habe, und sage , Ich erlaube bzw bevollmächtíge Herrn XY, die Vertragsdetails zu meinen Verträge anzufordern.

Lange Rede, wie immer kurzer Sinn: ist nach einem 1. Gespräch (es ging mir hauptsächlich darum, mich in Sachen Altersvorsorge, Risikolebensversicherung mich beraten zu lassen) "normal", dass ein Versicherungsmakler so eine umfassende Vollmacht haben will? Ist sein Vorgehen üblich, oder eher ungewöhnlich?

Er hat natürlich von vornerein gesagt, die Beratung ist kostenlos, und es würde mich nichts kosten, wenn er was vorschlägt, und ich aus seinen Empfehlungen ,aus den ganzen Gesellschaften, aus die auswählt, was abschließen würde, bekäme er Provisionen von den Gesellschaften selbst, angeblich wäre der Prozentsatz bei jeder Gesellschaft/Versicherung etc gleich.

Er ist kein Honorarberater, und auch kein Versicherungsvertreter von einer einzelnden Gesellschaft wie z.b. Allianz oder HUK, etc.

Danke vorab!

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