Versicherungskaufmann oder Buchhalter?

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7 Antworten

und ist dir gar nichts gelungen, dann mache in Versicherungen.

Die Versicherer leben davon Leuten möglichst viele Verträge zu verkaufen. Da muss man auch Bock drauf haben. Ferner besucht man die Leute, wenn sie Zeit für solche Geschäfte haben, und das ist eben nach Feierabend. Alle machen Feierabend und du gehst mal richtig los. Damit kannst du ein normales Privatleben abschreiben. Meistens mögen einen die Menschen mehr wenn man geht, als wenn man kommt.

Buchhalter ist ein wenig trocken. Aber es wird anständig bezahlt. Alles ist gut geregelt auch die Arbeitszeiten. Man ist immer nah dran an den wichtigen Entscheidungen und auch Geheimnisträger. Es ist eine Vertrauensstellung mit viel Verantwortung.

Ich würde den Buchhalter wählen, weil ich kein Bock hätte ständig den Leuten in den Hintern zu kriechen und hinter den Euros herzujagen. Ferner ist das Ansehen eines Buchhalters erheblich höher als das des Versicherungskaufmannes. Der wird deutlich weniger respektiert.

Man kann als Versicherungskaufmann auch in den Innendienst gehen. Da muss du nichts andrehen.

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Eher in Richtung Buchhalter, ist nicht so stressig. Steuerberater wäre schön.

Das sind zwei komplett verschiedene Berufe!

Als Versicherungskaufmann bist du viel Unterwegs, lernst viele Menschen kennen und arbeitest viel mit Ihnen zusammen.
Die ersten Jahre als Berater werden hart sein, du musst dir schließlich einen Kundenstamm erarbeiten aber danach kann man gutes Geld verdienen.

Du solltest dir allerdings genau angucken wo du lernst, denn es gibt solche und solche Versicherungsvertreter. Ich selbst arbeite in dieser Branche und meine Versicherungsagentur arbeitet nach dem Standard menschen zu helfen und Versicherungskonzepte auf die Menschen, Ihre individuellen Wünsche und das Budget derjenigen zu achten. Im Gegensatz dazu gibt es viele Vertreter die skrupellos menschen über den Tisch ziehen.

Versicherungskaufleute werden zumindest im Außendienst oft nach Provision bezahlt. Die Arbeit eines Buchhalters hingegen kann sehr stupide sein. Beides hat seine Nachteile!

Was für eine sinnentleerte Frage.

Woher sollen wir wissen, was deine Neigungen sind, wo deine Stärken und Schwächen liegen.

Ich bin seit 12 Jahren in der Versicherungsbranche und seit 2009 als Makler unterwegs. Würde nichts anderes machen wollen (hauptberuflich).

Kohle hab ich mehr als ausreichend, also keinen Verkaufsdruck.

Reine Büroarbeit würde mich zu Tode langweilen.

Gelernte Versicherungskaufleute könnten theoretisch auch in der Buchhaltung arbeiten.

Das was dir besser liegt.
Gehalt kann man pauschal nicht sagen

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