Versicherungsanspruch bei tätlichem Angriff wärend der Arbeit

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7 Antworten

Keine.

Versicherungen zahlen bei einer vorsätzlichen Schadensverursachung nicht, nur bei fahrlässiger.

Also wenn man die Brille aus Versehen kaputtgemacht hätte, dann würde die Haftpflichtversicherung des Kaputtmachers greifen.

Da ein tätlicher Angriff jedoch vorsätzlich geschieht, zahlt keine Versicherung.

Du kannst Deinen Schaden zivilrechtlich bei dem Verursacher geltend machen. Zahlt man nicht, muß man mahnen oder gar klagen.

Deine Antwort war zum "Zeitpunkt " O.K. aber was ist ? Wenn erst nach eventuell einem halben Jahr endlich festgestellt wird übers Gericht das " Emil " duzu verdonnert wird und ist. Hab zwar ne einigermaßen gute Firma im Moment, bin aber am überlegen ob ich in solchen Extremfällen weitermache . Fragepunkt ist auch noch , bin übers Amt dahin(Priv. Arbeitsvermittlung ") dorthin vermittelt worden, Bei Selbstkündigung !!!! 12 Wochen Sperre der AL Gelder. solch Ding hatte ich leider noch niein meiner "Laufbahn". MfG Rudi

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Die einzige Versicherung, die hier helfen könnte, wäre eine extra für die Brille abgeschlossene "Brillenversicherung" (z.B. bei Fielmann). Andere Versicherungen kommen hier m.E. nicht in Betracht.

Hallo Rudi,

falls du in deiner Privathaftpflichtversicherung einen Forderungsausfall mitversichert hast - kein Problem!

Die Forderungsausfallversicherung zahlt dann, wenn der andere keine Versicherung hat und für den Schaden nicht aufkommen kann.

Gruß siola

Klasse Antwort : stellt sich für mich nur die Frage , habe ich eine solche Versicherung,bzw. was hab ich da alles Mitversichert. Bestimmt wie üblich ! das nicht !, bestimmt wenn ich ein Pickel am A... als Folge habe dann ja. Danke MfG Rudi

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Bei einer freunschaftlichen Einigung könnte die Haftpflichtversicherung des Feindes eventuell einspringen. Ansonsten bleibt Dir nur eine Zivilrechtsklage übrig. Der Richter wird kein riesiges Verfahren daraus machen und Dir den Schadensersatz zubilligen. Als nächstes kannst Du dann die Zahlung (nach wiederholter Anmahnung) einklagen. Nun wirst Du einen "Titel" zugesprochen bekommen.

Aber auch damit kannst Du recht wenig anfangen. Der Titel hat eine gültigkeitsdauer von 30 Jahren. Wenn Dein Spezie in der Zwischenzeit zu Vermögen kommt dann kannst Du Deine Kosten in Rechnung stellen. Bis dahin darfst Du weiter für alles in Vorleistung gehen. Auch ein Gerichtsvollzieher verlangt erst Geld und tritt dann in Aktion.

Von Glück kannst Du erst reden wenn Dein Spezie auf Staatskosten Vollpension bekommt. Erst dort besteht die Möglichkeit etwas zu holen.

Eine Versicherung für solch eine Sache, einen Vorgang ist mir nicht bekannt. Es sei denn man ist selbst gegensolche Vorkommnisse versichert.

Es könnte aber sein dass ggf. die Arbeitgeber-Haftpflicht den Schaden übernimmt.

:( Ja der Arbeitgeber ist auch schultig! Dieser hat den Schläger eingestellt.

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Keine Versicherung, lediglich der Täter ist ersatzpflichtig. Wenn bei ihm nichts zu holen ist, hast Du leider Pech gehabt.

bei einem tätlichen Angriff,auf jemandem wärend der Arbeitszeit.

den arbeitgeber ansprechen.

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