Versicherung zahlt nicht aufgrund von Vorschaden. Dürfen die das?

4 Antworten

Es liegt hier an die falsche Vorgehensweise von dir! Die Versicherung braucht ein Gutachten ab einem Schaden von 2000€, dies ist wie du es hier beschrieben hast, von keiner unabhängigen Stelle getan und kann somit von der Versicherung beanstandet werden. Müsste aber durch Telefon bzw. Brief daraufhingewiesen werden. Je nach Versicherung kann die Höhe auch bis zu 5000€ ohne Gutachten repariert werden.

Ne, mein Schaden betrug ja nur 700 Euro. Dazu haben die eingewilligt. Monate später nachdem das Auto repariert worden ist, ist denen aufeinmal aufgefallen, dass mein Auto einen Vorschaden von 7000 Euro hatte, von irgendeinem anderen Vorbesitzer des Autos, wovon ich nix wusste, weil mein Händler das Auto als unfallfrei angegeben hatte. MEIN SCHADEN von dem Unfall betrug laut Werkstatt nur 700-800 Euro !

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DEKRA ist der Schlüssel zum Erfolg bei Autoschäden! Dadurch, dass Sie unabhängig sind, hätten Sie daraufhinweisen können, dass hier kein Vorschaden bestand. Wie kommst du raus? Hast du den kaufvertrag noch? dort steht doch drin ohne erkennbare Schäden?! Das mal der Versicherung zeigen! Wichtig ist der Versicherung, dass der Schaden repariert wurde, bevor noch einen Schaden auf die gleiche Stelle kam!

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Wie hoch der Schaden jetzt war hat sie gar nicht geschrieben. Der Vorschaden soll 7000€ gewesen sein.

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@radmichel

Genau :) Mein Schaden betrug nur 700 Euro, weßwegen ich auch das okay der Versicherung bekommen habe !Monate später nachdem das Auto repariert worden ist, ist denen aufeinmal aufgefallen, dass mein Auto einen Vorschaden von 7000 Euro hatte, von irgendeinem anderen Vorbesitzer des Autos, wovon ich nix wusste, weil mein Händler das Auto als unfallfrei angegeben hatte. MEIN SCHADEN von dem Unfall betrug laut Werkstatt nur 700-800 Euro !

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Wichtig ist hier m.E. ob du oder deine Werkstatt eine sogn, Obliegenheits-Verletzung begangen habt? Und zwar bei Schadenmeldung eine Frage zu Vorschäden am Kfz. verneint habt.

Dann kann der Versicherer, wenn er dann zahlen soll, unabhängig davon dass er ja bereits eine Kostenübernahme signalisiert hat diesen "Joker" ziehen. Er behauptet dann eben, dass er erst in nachrangiger Prüfung des gesamten Sachverhalt von diesem Widerspruch "Vorschaden" erfahren hat. Das nennt die Versicherungswirtschaft dann eine begangene Obliegenheits-Verletzung und hat dies i.d.R. auch als gravierendes Kostenübernahme-Auschlusskreterium mit in die AGB übernommen. Hier kann man wohl nur noch mit einem RA weiter gegen die Vers. vorgehen.

Daher immer bei solchen o.ä. Angaben in Schadenfällen "unbekannt" reinschreiben.

na denn, Optiman

Was ich nicht verstehe, dass das "geldliche" die Werkstatt gemacht hat. Bei uns ist es so, dass der Kunde bei uns eine Schadenabtrittserklärung unterschreibt und wir uns um alles kümmern, auch um die Freigabe der Reparatur etc. , oder der Kunde gibt die Reparatur ganz normal in Auftrag, bezahlt uns und holt sich das Geld dann von der Versicherung wieder.

Genauso war es, meine Werkstatt hat alles gemacht, hat ebenso das okay von der Versicherung bekommen so wie ich, und hat daraufhin mein Auto repariert und kriegt selbst das Geld von der Versicherung. Heißt das, wegen dieser Abtrittserklährung, dass meine Werkstatt das Problem am Hals hat und nicht ich ?

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@Linda029

So ist es, das Problem hat jetzt deine Werkstatt am Hals :-) Das die Versicherung die Bilder verschlampt hat, ist eigentlich denen ihr Problem. Ist aber aus meiner Sicht völlig irrelevant, wenn eine schriftliche Reparaturfreigabe vorliegt.

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@radmichel

Ja jetzt gehts ja nich mehr um die Bilder, die haben die jetzt, sondern um diesen angeblichen Vorschaden von dem ich nix weiß. Meine Werkstatt erkundigt sich auch jedesmal extra nachdem die das okay der Versicherung haben, ob irgendwelche Vorschäden bekannt sind. Die meinten nein. Und jetzt Monate später nachdem das Auto repariert worden ist, kommen die mit einem angeblichen Vorschaden von 7000 Euro durch einen Vorbesitzer von dem ich nix wusste ><

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Nach Schriftwechseln mit dem Gebrauchtwagen Händler auch mit zweimaliger Fristsetzung (beim ersten Mal antwortete er nach 1 Woche... beim 2-ten Schreiben lies er die Frist ablaufen...ohne Antwort)wo ich das Auto im Juni '17 gekauft hatte, gibt dieser natürlich die Vorschäden nicht zu, obwohl ich Bilder und natürlich auch ein Gutachten habe(das wurde damals sofort nach dem Unfall durch meine Kfz-Versicherung beauftragt, da die Werkstatt bei der Reperatur den Vorschaden bemerkte und eine Meldung an meine Versicherung machte), dass das Auto definitiv einen versteckten Vorschaden hatte. Was kann ich tun, auch da ich keine Rechtschutzversicherung habe und mit den Gedanken spiele zum Anwalt zu gehen!? Wie läuft das , muss ich die Anwaltskosten tragen, beziehungsweise da die Fakten klar auf demTisch liegen trägt er letztendlich die Kosten des Anwalts? Oder nur wenn es zum Prozess kommt und er die Schuld zugewiesen bekommt?

Lohnt sich vielleicht auch nur eine Anzeige bei der Polizei, laut Kostenvoranschlag durch eine Autowerkstatt (habe ich auch schriftlich),wo nur der Vorschaden aufgelistet ist, wenn die Stoßstange abmontiert wird, sind es 940€ Vorschaden!

Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

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