Versicherung und Zahlung?

7 Antworten

Hallo nezujo,

du hast einen Dritten unbeabsichtigt geschädigt.

Diesen Schaden hast du unverzüglich bei deiner Privathaftpflicht zu melden.

Diese prüft dann, ob du für den Schaden haften musst und zu Schadenersatz verpflichtet bist. Hierzu wirst nicht nur du gefragt, sondern auch der Geschädigte.

Schaltet der Geschädigte einen Rechtsanwalt ein, kann dieser sich direkt an deine Privathaftpflicht wenden.

Erhälst du Anschreiben von dem Anwalt des Geschädigten, leitest du diese direkt an deine Haftpflicht weiter.

Deine Privathaftpflicht kümmert sich um alles Weitere.

Viel Glück und schöne Grüße

Sandra vom Social Media-Team

Hallo.

Wenn die Schadensmeldung sofort an die Versicherung gemeldet wurde,

bist du deine Pflicht nachgekommen.

Sollte weitere Forderungen entstehen sofort an die Versicherung weiterleiten.  Einschreiben mit Rückantwort.

Mit Gruß

Bley 1914

Wenn du die Schadensmeldung UMGEHEND an deine Haftpflichtversicherung geleitet hast, kannst du das ja belegen. Weitere Forderungen des Geschädigten musst du an der Versicherer weiter leiten.

SELBST darfst du da gar nichts zahlen. Das wäre eine Obliegenheitsverletzung.

vielen dank für die schnelle antwort

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@DerHans,

man sollte Texte richtig lesen und darauf antworten.

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@Apolon

Was soll denn falsch sein, an  der Antwort?

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@DerHans

Lesen scheint nicht deine Stärke zu sein:

 ich habe vor ca. 2-3 monaten jemanden das handy runtergeschmissen.

Vorsatz ist in der Privathaftpflicht nicht abgedeckt.

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Rechtsschutzversicherung ohne SB = Rechtsanwaltsflat?

Hallo,
Ich habe eine Rechtsschutzversicherung mit 150€ Selbstbeteiligung. Der Vertrag läuft in Kürze aus und ich erkundige mich momentan um einen Folgevertrag.

Nun sehe ich, dass es bei einem bekannten und renommierten Versicherer eine Rechtschutz ohne Selbstbeteiligung für nur 5€ mehr als mein momentaner Vertrag gibt.

Nun zu meiner Frage: Angenommen ich habe so eine Versicherung, bedeutet das ich kann wegen jeder Kleinigkeit zum Rechtsanwalt gehen ohne einen Cent (Außer die Versicherungskosten) zu zahlen? Sprich das wäre eine Art Anwaltsflat.

Oder ist das vergleichbar mit KFZ Versicherungen, dass irgendwann der Preis erhöht wird wenn ich viele Rechtsfälle habe, die die Versicherung übernehmen muss.

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Darf ein Rechtsanwalt ein Mandat ablehnen, wenn er erfährt dass d. Mandant seine Rechtschutzversichung involvieren will?

Beispiel: Mandant fragt RA (ein Fachanwalt in einem Spezialfall), was eine Beratung (außergerichtlich) kostet. Der schätzt ca. 1 Stunde zum vereinbarten Stundenlohn ein. Dann schreibt der Mandant dass er das Angebot annimmt, aber seine Rechtsschutzversicherung einschalten will, besonders wenn es danach vor Gericht geht, sich damit aber nicht gut auskennt. Der Anwalt sagt, dass er den Fall ungerne so betreuen möchte und in dem Falle nur in Vorkasse abrechnet und sämtliche Aufwände (Beratung hierzu, Schriftverkehr) mit der Versicherung zusätzlich abrechnet. Er lässt durchblicken, dass die Einschaltung der Versicherung ihn nervt und er mindestens den doppelten Aufwand hat und es oft zu Zahlungsproblemen kommt. Er will das Mandat so nicht annehmen und sieht sich nicht in der Verpflichtung.

Darf der Anwalt einen Mandanten ablehnen nur weil die Versicherung ihm Mehrarbeit macht? Gibt es da keine Regelung dass man Versicherte nicht diskriminieren kann? Danke

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Wie ist die Zahlungverzugsbeschreibung von Berlin direkt Versicherung zu verstehen?

Ich bin in die Abofalle getappt und eine CleverTravel Versicherung bei Berlin Direkt abgeschlossen. Zumindest wird das behauptet, richtig erinnern kann ich mich nicht mehr, bei vollem Bewusstsein eine Reiseversicherung abgeschlossen zu haben.

Jetzt habe ich eine Mahnung für die Folgeprämie erhalten. Im Internet steht, dass eigentlich davor eine Email zur Erinnerung von Berlin Direkt versendet wird, weil sich der Verbraucherschutz beschwert hat. Diese Erinnerung der Vertragsverlängerung habe ich nicht erhalten.

Nun zu meiner Frage: In der Mahnung steht ein Paragraph zur Zahlungsverzug, den ich nicht ganz verstehe. Wenn ich die Mahnung zur Folgeprämie nicht bezahle – dann wird der Vertrag aufgehoben? Kann das sein?

§ 38 Zahlungsverzug bei Folgeprämie

  1. (1) Wird eine Folgeprämie nicht rechtzeitig gezahlt, kann der Versicherer dem Versicherungsnehmer auf dessen Kosten in Textform eine Zahlungsfrist bestimmen, die mindesten zwei Wochen betragen muss. Die Bestimmung ist nur wirksam, wenn sie die rückständigen Beträge der Prämie, Zinsen und Kosten im einzelnen beziffert und die Rechtsfolgen angibt, die nach den Absätzen 2 und 3 mit dem Fristablauf verbunden sind; bei zusammengefassten Verträgen sind die Beträge jeweils getrennt anzugeben.
  2. (2) Tritt der Versicherungsfall nach Fristablauf ein und ist der Versicherungsnehmer bei Eintritt mit der Zahlung der Prämie oder der Zinsen oder Kosten in Verzug, ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet.
  3. (3) Der Versicherer kann nach Fristablauf den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, sofern der Versicherungsnehmer mit der Zahlung der geschuldeten Beträge in Verzug ist. Die Kündigung kann mit der Bestimmung der Zahlungsfrist so verbunden werden, dass sie mit Fristablauf wirksam wird, wenn der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt mit der Zahlung in Verzug ist; hierauf ist der Versicherungsnehmer bei der Kündigung ausdrücklich hinzuweisen. Die Kündigung wird unwirksam, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach der Kündigung oder, wenn sie mit der Fristbestimmung verbunden worden ist, innerhalb eines Monats nach Fristablauf die Zahlung leistet, Absatz 2 bleibt unberührt. 

Danke schonmal für die Einschätzung! Liebe Grüße

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Rechtsanwalt in Anspruch nehmen - Rechtsschutzversicherung oder Selbstzahler?

Was ist besser bei Rechtsanwaltskosten - Alles selbst in Raten abzahlen oder besser Rechtsschutzversicherung? -Fliegt man gleich nach dem ersten Rechtsstreit aus der Versicherung raus?

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KS/Auxilia Jurprivat - fallender Selbstbeteiligung - Eintrittspflicht?

Hallo,

es geht um die Jurprivat-Rechtsschutzversicherung der KS/Auxilia. Dort heißt es, der Selbstbehalt verringere sich innerhalb von 8 Jahren von 400€ auf 0€, sofern für die Versicherung keine Eintrittspflicht bestand.

Meine Frage: Wie muss ich nun diese "Eintrittspflicht" verstehen?

Ist die Versicherung immer "eingetreten", unabhängig davon, ob der Rechtsstreit gewonnen oder verloren wurde? Wenn das so ist, dann würde selbst bei einem gewonnenen Rechtstreit, bei dem der Gegner jegliche Kosten übernehmen müsste, die Selbstbeteiligung wieder auf die höchste Stufe zurückgesetzt. Oder liege ich falsch?

Bitte klärt mich auf!

Danke & Grüße

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Habe bezahlt aber es wurde nichts geliefert, was nun?

Ich habe mein geliebtes MacBook einem leider nicht so seriösem Reparatur Zentrum zugesendet.

Mir wurde mitgeteilt, dass die Arbeiten erledigt sind und das Gerät nach Zahlungseingang versendet wird.

Die Zahlung wurde gemacht und das Gerät anscheinen versendet.

Nun warte ich aber nun schon 5 Wochen darauf.

Das RepCenter gibt mir leider keine Auskunft, sondern sagt nur das es versendet worden ist.

Eine Rechnung sowie Sendebestätigung hat er nicht und will er mir auch nicht geben.

Nun meine Frage welche rechtliche Schritte kann ich einleiten?

Ich bin Schweizer und das Gerät ist in Deutschland Repariert worden. ( Hoffe ich zumintest)

Leider habe ich keine Ahnung von der Rechtslage in Deutschland und wenn ich dazu beauftragen könnte mein Gerät wider zu beschaffen.

Kann mir bitte jemand weiterhelfen.

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