Versicherung Schadenquote

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es wird in der Regel der Zeitraum der vergangenen fünf Jahre betrachtet.

Beitragsanpassungen sind eigentlich keine Konsequenz einer schlechten Schadenquote. Im Bereich der Schadenversicherung wird dann eher mit Selbstbeteiligungen gearbeitet.

Danke

0

Richtig, die Schadenquote stellt die insgesamt gezahlten Nettobeiträge in Relation zu den Aufwendungen für Schadensregulierungen. Ganz einfach ausgedrückt, wird dabei einfach kaufmännisch betrachtet, ob der Versicherungsvertrag ein Gewinn- oder Verlustgeschäft für die Versicherungsgesellschaft war.

Davon unabhängig gibt es eine Menge Versicherungsgesellschaften, die stellen Versicherungsverträge generell dann in Frage, wenn zwei oder mehr voneinander unabhängige Schäden in einem Versicherungsjahr gemeldet werden

Danke

0

Wo finde ich die eVB-Nummer zum Ummelden des Kfz?

Hallo!

Ich möchte morgen gerne meine Auto ummelden (bin von Bayern nach NRW gezogen). 

Einen bestehenden Versicherungsschutz habe ich seit Jahren bei der HUK. Damit ich mein Auto morgen ummelden kann, brauch ich nach Angabe der Kfz-Zulassungsstelle die sog. eVB Nummer. 

Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern so eine Nummer jemals von der HUK bekommen zu haben. Wo finde ich denn diese Nummer bzw. wo kann ich diese ablesen? 

Habe in meinen ganzen Unterlagen nachgesehen, aber keine eVB-Nummer gefunden.

lg

...zur Frage

Kann man zu viel gezahlte Beiträge einer Wohngebäudeversicherung aufgrund einer falschen Angabe der m²-Größe des Voreigentümers rückwirkend zurückfordern?

2009 haben wir ein Haus gekauft und die Wohngebäudeversicherung ungeprüft übernommen. Nun habe ich einen Versichererwechsel durchgerechnet und festgestellt, dass die tatsächlich Wohnfläche deutlich geringer ist als im Versicherungsvertrag angegeben. Kann ich rückwirkend zu viel gezahlte Beiträge zurückfordern?

...zur Frage

KfZ Versicherung wechseln bei Umzug in anderen Landkreis?

Hallo!

Ich habe eine bescheidene Frage. Ich bin von NRW nach Niedersachsen gezogen. Da meine alte KfZ-Versicherung dort 20 Euro im Quartal teurer war, habe ich mir eine andere Versicherung gesucht. So weit - so gut. Fahrzeug also umgemeldet, die neue Versicherung bucht auch normal den Beitrag ab, die alte aber auch noch. Klar kann sich so etwas überschneiden. Die Ummeldung erfolgte am 13.12.2012, die Abbuchung der alten Versicherung zum 03.01.2013.

Jetzt habe ich bis letzte Woche gewartet, dass die alte Versicherung meine zu viel gezahlten Beiträge erstattet. Das erfolgte nicht. Also habe ich angerufen und mir wurde erklärt, dass ein Computerfehler vorliegt. Im Rechner sei Dezember 2013 (!) als Versicherungsende hinterlegt, aber man werde sich der Sache annehmen......

Letzte Woche bekam ich dann eine E-Mail, in der eine "Abmeldebescheinigung" gefordert wurde. Meines Wissens nach gibt es diese Bescheinigungen seit 2009 gar nicht mehr (nicht fälschungssicher) und das Auto wurde ja auch an ein und dem selben Tag abgemeldet und wieder angemeldet. Nun natürlich am neuen Wohnort!

Auf jeden Fall sollte eine automatische Meldung an den Versicherer gegangen sein, dass das versicherte Fahrzeug nun nicht mehr angemeldet ist unter dem alten Kennzeichen. So ist mein Kenntnisstand seit etlichen Jahren und es gab nie Probleme.

Der versicherung habe ich also mitgeteilt, dass es keine Abmeldebescheinigung gibt. Weder in NRW, noch in Niedersachsen und ich habe eine frist gesetzt, bis wann ich die zu viel gezahlten Beiträge auf meinem Konto sehen möchte.

Heutige Antwort war, dass ein Versicherungswechsel nicht zulässig gewesen wäre und sie weiter munter Beiträge kassieren wollen. ich solle doch bitte meine Neue Adresse mitteilen.

Frage: Was ist denn nun rechtens???? Ich bin immer noch der Meinung, dass nach Abmeldung und Wideranmeldung auf jeden Fall eine neue Versicherungsgesellschaft zulässig ist.

Please HELP!

...zur Frage

Rückerstattung für Inhaltsversicherung

Ich habe eine Inhaltsversicherung für mein Tonstudio abgeschlossen. Nun löse ich meine Räumlichkeiten zum 1.9. auf. Habe ich ein Anrecht darauf die, bereits gezahlten Beiträge zurückzubekommen? Immerhin kann der Versicherer ja keine Leistung mehr für mich erbringen.

Oder gibt es da eine Kündigungsfrist von drei Monaten oder dergleichen, die ich einhalten muss?

...zur Frage

Doppelkarte vom Versicherer?

Muss die Doppelkarte für eine KfZ Versicherung, welche ich vom Versicherer erhalte, bereits über den zukünftigen Versicherungsnehmer laufen? Geht um Vater und Sohn, der Sohn gerade 18 will ein Auto kaufen und wir beide sind noch unentschlossen, ob das neue Kfz über Papa oder Sohn selbst laufen soll.

...zur Frage

Versäumnis Versicherungsprämie zu zahlen - wer haftet - wer kümmert sich um Einzug - Versicherer oder Makler?

Hallo,

ich hätte da mal eine kurze Frage bezüglich zu zahlender Versicherungsprämien und das Versäumnis davon.

Sagen wir Kunde A. hat eine Privathaftpflicht bei der Alten Leipziger und er wird betreut durch einen Versicherungsmakler, keinen Ausschließlichkeitsvertreter. Diese Prämie wird halb-jährlich bezahlt.

Jetzt versäumt der Kunde diese halb-Jahres Prämie zu bezahlen. Was genau passiert jetzt? Ich nehme an die Versicherung fängt an Mahnungen an den Versicherungsnehmer zu schicken? Oder tut das der Makler?

Meine Frage: Inwiefern ist der Makler betroffen, und inwiefern die Versicherung? Wer kümmert sich um den Einzug der Prämie? Wann hört der Versicherungsschutz auf?

Wird der Versicherungsvertrag durch die Versicherung gekündigt oder durch den Makler? Wie kommt man letzendlich an seine nicht bezahlte Prämie?

Könnte mir das jmd. Erklären? Bitte? 

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?