Versicherung in der EÜR

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3 Antworten

Ich frage mich gerade eher, wer dieser "jemand" ist. Denn Beratung zu Steuererklärungen, sowie das Ausfüllen von Steuererklärungen für fremde Dritte dürfen nur Steuerberater, Rechtsanwälte o.ä. vornehmen, nicht aber wie Sie als Handeslvertreter.


Zum eigentlichen Problem: Sie nehmen die Kfz-Steuer vom letzten Jahr und rechnen den Grundtarif moantlich aus, dieser ist dann der normale Tarif für Privatpersonen. Dann nehmen Sie diesen "Privattarif" bis zum Gründungsdatum (z.B. 3 Monate bei Gewerbeanmeldung/Einlage des Autos zum 01.04.) um nehmen dazu die Differenz zum diesjährigen Rechnungsbetrag (d.h. die restlichen 9 Monate). Damit haben Sie dann den erhöhten Tarif für den Gewerbebetrieb. Als Beleg reicht die Versicherungspolice, auch wenn hier noch die anfänglichen "privaten Monate" enthalten sind.

Ich Berate niemand anderen, es geht um mich, aber die Frage trifft ja nicht nur auf mich zu, vielleicht findet die ja mal wer bei Google.

Danke für die Antwort, ich werde das Taggenau ausrechnen müssen, die vorgehensweise dürfte gleich sein, muss ich dann von 360 Tagen/Jahr und 30 Tagen/Monat ausgehen oder die genaue Anzahl Tage?

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@Nightshifter

Ich würde die genaue Anzahl der Tage nehmen, da es bei der Kfz-Steuer auch die genaue Anzahl der Tage sind.

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Da du noch keine Steuererklärung gemacht hast, nimmst du die aktuelle Versicherungsprämie/Police für das Jahr. Da dürfte es keine Probleme beim Finanzamt geben.

Hi,

bleibt die KFZ-Versicherung in der gleichen Höhe erhalten? Wenn ja, dann einfach zeitanteilig ausrechnen. Sprechen wir hier von einer richtigen Selbstständigkeit oder von einem Kleinstgewerbe, wegen der EÜR? Als Beleg verwendet man dann die normale Police der Versicherung.

Wir sprechen von einer richtigen Selbstständigkeit, der Beitrag wird ein paar EUR höher ab dem Gründungsdatum. Betriebliche Fahrzeugnutzung wird zwischen 80 und 95% liegen.

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