Versicherung 1er BMW / 3er BMW?

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3 Antworten

Da ich in der Versicherung arbeite kann ich dir folgendes Sagen:

Wichtig ist für die Prämie dein Alter (fahrer bis 23 und ab 70 sind sehr sehr teuer) außerdem gibt es die Schadensfreiheitsklassen (die sogenannten prozente) und dann noch verschiedene Modelle mit unterschiedlicher PS Zahl, Hubraum usw. Dann noch wo das Fahrzeug nachts steht, wer alles damit fährt, wie viele Kilometer du im Jahr fährst und was für leistungen du haben willst.

Dir hier einen Preis zu nennen wäre sehr sehr unverlässlich, da man das pauschal nicht sagen kann.

Ich empfehle dir allerdings mal den Onlinerechner der VHV. (Nein ich bin nicht angestellt bei der VHV) Die haben gute Tarife und eigentlich auch Preise.

ICh empfehle dringlichst, die Finger von Check24 oder solchen seiten zu lassen, da diese nicht wirklich gut sind (die wichtigen leistungen sind an der Seite die man noch anwählen muss aber nicht auf den ersten blick sieht.)

Falls du noch weiter Fragen hast , Frag ruhig :-)

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Kommentar von KatiS18
05.11.2015, 10:46

Vielen Dank :)
Noch eine Frage hätte ich: Wäre Diesel eigentlich recht viel teurer bei der Versicherung als Benzin ?
Ich denke aber bei 15.000 km im Jahr rentiert es sich nicht (hab ich mal gehört)

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Jede Versicherung hat auch Online-Rechner für den Versicherungsbetrag - da kannst du dann das genaue Modell raussuchen und auch Angaben zu deiner Person machen, das ganz ist unverbindlich.

Beim groben Durchklicken sieht es so aus, als ob die beiden Modelle in der Versicherung gleich gehändelt werden, es gibt keine wirklichen Preisunterschiede.

Zur Sicherheit solltest du aber nochmal direkt bei der Versicherung nachfragen, genau für soetwas sind die schließlich da.

Übrigens sind "fast 2 Jahre Fahrpraxis" gar nichts. Damit bist du ja gerade mal so aus der Probezeit raus.

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Hallo KatiS18,

bei der Berechnung des zu zahlenden Versicherungsbeitrags spielen viele Faktoren eine Rolle, nicht nur die Art des zu versichernden Fahrzeugs.

Wesentlich Faktoren sind zum Beispiel die jährliche Fahrleistung, die Anzahl der Nutzer und Ihre individuelle Schadenfreiheitsklasse.Um einen ersten Überblick über die anfallenden Kosten zu erhalten, empfiehlt sich ein Besuch auf Vergleichsportalen wie zum Beispiel check24.de.

Ebenso kann man auf der der Seite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Typklassen der einzelnen Fahrzeuge einsehen:

http://www.gdv-dl.de/typklassenverzeichnis.html

Je höher die Typklasse des Fahrzeugs ist, umso höher wird der zu zahlende Beitrag (bei ansonsten unveränderten Tarifmerkmalen).

Viele Grüße

Bernhard Gabriel, CosmosDirekt

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