versetzungsgefährdet... was tun?

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9 Antworten

Meines Wissens hängt dies a) von den Noten ab, die Du auf dem Zeugnis im Sommer erhälktst, und b) vor allem von der Entscheidung der Realschul-Leitung. Die Realschule KANN Dich auf Probe in die höhere Klasse aufnehmen, MUSS aber nicht.

Wenn Deine Leistungen nicht bald deutlich besser werden, sollten Deine Eltern unbedingt rechtzeitig (also weit VOR dem Schuljahresende) Gepräche mit der Realschule führen.

Du weißt schon, dass die Versetzung nicht vom Notendurchschnitt abhängt? 2 Fünfen, und Du wirst nicht vesetzt, selbst wenn alle anderen Noten 2 sind...

Wenn Du auf dem Gymnasium bleiben willst, hast Du jetzt eine harte Zeit vor Dir. Besprich mit Deinen Eltern, ob Du ein Deinen schwachen Fächern Nachhilfe bekommen kannst. Mach konsequent alle Hausaufgaben. Laß Dich beim Vokabellernen abhören. Usw. Wenn es wirklich am Lerneifer gelegen hat, dass Du so schlecht dastehst, sollte das zu schaffen sein.

Ob Du auch am Ende des Schuljahres noch auf die Realschule wechseln kannst, hängt auch davon ob, ob die Realschule Dich aufnehmen würde. Hier bei uns ist es oft so, dass die Schüler gleich an die Hauptschule "weitergereicht" werden, weil die Realschulen "voll" sind. Du könntest mit Deinen Eltern auch noch besprechen, ob es vielleicht sinnvoller ist, auf eine Gesamtschule zu wechseln (falls es das bei Euch gibt - ist vom Bundesland abhängig). Auf jeden Fall sollte darüber spätestens Ostern eine Entscheidung fallen bzw. sollten Deine Eltern dann Gespräche mit den anderen Schule führen.

3,4 ist jedenfalls ein Durchschnitt, der eher alarmierend ist.

Während der Pubertät kann vieles passieren, Leistungsschwankungen sind ganz normal. Allerdings bekommt man als Schülerin doch irgendwann ein ziemlich sicheres Gefühl dafür, in welcher Liga man mitspielen kann. Leider wird gerade bei leistungsschwächeren Schülern viel zu wenig zwischen Eltern, Schülern und Lehrern gesprochen. Lehrer haben keinen großen Bock, den Eltern von Laura zu erklären, dass Töchterchen für das Gymnasium einfach nicht geeignet ist. Für Eltern bricht eh' eine Welt zusammen, wenn es bei dem eigenen Nachwuchs nur für die Realschule reicht, von den betroffenen Schülern ganz zu schweigen.

Der übliche Weg nach solch einer Zwischenbenotung ist doch ein Gespräch zwischen Klassenlehrer, Eltern und Schüler. Wenn eher Faulheit statt Intelligenz das Problem ist, gibt es unter Umständen Förderung durch Schüler aus höheren Jahrgangsstufen oder ganz stumpf Nachhilfe. Mein inzwischen 17-jähriger Sohn hat seine Deutsch- und Sprachenschwäche auch immer wieder durch Referate oder andere Schwerpunktleistungen aufgepeppt....

Du musst für dich erst einmal herausfinden, was dein Problem ist. Wenn du nur in einem Fach eine Schwäche hast, dann könntest du einfach Nachhilfe nehmen. Außerdem solltet ihr die Entscheidung gut überdenken. Vielleicht ist ein Schulwechsel gar nicht notwendig!? Jeder hat doch mal eine Phase, in der man sich schulisch ein wenig verschlechtert und ein "Tief" hat.

Lernen! Du musst dir denn Stoff angucken denn du nicht so gut könntest oder in den fächern wo du nicht so gut warst da einfach mal mehr lernen :)

Deine Eltern solten Einspruch Einlegen, denn es kommt oft vor das die Bewertung Falsch ist

Warum soll man da Einspruch einlegen... die Bemerkung ist doch nur eine Hilfe, damit Eltern und Schüler wissen, dass die Leistung besser sein könnte. Es hilft dem Schüler auch nicht, wenn er mit Ach und Krach immer wieder durchgeschleust wird und deshalb nur noch Stress und schlechtere Noten hat.

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Sorry, das ist völliger Unsinn. Enthält ein Zwischenzeugnis eine bestimmte Zahl von schlechten Noten, dann ist die Schule sogar VERPFLICHTET, im Zwischenzeugnis auf Versetzungsgefährdung hinzuweisen!

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Versuch dich zu verbessern wenn es nicht klappt MUSST du wiederholen oder auf die realschule

Mach einfach noch Nachhilfe, dann schaffst Du das sicher noch !!!

lernen, lernen nochmals lernen

Zitat Wladimir Iljitsch Lenin

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