Versetzung bei der Polizei?

3 Antworten

Warum die beiden hier die Bundespolizei ins Spiel bringen, verstehe ich nicht. Du schreibst ja ausdrücklich BaWü ... es geht also um einen Länderwechsel. BuPo macht keinen Sinn. Da wäre es eine klassische, täglich vorkommende Versetzung.

Grundsätzlich ist das nicht der Plan deines Dienstherrn, dich für lau einem anderen Bundesland zur Verfügung zu stellen, nachdem er dich kostenintensiv ausgebildet hat.

Man fordert daher IM TAUSCH einen 1:1 Partner. Das ist theoretisch möglich, praktisch schwer zu realisieren. 1:1 bedeutet Rang, Dienstalter, Fähigkeiten, Eignungen, gesundheitlicher Status, Zulagen für Familie usw.

Da es aber immer wieder diese Wünsche gibt, haben die Gewerkschaften einen Pool mit wechselbereiten Beamten der gesamten Republik gegründet, wo man sich eintragen lassen kann. So lässt sich hin und wieder - wenn es anders nicht klappen will - ein Ringtausch organisieren.

Wenn du also von BaWü nach Berlin möchtest, aber niemand von Berlin nach BaWü, könnte es vorkommen, daß du erst mit einem aus Hessen tauschst, der nach BaWü möchte. Danach dann mit dem Berliner, der nach Hessen will.

Dauert immer alles seine Zeit. Mehrere Monate bis Jahre. Da sollte man lieber gleich gut überlegen, wo man leben und arbeiten will.

Gruß S.

Hallo,

das kommt ganz darauf an, ob man bei der Landes- oder der Bundespolizei ist.

Bei der Landespolizei bleibt man auf jeden Fall im entsprechenden Bundesland.

Bei der Bundespolizei kann man sowohl deutschlandweit eingesetzt als auch nach irgendwo in ganz Deutschland versetzt werden.

Viele Grüße

Michael

Landespolizei oder Bundespolizei?

Bundeslandwechsel ist bei der BuPo überhaupt kein Thema. Er schreibt ja BaWü - also LaPo.

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