Verschleisserkrankungen der HWS und LWS bei über 50jährigen - erwerbsfähigkeitsminderung

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Diese Empfehlung wird dort von den Mitarbeitern oft gegeben, böse Zungen behaupten, um die Zahlen zu senken und die Statistik zu verschönern. Die Leute werden auf andere Bereiche abgeschoben. Diese Verschleißerscheinungen sind ganz normal. Und es ist nicht einfach, damit durchzukommen. So einfach wird keine Erwerbsminderungsrente gezahlt. Meist wird abgelehnt, dann kannst Du in den Widerspruch gehen und wenn dieser abgelehnt wird, bleibt Dir der Weg zum Anwalt und vor Gericht. Auch die Gegenseite erstellt Gutachten, die meist das Gegenteil von Deinem Gutachter besagen. Habe auch einen Antrag laufen, mit Anwalt und allem drum und dran, die ganze Prozedur dauert jetzt schon 4 1/2 Jahre, seit Antragstellung. Und ich habe viele viele Ärzte und Gutachter, die die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Versuch es, aber mach Dir nicht allzu viele Hoffnungen. Alles Gute!

Wenn Du diese Auskunft erhalten hast, geht aus dem Gutachten mit Sicherheit nicht nur hervor, dass Du in Deinem Beruf nicht mehr arbeiten, sondern dass Du generell nur noch unter 3 Stunden täglich über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten erwerbsfähig bist. In diesem Fall enden alle Vermittlungsmaßnahmen und derjenige erhält die Aufforderung, Erwerbsunfähgigkeitsrente zu beantragen. Wird diese gewährt, ist aber zu gering, bekommst Du ergänzend Leistungen nach SGB XII, also vom Sozialamt (insg. dann gleiches Einkommen wie "Hartz", aber ohne Arbeitsmarktaktivitäten). Wird sie abgelehnt, bekommst Du diese Leistungen komplett nach SGB XII. Abweichungen bestehen, wenn Du in BG lebst. In jedem Fall aber, brauchst Du nicht mehr arbeiten zu gehen.

hat jemand erfahrungen mit (sle) systemische Lupus erythematodes und fibromyalgie (fms)

bin als junge frau an sle erkrankt , die jahre über hatte ich kleinere probleme aber einige op"s. vor etwa 8 jahren bekam ich dolle rückenschmerzen die bis heute anhalten und immer schlimmer wurden. es folgten viele arztbesuche ( verschiedene fachrichtungen)wo man 2012 feststellte das die hws u lws erkrankt sind u ich asthma bronchiale habe..ich habe versucht mich mit medis über wasser zu halten um arbeiten zu können. hws / lws = halswirbelsäule/ lendenwirbelsäule. im januar 2013 ging nix mehr, der ganze körper nur schmerz, magen durch die medis krank und viele neue symptome folgten. reha und und und, die schmerzen und weitere symptome sind geblieben ( fühlen sich wohl wohl bei mir ) na ja.... vor einigen wochen dann die diagnose fms.warte nun auf einen platz in einer schmerzklinik. wenn einer die selben krankheiten hat wäre es nett wenn er mir schreibt .

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?