Verschiedenes zum Arbeitsrecht?

1 Antwort

Nein das ist auf keinen Fall Rechtens. Krankheit ist kein Kündigungsgrund. Ach ABER außerdem kommt es aber auch darauf an wie lange du dort arbeitest und ob du noch in der Probezeit bist oder warst.

Ich habe dort 1 Jahr und 9 Monate gearbeitet. Probezeit ist also schon lange vorbei. Arbeitsvertrag war unbefristet. Allerdings hab ich meine Rechtsschutzversicherung erst vor kurzem gekündigt. Auf diesen Wege kann ich ein finanziell also nichts reißen. Außerdem warte ich immer noch auf mein Arbeitszeugnis und die Unterlagen für die Krankengeldberechnung sound bei der Krankenkasse unter noch nicht eingegangen

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@J0hnD0e75

Also wenn ich du wäre würde ich mal mit einem Anwalt darüber sprechen. Weil das klingt für mich einfach nicht rechtens. Was würde denn als Kündigungsgrund angegeben?

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Chance auf Arbeitslosengeld?

Hallo sehr geehrte Community. Zu meiner Situation und Frage, Mein Lebensmittelpunkt befindet sich aus familiären Gründen in Berlin. Ich arbeite seit 01.05.2014 fest am Flughafen München. Auf Grund von familiärer und finanzieller Veränderung kann ich mir nun die arbeit dort nicht mehr leisten, denn das pendeln und die doppelte Haushaltsführung frisst mich auf und ein komplett Umzug nach München ist familiär nicht möglich. Nun habe ich die ganze zeit schon drauf gezahlt und meine Ersparnisse sind auch weg. Es hilft alles nichts , ich muss da weg. Wenn ich nun kündige bekomme ich kein Arbeitslosengeld. Ich suche zwar seit geraumer Zeit in Berlin neue Arbeit, das gestaltet sich allerdings schwierig da ich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten habe. Ich möchte nicht den Eindruck vermitteln das ich mich jetzt Zuhause auf Kosten des Staates ausruhen will , nein aber wenn ich kündige habe ich kein Einkommen mehr solange ich gesperrt bin.

Habt ihr Tipps für mich? Gibt es Ausnahmen beim Amt? Kann mein Chef mich evtl. kündigen?
Wie spreche ich das am besten an?

Vielen Dank fürs lesen,

Gruß Martin

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Darf mein Chef mir, während ich wegen einem AU krankgeschrieben bin, kündigen?

Zur Sachlage: Am 23.11.2015 (Montag) hatte ich mir meine Hand auf der Arbeit gequetscht, wodurch ich mir den kleinen Finger gebrochen habe. Der Arzt hat mich erstmal für drei Wochen krankgeschrieben (also bis zum 13.12.2015, was ein Sonntag war). Am 7.12.2015 (Montag) war ich beim Arzt zur Kontrolle gewesen, dieser meinte zwar, dass ich noch weiter krangeschrieben werden müsste, er es aber noch nicht machen kann, weil es noch viel zu früh ist. Vom 9. - 11.12.2015 waren die dann im Urlaub, sodass ich mir am Freitag, was ja wohl pünktlich genug gewesen wäre, die Krankmeldung nicht holen konnte. War dann am 14.12.2015 beim Arzt, habe mich dann noch mal für drei Wochen krankschreiben lassen (also bis zum 03.01.2016) und habe dies auch am 14.12.2015 so weitergegeben, habe denen noch mal erklärt warum ich erst am 14.12. die nächste Krankmeldung abgegeben habe. Habe auch die Personalabteilung davon in Kenntnis gesetzt, dass ich wohl für die Abschlusskontrolle am 04.01.2015 einen Urlaubstag bräuchte, was sie sich so notiert hatten und eigentlich war auch laut denen alles okay. Gestern dann bei der Kontrolle gewesen, grünes Licht bekommen, freudig bei der Personalabteilung angerufen und die haben mich für heute vorgeladen. Mein "Chef" (Er ist nicht der Chef der Firma, sondern der Abteilungsleiter) hat mir gekündigt, weil ich die Krankmeldungen zu spät abgegeben habe.

Meine Frage ist jetzt, ob das jetzt rechtens ist, was er getan hat, oder einfach nur moralisch blöd gelaufen?

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Kann mein Chef mich zur Montage zwingen

Hallo liebe User,

Ich arbeite seit dem 20.1.2010 als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in meiner Firma (ca. 15 Monteure + ca 5 Bürokräfte). Habe da auch meine Ausbildung gemacht.

Jetzt bekamen wir vor ein paar Tagen ein Rundschreiben, indem allg. Änderungen bzw. Verbesserungswünsche der Firmenleitung bekannt gegeben wurden....AUSSERDEM stand drauf das unsere Firma jetzt einen 5 Jahres Vertrag mit einer renommierten Bank unterschrieben hat, für die technische Überholung einiger Bankfililen Deutschlandweit. Es wurde nach freiwilligen für Montage gefragt. Da ca 70 % unserer Mitarbeiter Familie haben wird die Frage wohl bald kommen ob ich mit auf Montage will. ( Habe das auch schon ein paar mal gemacht). Würde ich eigentlich auch wieder tun, wenn....

-Ich nicht vorhätte die nächsten zwei Jahre mein Abitur privat nachzuholen (Externen Abitur, d.h. auf eigene Faust ohne Abendschule oder Fernschule). -Ich nicht vorhätte am Wochenende eine Nebenstelle als Nachtportier anzutreten. -Ich nicht vorhätte ein sportliches Hobby (Boxen) zu betreiben.

Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag, meine Firma befindet sich in keinem Tarifvertrag, es gibt keinen Betriebsrat (Chef meinte, wenn einer damit ankommt macht er den Laden zu xD)

FRAGE: Kann er mich dazu zwingen? d.h. mit Kündigung drohen?

In meinem AV lese ich keine Klausel die in die Richtung "Deutschlandweiter Arbeitsort" geht. Da der Chef uns dauernd die Ohren vollheult, dass doch soviel Arbeit da ist und er händeringend nach Monteuren sucht und kein gutes Personal findet, gehe ich davon aus dass er sich das nochmal überlegt, wenn ich ihm sage das ich dann aber (unter Berücksichtgung der Kündigungsfrist) kündigen werde, falls er mich auf Montage zwingen will.

Nebenfrage1: Muss mein Chef mir für die Montage ein Einzelzimmer zur Verfügung stellen?

Nebenfrage2 zum Nebenjob: Habe eine Klausel im AV, die besagt, dass jede Nebentätigkeit, welche die Arbeitsleistung des Angestellten oder die Interessen der Firma in sonstiger Weise beeinträchtigen kann verboten ist (hier wird Schwarzarbeit und Nebentätigkeit im gleichen Gewerk genannt). - Das ich ihn über meine Nebentätigkeit informieren muss ist mir klar - Die Firma, so heisst es weiter, kann die Genehmigung von Nebentätigkeiten ohne Angabe von Gründen verweigern. IST DAS ALLES KOSCHER??

Vielen Vielen Dank schonmal für eure Zeit und Mühe!

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