Verschiedene Meinungen der Weltreligionen zu einem Leben nach dem Tod...

10 Antworten

Ganz stramm nach dem, was die Bibel lehrt, ist die Antwort auf Deine Frage so: Der Mensch stirbt und ist tot, liegt in der Erde, ist nicht mehr, wartet auf diese Weise auf die Auferstehung. Das Ende der Welt kommt, mit ihm die Wiederkunft Christi, danach die Auferstehung aller zum Gericht. Das Gericht Gottes bestimmt, ob Du ein ewiges Leben hast oder den zweiten Tod stirbst, also verworfen wirst. Eine unabhängig vom Körper existierende Seele gibt es nicht. Der Mensch ist eine leib-seelische Einheit, ein Geschöpf als Ganzes, als das, was er ist. Das frühe Judentum ging noch nicht einmal von einer überhaupt kommenden Auferstehung aus. Die Trennung des menschlichen Wesens in einen Leib und eine sozusagen freiflottierende Seele - und auch die Bewertung des Leibes als eher negativ und der Seele als gutes Lichtwesen - wurde aus der Gnosis in das Christentum hineingeschleppt. Die Ansicht hält sich bis heute hartnäckig, nicht zuletzt durch die Tradition verschiedener Kirchen. Nur an einer einzigen Stelle spricht Jesus davon, daß ein Mensch noch am Tag des Sterbens mit ihm im Paradies sein sollte, und das ist am Kreuz, im Gespräch mit dem einen der beiden mit ihm Gekreuzigten. Das aber ist kein Beweis für eine Reise der Seele nach dem Tod zum Himmel oder ins Paradies, sondern eher ein Hinweis darauf, daß Zeit für Gott nicht dasselbe ist wie für uns Menschen; auch die Zeit ist ein Geschaffenes, das enden wird, wenn die Welt enden wird. Die Welt eines Menschen endet mit seinem persönlichen Tod. Ob man die Rede der Bibel in einer Weise deuten kann, wie Martin Luther es tat, sei dahingestellt. Mayya 77 hat in ihrem Kommentar darauf hingewiesen. Man kann es so annehmen oder auch nicht. Man ist dabei ohnehin im Reich der Spekulation. Es ist aber dennoch eine der schönen Varianten des Glaubens um Tod und Auferstehung herum. Gruß, q.

Glaube mal fest daran, dass mit dem Tod alles gelaufen ist! Keine einzige der vielen Weltreligionen konnte bisher über den jeweiligen Glauben hinaus auch nur den Hauch eines Beweises für ein Leben oder eine andere Existenzform nach dem Tod erbringen. Deshalb heißen diese ganzen Theorien auch "Glauben" und nicht "Wissen"!

Es gibt Menschen, die es erlebt haben. Don Piper war persönlich in der Gemeinde in Berlin und hat von seinen Erfahrungen berichtet. Daher ist es sehr authentisch. Dieses Buch hat er geschrieben:

90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod von Don Piper

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@carola111

Carola - hier hast du evtl. was "zwischen Leben und Tod", also noch lange nicht "nach dem Tod"!!

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@carola111

Don Pieper lügt! Er ist ein Opfer seiner Phantasien! Der Mann war nie komplett tot, sonst könnte er den Schmarren nicht mehr zum Besten geben!

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@schelm1

Jesus Christus war tot, der 18. Meister des Drachentors war auch drei Tage tot.

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Durch die Auferstehung Jesu Christus erette er uns vor den Tod. Weil er den Tod überwand, wird allen Menschen das Geschenk der Auferstehung zuteil. Nach dem irdischen Leben wird Jesus unser Richter sein. Jesus Christus ist der Sohn Gottes. Unter der Leitung des Himmlischen Vaters schuf Jesus Christus die Erde (Johannes 1:10, Hebräer 1:2.). Er ist unser Erretter und wird unser Richter sein.

Indem Jesus Christus im Garten Getsemani litt und sein Leben am Kreuz hingab - wodurch er das Sühnopfer vollbrachte -, errettete er alle, die ihm nachfolgen, von ihren Sünden (1. Petrus 2:21). Auf Grund des Sühnopfers werden den Menschen ihre Sünden vergeben, wenn sie aufrichtig umkehren (Buch Mormon, Mosiah 26:30).

So ist meine Meinung dazu. Mehr dazu unter http://www.mormonen.de/ueber-die-kirche/glaube-und-lehre/jesus-christus/

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