Verschieben des Kündigungszeitpunktes

4 Antworten

Wozu soll das gut sein? Für eine Führungsposition drückst du dich meiner Meinung nach etwas ungeschickt aus. Vielleicht ist das der Grund deines Problems. Warte die Kündigung ab und reagiere auf die Begründung. Du hast 3 Wochen Zeit, gegen die Kündigung zu klagen.

Das ist kostenlos und du kannst die Klage schriftlich, oder zur Niederschrift im Arbeitsgericht einreichen. Sobald du die Kündigung hast, musst du dich umgehend arbeitssuchend melden.

Wenn Du nicht mit dem AG darüber sprechen willst, warum hast Du dann nicht selber noch gewartet mit dem "1. Austrittsgespräch"? Jetzt dürfte es schwierig werden, ohne den AG mit ins Boot zu nehmen.

Im übrigen hat man in einer Führungspostition in einem großen Unternehmen gemeinhin eine längere Kündigungsfrist als nur drei Monate...

hätte ich gern, aber das interesse mich los zu werden ist AG-seitig.....denn meine arbeit passt ihnen nicht.

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ich kenne zwar nicht den Grund warum Du unbedingt noch einen Monat länger durchhalten willst aber um Reden kommst Du kaum drum rum.

wenn der Betrieb Dich kündigt, steht Dir dann eine Abfindung zu ? Du könntest anbieten diese reduziert zu akzeptieren wenn Du erst später gekündigt wirst.

Kann jetzt sein, dass das dem eigentlichen Sinn der Aktion widerspricht aber als Chef würde keinen Grund sehen jemanden länger zu behalten als Nötig, der mich nur Geld kostet aber nichts leistet.

 

japp richtig, darum habe ich hier um hilfe gebeten, vielleicht kennt jemand ja eine juristischen trick.........wären ja nur 2 wochen noch

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Arbeitgeber - Zahlung nach Kündigung

Folgende Situation: Ich bin aufgrund eines Überfalls für 2 Monate aus der Firma ausgeschieden, habe dann meine Kündigung eingereicht weil ich unter den Bedingungen nicht mehr arbeiten konnte. Dies wurde auf ärztlichen Rat durchgeführt.

Nun aber tritt folgende Situation ein: Das Arbeitsverhältnis wurde zum Monatsende hin gekündigt - also zum 30.04.2015 Ich bin seit dem 09.03.2015 attestiert.

Die letzte Gehaltszahlung wird auf 01.04.2015 - 30.04.2015 datiert.

Mein ehemaliger Arbeitgeber hätte mir also noch 2 Wochen dieses Monats zahlen müssen, normalerweise ist das Geld auch immer pünktlich da. Nun allerdings gibt es keine Überweisung meines Arbeitgebers obwohl er noch 2 Wochen zahlen müsste.

Allerdings ist dies auf meiner Arbeitsbescheinigung nicht vermerkt das ich für den Monat April keine Auszahlung bekomme. Das stimmt mich irgendwie komisch - denn ich habe ja erst einen Monat gearbeitet und DANN mein Gehalt bekommen, man wird ja nicht im vor raus bezahlt.

Nun habe ich das Gefühl er will mir mit dieser Arbeitsbescheinigung ein Monatsgehalt "wegnehmen" oder zumindest ein halbes Monatsgehalt dadurch nicht auszahlen in dem er einige Zahlendreher einfügt - da eben dieser Monat bereits als Zahlung eingefügt ist und dies mit einer kompletten Zahlung angegeben, obwohl ich dafür kein Geld bisher bekommen habe.

Und eine weitere Frage: Wenn man das Geld nicht "gewohnt" am Monatsende erhält, wie lange hat der ehemalige Arbeitgeber Zeit den Restbetrag zu überweisen bevor ich ihm eine Frist stellen kann?

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