Verrückt vor Angst! - was hilft euch gegen Panikattacken?

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hallo zuckerwaffel...ich bin kein arzt,kann dir nur aus meiner eigenen erfahrungen berichten.ich kenne beide medikamente,und bin sehr gut damit zurecht gekommen,habe keine nebenwirkungen gehabt.ich muss dazu sagen,ich nahm die medikamente nicht gleichzeitig,es lagen jahre dazwischen.ich würde deine bedenken deinem arzt schildern,nicht den termin absagen,und ihr könnt gemeinsam entscheiden,was für dich am besten ist,in deiner jetzigen situation,sodaß du die prüfungen schaffst. deine symptome ,denke ich,sind alles anzeichen, das es dir nicht gut geht..... hab mut und kümmere dich um dich....

bei einer panikattacke,solltest du dir immer sagen,egal wie schlimm es wird,dir kann nichts passieren,ich weiss das ist schwer,aber panikattacken spielen sich im kopf ab,und simulieren dir irgendwas vor.aber es passiert nichts,du bist zb. in sicherheit. versuch dich abzulenken,wenn du spürst es kommt eine,musik hören oder so...mir hat es geholfen. ich wünsche dir alles gute.

Danke, sehr lieb von dir geschrieben :) ich denk nicht, dass ich den Termin wirklich absag, das wär auch nur Flucht.. und mit den Panikattacken hast du recht, das Ablenken klappt manchmal, aber oft auch nicht..

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upps... lieben dank für den stern,ich habe mich sehr gefreut!!!

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Ich weiß was du meinst... Du bist in einem Loch. Allein da raus zu kommen ist schwer. Ich habe es mit mühe in Not geschafft, also kannst du da auch!
Um mich abzulenken, bin ich regelmäßig joggen gegangen. Ob du es glaubst oder nicht... Es hilft!
Es dauert bis es wirkt, aber es hilft!

Und die Medikamente... Risiken hat alles, und wenn du danach gehen willst, kannst du nicht mal mehr eine Scheibe Brot essen. Könntest ja daran ersticken.
Traue dich was. Vielleicht helfen die ja!

Luisa <3

Eine Bekannte hatte stets ein elastisches Perlenarmband. Wenn eine Attacke kam hat sie das immer schnappen lassen, irgendwie hat ihr das geholfen hier zu bleiben und nicht in der Angst zu versinken.

Wenn man untherapierbar ist was dann?

Wenn du schon so viele Therapien hinter dir hast und deine Angst nicht weg geht, sie aber dein Leben bestimmt was tut man da?

Ja klar jeder würde sagen, mach die Therapie weiter und versuche es bis es vielleicht klappt.

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Helfen Medikamente da? Ich würde viele Nebenwirkungen in Kauf nehmen, einfach weil mein Leben so wie es ist schrecklich ist.

Doch was, wenn man denkt die Angst die man hat ist real und es keinen Beweis gibt das diese unrealistisch ist...kann man davon überhaupt weg kommen ist die Frage...

Liebe Grüße

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was tun bei panikattacken

hallo ich leide seit drei jahren unter panikattacken. habe anfangs pipamperon und mirtazapin bekommen, was mir ein anderthalbes jahr sehr gut geholfen hat. seit letztes jahr bekomme ich sertralin, seroquel und pipamperon, was auch gut hilft, aber ich ständig unter schwindel leide. mit dem mirtazapin war der schwindel weg, wurde aber abgesetzt wegen gewichtszunahme. kann mir jemand einen tip geben was ich am besten machen kann, dass das schwindelgefühl weg ist?

lg antje

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Derealisation/ Dissoziation alles fühlt sich so unwirklich an?

Ich versuche mich kurz zu fassen.

Ich bin weiblich, 28.

Nach mehreren Traumata (Kindheit/Jugend und weiteres schweres 2013) ich war 3 Monate in einer Klinik, Posttraumatische Belastungsstörung, Benzodiazepinmissbrauch, schwere Panikattacken, Schlafstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Depression als Folge des Traumas;

es ging mir wirklich richtig schlecht. Jetzt, knapp 5 Jahre später geht es mir im Vergleich wirklich sehr gut. Ich bin jetzt in ambulanter Therapie, noch in der Phase der Stabilisierung, sehr gute Therapeutin.

Bei einem sehr guten Psychiater in Behandlung sehr gutes Vertrauensverhältnis. Ich nehme seit Ende 2014 Sertalin, nun 150mg tgl. es schlägt sehr gut bei mir an keinerlei Depressionen mehr. Ängste und Panikattacken waren noch da. Um überhaupt „normal“ das Haus verlassen zu können hat er mir Lyrica (Pregabalin) verschrieben. Langsame Dosissteigerung jetzt bei 600mg tgl.

Meine Angst und Panikattacken sind vollkommen weg. All das was Schlimmes passiert ist, ist nicht mehr real, es ist weg wie in einem anderen Leben. Dennoch soll ich das jetzt alles in der Therapie aufarbeiten. Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich fühle mich seit geraumer Zeit nicht mehr richtig „da“ es fühlt sich alles an wie in einem Film ich weiß nicht was das ist es geht mir gut, sehr gut eigentlich aber das kommt mir alles ziemlich spanisch vor, ich fühle mich auch sehr fremd in meinem Körper. Liegt das an den Medikamenten?

Da ich neulich nach der Therapiesitzung extrem aufgewühlt war bekam ich noch dazu Quetiapin (Seroquel) 50mg retard ich schlafe extrem gut damit und ich nehm das jetzt seit einigen Tagen weil es meinen Kopf wieder ein wenig geraderückt.

Ich weiß nicht es fühlt sich alles so komisch an, nicht echt als würde ich alles nur beobachten ich weiß einfach nicht wie ich das beschreiben soll...

ich würde die Medikamente außer Sertralin eigentlich gerne ausschleichen habe aber solche Angst, dass dann die Angst und die Panikattacken wieder kommen, das ist so extrem. Aber vielleicht geht es ja durch die Therapie schon besser? Ich weiß es eben nicht....

ich bin sehr dankbar über eure Antworten, Ratschläge oder Erfahrungen! :)

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