Verrechnung Guthaben/Nachzahlung bei Nebenkostenabrechnung ?

3 Antworten

Ja, er darf es verrechen.
Sonst würde er es ja Auszahlen und du bei Nachzahlung wieder zurück zahlen.

Gegen was möchtest du Widerspruch einlegen?
Gegen die Abrechnung?

Heizkosten sind ein Teil Betriebskosten. Folglich sind beide Abrechnungen als ganzes anzusehen.

Widerspruch wegen der Verrechnung also zwecklos.

Naja, im Vertrag werden unter §2Miete einmal die Grundmiete und einmal die Vorauszahlungen aufgezeigt. Danach werden diesen nocheinmal aufgeschlüsselt.

Hatte halt unterschiedliches dazu gelesen. Aber danke Euch...

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Geh mal zur Verbraucherzentrale.

Man kann seine Zeit auch sinnvoller verbringen.

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Kann das Sozialamt die Vorlage einer Nebenkostenabrechnung erzwingen?

Hallo, wir bewohnen eine Mietwohnung mit erheblichen Mängeln. Seit Jahren erhalten wir keine Mietnebenkostenabrechnung mehr. Warum ist nicht bekannt. Wir haben den Vermieter aber auch nie aufgefordert abzurechnen. Seit Jahren zahlen wir daher nur den Betrag der sich aus der letzten uns vorliegenden Abrechnung ergibt. Sicherheitshalber haben wir auch auf Grund der Mängel nur unter Vorbehalt gezahlt. Nachbarn informierten uns, dass die Nebenkosten jedoch höher sind als die die wir bezahlen. ZUR SACHE : Auf Grund unserer Rentenbezüge und unserem Alter erhalten wir Grundsicherung im Alter. Dem Amt haben wir bisher nur diese uns vorliegende letzte und alte Nebenkostenabrechnung vorgelegt. Jetzt verlangt das Amt neueste und aktuelle Abrechnungen und Wirtschaftspläne. Wir müssten diese vom Vermieter anfordern. Es würde sich aber mit Sicherheit ein Nachforderungsbetrag aus dem vergangenen und dem jetzigen Jahr ergeben. Wir glauben, dass der Vermieter auf Grund der Mängel sich hier so verhält und nicht abrechnet.!? Rechnet er ab kommt es zwangsläufig zu einer Nachzahlungsforderung. Der müssten wir unsere Vorbehaltszahlungen entgegen halten und auf Grund der Mängel die Bruttomiete mindern. Wir würden dann auf einen Prozeß mit ungewissem Ausgang zusteuern. Ein Prozeß ist hier vorprogrammiert. Kann uns das Amt bei einer solchen Situation zwingen Abrechnungen anzufordern ? Die Nebenkosten sind mit Sicherheit höher als die von uns geleisteten Zahlungen. Ein Guthaben wird sich garantiert nicht ergeben. Im übrigen übernimmt und berechnet das Amt ohnehin nur etwa 50% der von uns gezahlten Nebenkosten. Die vom Amt übernommene Grundsicherung ist nicht gerade üppig. Wir kommen aber mit diesen Versorgungsbezügen so gerade über die Runden.. Wenn sich hier jemand auskennt wären wir für eine Auskunft sehr dankbar.

MfG glossar

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Kann das Jobcenter das Guthaben der Nebenkostenabrechnung aus dem Vorjahr einbehalten, obwohl meine Eltern mir während meines Studiums die Miete bezahlt haben?

Hallo alle zusammen,

ich habe letzten Monat mein Studium beendet, noch keinen Job gefunden und wollte jetzt zur Überbrückung Hartz 4 beantragen. Jetzt soll ich eine Abtretungserklärung für eventuelle Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung unterschreiben. Ich habe allerdings für 2014 noch keine Abrechnung erhalten und meine Eltern haben mir mein Studium finanziert, sprich auch die Miete, da ich keinen Anspruch auf Bafög habe. Ist es rechtens, dass das Jobcenter ein Guthaben für das Jahr 2014 einfach einbehält, obwohl das Geld meinen Eltern zusteht? Denn es ist so abgemacht, dass ich alle Guthaben die aus Strom, Heizung etc. entstehen, natürlich an die zurück zahle.

Vielen Dank für eure Hilfe

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Mieter zahlt unbewusst freiwillig Nebenkosten inklusive Eigentümeranteil. Was erwartet mich eventuell?

Ich werde diesen Monat einen 5-Jahres-Vetrag mit der Gemeinde abschliessen in dem ich meine Wohnung an die Gemeinde vermiete. Es ziehen Flüchtlinge ein, ist aber der Frage wegen irrelevant. Die Kaltmiete steht bereits und die Gemeinde hat dann nach den Nebenkosten gefragt. Da ich selber die genaue Summe nicht wusste und was alles inbegriffen ist habe ich von der Hausverwaltung die Nebenkostenabrechnung 2015 beantragt und es auch gleichzeitig an die Gemeinde weiter geleitet. (Nebenkostenabrechnung habe ich natürlich auch aber nicht in Mail-Form). Hausgeld beträgt für 2016 genau 200 Euro aber da sind auch nicht umlegbare Kosten (Verwaltungsgebühren, Rücklagen, etc.) die ich als Eigentümer tragen muss (rund 80Euro) dabei. Komischerweise habe ich dann von der Gemeindesachbearbeiterin die Frage an den Kopf geworfen bekommen ob 200 Euro in Ordnung wären. Meine Frage jetzt da die Dame anscheinend keine Ahnung hat was Sie da tut ist, darf ich dem zustimmen das die Gemeinde fälschlicherweise (freiwillig) mehr zahlt oder sollte ich dem aus rechtlichen Gründen lieber nicht zustimmen und die Dame aufklären welche Kosten sie zu tragen haben und welche nicht. Ich bevorzuge selber die ehrliche und richtige Variante aber eine zweite, dritte Meinung schadet nicht.

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Also mal kurz gefasst. Meine Miete wird direkt vom Amt an den Vermieter gezahlt. Jetzt habe ich durch die Nebenkostenabrechnung ein Guthaben in dreistelliger Höhe. Das heist ich habe gut gespart. Aber das Amt zahlt dafür im Oktober nur die Hälfte der Leistungen für Lebensunterhalt und verrechnet so das Guthaben. Ich kann das nicht verstehen, da doch die Miete von den Leistungen gezahlt wird die mir zustehen. Kann ich denn dieses Guthaben nicht verlangen da ich doch für mich an Heizung und Wasser gespart habe? Oder was kann ich da machen. Würde mich freuen über Antworten. Gruß Moni

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Eine Frage an Euch: Eine Familie, ein Kind, das zweite unterwegs, muss Hartz IV beantragen, soll dafür aber die letzte Nebenkostenabrechnung für ihre Mietwohnung mit vorlegen. Diese enthält allerdings ein Guthaben in ungefähr einer halben monatlichen Mietzahlung, wobei aber die Familie im Zeitraum für diese NKA keine Leistungen vom Jobcenter bezogen hat und demzufolge ihre Miete aus eigener Tasche beglichen hat. Die Frage ist, ob das Jobcenter dieses Guthaben in irgendeiner Form verrechnen darf oder nicht; allein schon aus dem Umstand heraus, dass das Amt nichts dazu beigetragen hat, dass dieses Guthaben entstanden ist?! Es wäre schön, wenn ich dazu mal Eure Ansichten lesen könnte; vielen Dank dafür im Voraus!  

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Darf mein Vermieter ein Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung mit einer nicht-anerkannten Mieterhöhung verrechnen?

Mein Vermieter hatte 01.01.2016 eine Mieterhöhung gefordert (unrechtmäßig, da ohne Begründung über 20%). Dieser Mieterhöhung habe ich widersprochen und gleichzeitig eine Begründung der Mieterhöhung gefordert. Eine Begründung habe ich nie erhalten; mein Vermieter "verrechnet" jetzt ein Guthaben aus der Nebenkostenabrechnung 2015 mit dieser (wie ich meine unrechtmäßige) Mieterhöhung und verlangt eine "Nachzahlung" der "fälligen" Miete aus der (wie ich meine unrechtmäßige) "Mieterhöhung".

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