Verpflegung Bundeswehr, Göße und Gewicht abghängig?

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5 Antworten

Wie Biba85 in seiner Antwort schon anhand von Sarkasmus deutlich gemacht hat, wird nicht jeder Soldat individuell verpflegt. Allerdings wird kaum einer unter normalen Umständen Hunger leiden müssen. In dieser Beziehung sorgt die BW gut für ihre Soldaten. 

Besonders in der Marine kann es passieren, dass der ein oder andere Soldat während einer längeren Seefahrt mal etwas an Gewicht zulegt.

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Das Essen kommt in Kübeln und normalerweise gibts für die "Verfressenen" jederzeit Chance auf Nachschlag, zumindest bei den Beilagen. Also verhungert ist da noch keiner.

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Und deshalb gibt es eine küche, bei der du dich abwiegst und anhand dessen, täglich für jeden mittels waage seine portion berechnet und angerichtet wird.. wie in jedem normalen gasthof...

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Kommentar von GinoRhino
17.10.2016, 16:52

Danke, wusste ich nicht. 

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Meine Bundeswehrzeit liegt länger zurück, aber:
Solange man in der Kaserne war (der Großteil meiner Dienstzeit), ist man Morgens, Mittags und Abends in die Kantine/Mensa gegangen. Morgens und Abends konnte man sich selbst nehmen, also die Menge bestimmen. Mittags wurde einem der Teller gefüllt, wollte man mehr oder weniger, musste man es sagen.

Und ein Mannschaftsheim gibt es auch noch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mannschaftsheim

Außerhalb der Kaserne (Übung, Biwak) musste man nehmen, was da war. Die Menge war abgezählt, aber ausreichend. Und ein EPA ist nicht viel, macht aber auch satt.
Die BW wird nicht den Fehler machen, zu wenig Essen zu haben, den es gilt: Ohne Mampf kein Kampf, ohne Verpflegung keine Bewegung.

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Das geht schlecht, die Kochgeschirre gibt es nur in einer Größe. Also bekommt jeder das Selbe.

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