Verordnung für American Pitbull

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8 Antworten

In Baden – Württemberg besteht eine Erlaubnispflicht für das Halten von Listenhunden, die die Ortspolizei bei Erfüllung der Auflagen der Hundeverordnung erteilt. Der Halter muss ein berechtigtes Interesse sowie eine entsprechende Sachkunde und Zuverlässigkeit im Umgang mit seinem Tier nachweisen. Der Hund muss eine lesbare Kennzeichnung ( Tätowierung, Chip, Name und Adresse des Halters am Halsband ) zur Identifizierung von Tier und Halter tragen und darf neben seinem Besitzer nur von namentlich genannten Personen mit der entsprechenden Sachkunde und Zuverlässigkeit ausserhalb des Besitzes ( Haus, Garten, Wohnung ) geführt werden.

Die Erlaubnis kann mit Auflagen oder auf Widerruf erteilt und jederzeit ergänzt oder entzogen werden. Der Nachweis einer Hundehaftpflichtversicherung ist Voraussetzung zur Erteilung der Halteerlaubnis, die durch eine polizeiliche Bescheinigung nachgewiesen wird. Der Halter ist verpflichtet, einen mehr als sechs Monate alten Listenhund an der Leine zu führen und ihm einen das Beissen verhindernden Maulkorb während des Ausgangs anzulegen. Die polizeiliche Bescheinigung ist jederzeit mit zu führen und auf Verlangen vorzulegen. Bei Umzug oder Verlust des Hundes ist die örtliche Polizei umgehend zu informieren. Listenhunde sind dauerhaft unfruchtbar zu machen, da Zucht und Kreuzung zur Vermehrung verboten sind. Der Nachweis darüber ist der Polizei bei Antragstellung zur Haltung eines solchen Hundes vorzulegen

Auszug aus:

http://www.pitbulls.de/hundeverordnungen/baden-wuerttemberg/baden-wuerttemberg/

LG

der wesenstest ist personenbezogen und gilt nur für den, der mit dem hund den wesenstest gemacht hat.

der wesenstest ist nur für die befreiung vom maulkorb und der leine ausschlaggebend. erfüllst du alle auflagen zum halten des hundes, darfst du ohne selbst einen wesenstest mit dem hund abgelegt zu haben, nicht ohne leine und ohne maulkorb mit dem hund gehen.

"halten/besitzen" eh nicht, da das unter "illegalen handel mit gefährlichen tieren" fällt und eine straftat darstellt, für den alten halter und den neuen!

kannst du hier nachlesen: http://www.hundehaftpflicht-info.de/baden-wuerttemberg.htm

Bevor Du den Hund von Deinem Kumpel übernimmst, solltest Du Dich unbedingt mit dem Ordnungsamt in Verbindung setzen. Sonst ist der Hund danach schneller weg als Du bis drei zählen kannst. Gleichzeitig fängst Du Dir eine Menge teuren Ärger ein. Dein Kumpel übrigens auch.

Vom Ordnungsamt erfährst Du, welche Auflagen erfüllt sein müssen (mindestens 18 Jahre, Sachkundenachweis, abgeschlossene Haftpflicht, bezahlte Hundesteuer, ausbruchssichere Einzäunung usw.). Erst wenn das Ordnungsamt sein Okay gibt, kannst Du den Hund übernehmen.

Sei Dir aber bewußt, daß das Halten eines Listenhundes teurer als bei einem "normalen" Hund ist. Die ganzen Nachweise sind nicht umsonst. Dazu noch in der Regel eine drastisch erhöhte Hundesteuer.

Wenn Du zur Miete wohnst, kläre das auch vorher mit dem Vermieter ab. Erlaubte Hundehaltung schließt nicht unbedingt die Haltung eines Listenhundes mit ein.

Ja weist Du denn ob Du den führen kannst??

Hunde bietet man nich so eimfach an damit die nachher noch durch viele Hände gehn müssen weil jeder den nich mehr will un das arme Tier denn völlig ver2felt wird.

Also: Du brauchst einen Sachkundenachweis - oder von Ordnungsamt (so wie ich) ne personengebundene Haltungserlaubnis. Denn brauchste alle Papiere intakt - un wie dis in Baden Würtemberg abläuft muste bei Dein zuständigen Ordnungsamt abfragen. Das machste als allerersten Weg dahin!

Un denn fragste Dich selber ob Du bereit bist so zirka 15 Jahre lang Liebe & Verantwortung für ein fühlendes schmerzempfindendes Lebewesen(!) mit all seine artgerechten Bedürfnisse(!) übernehmen KANNST. Verantwortung gehört auch zu das mit den Doggie so umgehst das nie un nimmer zu irgendein Beissunfall kommen kann - da leiden denn wieder wir alle drunter die Listenhunde vor Politikerwahn un Medienkaputtmache rausgerettet haben!!! (Mit nen Schäferhund is da wesentlich problemfreier - wie bissig der auch grad is....... ;o)) )

Denn fragste Dich ob genug Geld da is für Futterli Versicherung, Hundesteuer un Tierarzt.

Un denn frag den Doggie ob der Dich gern mag un als Rudelführer anerkennen will.

Un denn kannste uns alle hier fragen was noch zu diesen Thema zu wissen brauchst. Bücher sollteste Dir auch besorgen: Simone Beckmann hat über den AmStaff ein gutes Buch gleichen Namens geschrieben wo sein Wesen fein erklärt is! Un über son Doggie der nen schrecklichen Beruf hatte un durch viele Hände traurig gehn muste kannst in den Buch Kampfhund sucht Schutzengel nachlesen. (Amazon)

Also mit hunden umgehn kann ich ja..hab ja selber schon welche..aber der arme KErl muss sonst warscheinlich ins TH :/

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wichtig ist auch ob der (arme) hund von PRIVAT übernommen werden darf??!!!! wenn nicht seh ich schwarz für ihn---tierheim.. :-(

"hat mir ein Kumpel einen Pitbull angeboten weil seine Mum ihn nich mehr will.."

ja nee is klar ^^ seid ihr überhaupt schon 18 = volljährig??

er schon..ich nicht.. Aber meine mum Hätte nix dagegen

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Frag mal in Tierheimen nach

www.crailsheim.de

dort kannst du alles nachlesen unter ordnungsangelegenheiten

unter was muss ich da suchen? glg

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@lolitala

Oben in dem gelben Feld steht Bürger. Wenn du mit der Maus darauf gehst öffnet sich ein Untermenue, dann Ordnungsangelegenheiten anklicken, dann unter "Sonstige Ordnungsangelegenheiten" (ziemlich weit oben) "Hinweise zum halten von "sogenannten Kampfhunden" anklicken

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