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1 Antwort

Zu einem Presserechtsanwalt gehen - der wird allerdings recht teuer sein. Matthias Prinz aus Hamburg ist z. B. Anwalt für viele Prominente, aber den könnt ihr vermutlich nicht bezahlen. Ich würd ihn bzw. sein Büro trotzdem anrufen und mir von dort einen anderen Anwalt empfehlen lassen.

Ein normaler Anwalt, der sich im Presserecht nicht auskennt, ist eher nicht zu empfehlen, weil er meist mehr kaputtmacht als gut ist.

Ansonsten kann es natürlich nicht schaden, erstmal mit dem Buchautor oder dem Verlag zu reden, aber die werden sich wahrscheinlich stur stellen. Zudem hat der Verlag das Buch möglicherweise bereits vor der Veröffentlichung geprüft und ist zu dem Schluss gekommen, dass es so bleiben kann - das machen eigentlich alle Verlage so.

Welcher Art sind den die Beschimpfungen? Wenn die Behauptungen wahr sind, wird nichts zu machen sein.

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Damion2010 04.07.2013, 01:03

Ich werde mich mal weiter schlau machen. Die Behauptungen sind keinesfalls wahr. Es gibt seit Jahren Probleme in der Familie. Und richtig schlimm wurde es dann, als der gemeinsame Vater von den handelnden Personen verstorben ist. Beschimpfungen, u.a ''verhurt'' - nicht so direkt die Wortwahl getroffen, klar, aber schön indirekt beschrieben. Verantwortungslos, Perfide etc.

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