Vernehmung Polizei

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ablauf aus polizeilicher Sicht (wenn der Beschuldigte erscheint) - so, wie ICH es mache:

  1. Feststellung der Personalien, Beruf, Einkommen

  2. Belehrung:* "Ich bin darauf hingewiesen worden, dass es mir nach dem Gesetz freisteht, mich zu der Beschuldigung zu äußern oder keine Angaben zur Sache zu machen und jederzeit, auch schon vor Abgabe einer Äußerung, einen von mir zu wählenden Verteidiger zu befragen, und dass ich zu meiner Entlastung einzelne Beweiserhebungen beantragen kann. Ich möchte mich jetzt – nicht – äußern."*

  3. Tatvorwurf (was genau wird ihm/ihr vorgeworfen)

  4. Frage, ob er/sie sich jetzt oder schriftlich oder über einen Anwalt äußern will

  5. Wenn er/sie etwas sagen will - erst einmal erzählen lassen, anschließend gegebenenfalls noch ergänzende Fragen stellen.

Ist doch gar nicht so schlimm - oder ;)

Herzlichen Dank für die Antwort.

Da du anscheinend Polizist bist, würde ich dir gerne noch einige Fragen stellen und meinen Fall schildern.

Ich wurde von meinem Freund wegen Nachstellung angezeigt. Ich habe vom 10. Dez. 2011 eine Sprachnachricht. O-Ton sehen wir uns morgen wieder 15:00 Uhr, schick mir noch eine SMS, ich bin heute ..., ich liebe dich

Am Tag darauf war ich 30 Minuten füher da. ER stand mit einer anderen Frau und einem Säugling vor mir. (Draußen. Ich wollte nicht gehen und habe ihn umarmt, er rief die Polizei. Ich habe einen Schock erlitten.

Ich bin seit 17 Jahren mit ihm zusammen. Die ersten 5 haben wir zusammen gelebt. Dann ist einiges passiert und wir haben uns räumlich getrennt.

ER hat mich für einen Zeitraum von 11 Jahren wegen Nachstellens angezeigt. Ich habe aber aus den Jahren Liebesbriefe (handschriftlich) mit Umschlag und Poststempel, die belegen, dass das nicht stimmen kann.

Ich habe erst 2007, mit ihm gemeinsam, Möbel für seine neue Wohnung gekauf. Wir haben uns regelmäßig getroffen und auch eine Beziehung unterhalten mit allem was dazu gehört. Er selbst hat mich angerufen hat gesagt, oh ich habe eine Wohnung gefunden, komm schaue sie dir an.

Wir waren in den letzten Jahren gemeinsam einkaufen. Eine Chefin von ihm hat mich 2009 kennengelernt, als seine Freundin. Seine Anrufbeantworter haten eine gemeinsame Ansage bis Anfang 2011.

Im Dez. 2011 haben wir noch versucht ein Kind zumachen. Ich habe viele SMS aus diesem Jahr. O-Ton, ich bin etwas blau und depri, aber alles wir gut.

Er hat mich im Jahr 2011 sehr auf Abstand gehalten und mir auch gesagt, nein im Momment will er nicht, aber zum Ende des Jahres sind wir aufeinander zugegangen. Hatten uns auch vorher schon getroffen und jeden Tag telefoniert.

Ich bin das ganze Jahr nicht einfach vorbeigeschneit bei ihm, sonst wäre mir aufgefallen, dass er in seiner Wohnung wohl nicht ist. Aber ich wusste es nicht, denn dann hätte ich wohl schon einen Aufstand gemacht.

Seit 2000 hat er die gleichen Telefonnummern. 2002 hat er mir einen Ring geschenkt. usw.

Ich bin so verletzt und kann es nicht fassen, dass er das getan hat.

Was kommt, was folgt so einer Anzeige?

Ich habe natürlich noch einige Male, nicht gerade wenige Male, versucht in telefonisch zu kontaktieren. Keine Erklärung, ich fühle mich entsorgt.

An einem Tag, vor einigen Wochen, ging dan jemand ran und sagte: (O-Ton) Hier Plozei... mein Name ist ..., er sitzt hier und wir führen ein sehr freundschaftliches Gespräch, er möchte nicht mit ihnen sprechen, rufen sie nicht mehr an.

Frage: Sagt ein Polizist so etwas, am Handy eines Anzeigenden? Ich habe nicht mehr angerufen.

Frage: Er hat die Anzeige am 11. Dez. 2011 aufgegeben, musste er noch einmal zur Polizei, um eine Aussage zu machen?

Frage: Wie lange dauert es im Allgemeinen von dieser Aussage bei der Polizei, bis ich zur Vernehmung eingeladen werde? V

Herzlichen Dank im Voraus.

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@Schoenezeit

Frage: Sagt ein Polizist so etwas, am Handy eines Anzeigenden? Ich habe nicht mehr angerufen.

Kann ich mir nicht vorstellen - ICH würde es jedenfalls nicht machen. Was nicht heisst, dass es ein Kollege doch macht.

Frage: Er hat die Anzeige am 11. Dez. 2011 aufgegeben, musste er noch einmal zur Polizei, um eine Aussage zu machen? Frage: Wie lange dauert es im Allgemeinen von dieser Aussage bei der Polizei, bis ich zur Vernehmung eingeladen werde?

Das kommt u.a. darauf an, wie stark die Kollegen mit der Anzeigenbearbeitung belastet sind und ob sie nebenher auch noch andere Aufgaben (Streifendienst, Posten stehen u.ä.) zu erledigen haben. Da kann es durchaus mal 4-6 Wochen dauern, bis man einen Termin/eine "Einladung" zu einer Vernehmung erhält. Ich z.Bsp. terminiere immer ungefähr 2 Wochen im Voraus - derjenige muss ja auch Zeit haben, zu planen und/oder abzusagen. Aber ich denke mal schon, dass er nochmal gehört wird und anschließend Du (andersrum würde für mich keinen Sinn machen). Und wenn Du keine Vorladung erhältst ist es völlig unschädlich, bei den Kollegen anzurufen und um einen Termin zu bitten. Da kannst Du dann alles auf den Tisch packen - SMS, Emails etc.

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@Greenfox1

Herzlichen Dank für die Antwort.

Ich habe eine Einladung zur Vernehmung erhalten und zwar genau 1 1/2 Wochen nach diesem merkwürdigem Telefonat. Da war ich mir nicht sicher, ob das wirklich so schnell geht, da die Akte zwischen zwei Städten mit einem Abstand von 70 km versand wurde und das ja eigentlich dauern soll. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirkl. ein Polizist war.

Ich habe mir jetzt einen Anwalt genommen und ihm alle Beweise übergeben. Warum wurde ihm bei der Polzei geglaubt, ich hatte damals, am 11. Dez. 2011, der Polizei die Nachrichten vorgespielt. Er beansprucht hier die Polizei für eine Sache die nicht stimmt. (habe ich ja schon lang und breit beschrieben)

Grüße Schoenezeit

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Warum Einkommen, wird nach §111 OwiG nicht gefordert . Strafverfolgung ist keine Sache der Herkunft oder des Einkommens , Herr Kollege !

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@trixieminze

Ich weiss. Wird aber von unserem System mit abgefordert ("meckert" sonst). Da diese Angabe aber auf Freiwilligkeit basiert, kann ich auch "keine Angabe" eingeben. Nur eben leider nicht leer lassen... Jedes Bundesland hat eben seine eigenen Systeme :( Einheitlich wäre besser!

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Hallo Greenfox1,

ich schreibe dir in der Hoffnung, noch einmal eine fachkundige Antwort zu erhalten.

Es geht immer noch um die Nachstellung.

Gibt jemand eine Anzeige auf der Straße bei der Polizei auf, wird er dann gebeten einige Tage später mal auf dem Revier vorbei zu schauen oder bekommt der Anzeigende eine schriftliche Einladung, um seine Aussage noch einmal durchzugehen und zu unterschreiben?

Ich erwarte ja keine Bewertung der Fakten, aber ich kann es immer noch nicht fassen. Die letze Nachricht die ich habe ist: Sehen wir uns wieder morgen 15:00 Uhr, ich drück dich und ich liebe dich. Einen Tag später steht er da mit einer anderen Frau und einem Säugling. Wir waren 17 Jahre zusammen. Ich habe all meine Beweise bei eienm Anwalt, der die Akte aber noch nicht hat. Auch hat er zugegeben, dass wir Ende Nov. noch versucht haben ein Kind zumachen. ER hat mich für einen Zeitraum von 11 Jahren angezeigt, obwohl wir in all den Jahren eine Beziehung hatten, dass auch öffentlich. In all den Jahren hatten wir auch eine körperliche Beziehung. Natürlich haben wir aufgrund einiger Vorfälle, in den letzten Jahren keine gemeinsame Wohnung, aber wir waren ein Paar. Wir haben seine Wohnung vor einigen Jahren gemeinsam eingerichtet, dass wusste nauch seine Freunde. usw.

In all den Jahren hat er die gleiche Handynummer und die gleiche Festnetznummer. Die er mir auch schriftlich in einem schönen Liebesbrief mitgeteilt hat. ER selbst hat mich seiner chefin als seine Freundin 2009 vorgetellt. ER selbst hat mit mir abgesprochen, ob er 2010 noch einma eine neue Ausbildung beginnt. Er selbst hatte auf seinem Handy und auf dem Festnetz die Ansage, das ist der AB von ... und ... Er selbst hat mit mir telefoniert, während er mit seiner Fahrgemeinschaft zur Ausbildungsschule gefahren ist in 2010.

Wie kann er so eine Anzeige machen? Ich schreibe, weil es mir so sehr auf der Seele brennt.

Danke im Voraus für die Antwort.

Bitte nicht denken, was sind das für Leute. Ich habe einen Hochschulabschluss und arbeite auch in meinem Beruf.

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@Schoenezeit

Sorry, wenn ich erst heute antworte...

Erstmal Danke für's Kompliment!

Ich würde mir nicht so'nen Kopf machen - auch wenn es schwer fallen sollte. Entweder bei einer (Beschuldigten-)Vernehmung alles genau so erzählen, wie es war. Oder, wenn es leichter fällt, das Ganze so zu Papier bringen (man/frau kann sich auch schriftlich äußern) und gegebenenfalls noch Kopien von Beweisen dazu packen. Als Polizeibeamter ist man gehalten, neutral zu bleiben und sich nur die Aussagen anzuhören, zu Papier bringen bzw. in den PC zu "hacken" und das Ganze dann der Staats-/Amtsanwaltschaft zur Bewertung zu übergeben. Wenn mancher wüsste, was hier bei uns so für (ernstgemeinte) Anzeigen eintrudeln, würde es viel mehr gekräuselte Fußnägel geben :D

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@Greenfox1

Danke für die aufmunternden Worte. Ich habe ja einen Anwalt. Ich habe ca. 12 Briefe gescant und Karten, mit Briefumschlag. Ich habe alles zu Papier gebracht. 11 Seiten. Wie konnte er alles vergessen.

ich war etwas geschockt, dass man das so hinnimmt und nicht nachfragt, warum er sich das angeblich 11 Jahre gefallen lässt. Ich habe mit ihm die Wohnung eingerichtet und kann das auch beweisen, auch dass wir immer zusammen waren. Wie konnte er mich so behandeln. Er wusst, wie schlimm das für mich ist. Er muss doch befürchten, dass das zurück kommt. Ich habe ja noch nicht einmal mit Dreck gewirfen, sondern wirklich nur die guten Fakten dargestellt.

Aber warum fragen Polizisten bei diesen Fakten nicht nach. Es geht ja nicht um eine Bewertung, sondern um genauere Informationen. Wir haben ein Kind. Das stellt er mal so eben hin, ic habe ihr einen Vaterschaftstet angeboten, ja hat er, aber eine Woche später hat er mich von der Polizie abholen lassen. Ich bin Lehrerin und arbeite seit gestern wieder, es fällt mir sehr schwer. Aber er durfte mir so wehtun.

Kein Wort, dass ich von seinem Doppelleben bis zu diesem Momment nichts wusste. Es wird aber auch nicht nachgefragt.

UND Es war tatsächlich ein Polizist, der an sein Telefon ging und zu mir sagte, er führe ein sehr freundschaftliches Gespräch und ich sollte nicht mehr anrufen. Sehr neutral. Er kennt doch die Fakten nur aus einer Perspektive.

Ich habe eine Nachbarin, selbst Polizistin. Habe ihr die Geschichte erzählt. Sie meinte ok, hat er eine einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt. Nein, hat er nicht und habe auch keine erhalten. Er war am 4. Jan. zur Befragung. Das hat er aber im Protokoll angegeben, dass er das macht und schon mit dem Gericht in Verbindung steht.

er gibt ja auch zu mit mir noch einmal ... Aber hat vergessen wrum wir dafür verabredet waren. Zum Kindermachen. Das habe ich auch ganz Frau damals vor der Alten gesagt.

Er sagt auch, ja die NAchricht gibt es mit ich bin bei ... und sehen wir uns morgen wieder 15:00 Uhr und ich lieb dich. Aber, wenn man von ihr angerufen wird, dann sagt man halt solche Sachen. Fakt ist, dass ich ihn an diesem Tag gar nciht angerufen habe. Habe zum Glück meine Telefonrechnung. Er sagt seine Alte hat zugehört. Super. Er hat gewusst, wenn er mir Hoffnungen macht, dann erwrte ich weitere Schritte. Er hatte auch keine Not das zusagen, denn ich war ja schon zufrieden, dass er sich mit mir trifft. Auch hatte ich nciht angerufen. Ich als Frau hätte ihm was erzählt einer anderen noch solche Hoffnungen zu machen. Ich habe ja auch noch mehr Sprachnachrichten. Er hätte mich auch anders loswerden können. Er wusste, nach dem letzten treffen, als wir telefoniert haben, dass bei mir der babysitter da ist und das das ein sehr guter Freund ist, der mich auffangen würde. ER hätte also auch schon Anfang Dez. am Telefon sagen können, so ist es. Komm nicht vorbei, sonst zeige ich dich an. Hätte er machen können. Hat er aber nicht. Dann kommt noch hinzu, dass er mir gegenüber am 27. Dez. persönlich zugegeben hat,dass das nicht geplant war, dass ich das erfahre.

Er hat im Protokoll gesagt, dass ich ihn noch einmal gesprochen habe, dass ich aber nicht wissen konnte, dass er sich dort aufhält und dass das ganze friedlich war.

Er ist aufgrund der Belastung bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Er hätte schon eine Sitzungen gehabt.

Ich habe alle Beweise, dem Anwalt gegeben, ich kann das nichit so stehen lassen. Er hat die Polizei bemüht um mich zu entsorgen und mal ehrlich, dass finde ich unteraller Sau.

Warum wurden nicht mehr Fragen gestellt, schon allein bei so einem langen Zeitraum. Es wurden auch nur drei Fragen gestellt, die Dinge ich auch der Straße auch schon gesagt hatte.Das wir zusammen waren, das wir verabredet waren und das er auch bei mir war. Mehr wurde nciht gefragt. Solche Sachen, wie wie häufig haben sie Frau ... in den letzten Wochen angerufen. Ja, Oft, aber es wurde nicht gefragt.

LG

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Ist eigentlich keine grosse Sache...dir wird gesagt, was dir vorgeworfen wird..dann hast du die Möglichkeit dich dazu zu äussern oder dies auf dem schriftlichen Wege nachzuholen...auch wenn Du "nichts" gemacht hast...ich würde Dir dringend Empfehlen dort gar nichts zu sagen, außer Guten Tag und Auf Wiedersehen. Nach der Vernehmung direkt zum Rechtsanwalt und das weitere Vorgehen mit ihm besprechen...glaub du hast dann 2 oder 4 Wochen Zeit dich zu dem Vorwurf schriftlich zu äussern...

Es muß nicht unbedingt eine Anzeige vorliegen ! Die Vernehmung ist an die Form gebunden . 1 . Vernehmung zur Person , 2 . Vernehmung zur Sache . Recht auf Aussageverweigerung , schriftlich äußern , einen Anwalt befragen und lügen was das Zeug hält . Unterschriften sind freiwillig !

Wie kommst du darauf, dass keine vorliegt, ich habe ja schon eine Einladung zur Anhörung zu diesem Fall.

Habe aber einen Anwalt eingeschaltet, da ich sonst ja gar nicht erfahre, was er ausgesagt hat.

Den Anwalt brauch ich nicht zum Lügen. Ich habe Beweise, dass das nicht stimmt. Sprachnachrichten, Briefe mit Briefumschlag und Poststempel + dazugehörigen Inhalt, der sehr deutlich macht, was und zu welchen Zeitpunkt gemeint ist.

Ich arbeite selbst im öffentlichen Dienst, ich werde mich hüten zu lügen.

Er hat gelogen, weil er der Alten was beweisen musste, da er mit mir zusammen war und das 17 Jahre lang (in jeder Hinsicht) und sie ihm wohl sonst das Kind weg nimmt.

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Ich verstehe dein eAntwort nicht ganz.

Er als Anzeigender kann doch eine bereits getätigte Anzeige nicht zurück ziehen. Warum sollte man eine Einladung zu einer Anhörung bekommen, wenn keine Anzeige vorliegt.

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Hallo,

wenn die Polizei einen eine Vorladung als Beschuldigter schickt, ist doch davon auszugehen, das keine stichhaltigen beweise voriliegen, nur ein verdacht, und deshalb nur die polizei vorlädt und nicht die staatsanwaltschaft!?

Dann wäre es ja eher ratsam, nicht zur polizei vernehmung hinzugehen, weil die dann nur darauf aus sind, dass man sich in widersprüche verstrickt und die so ihre beweise bekommen.

also hinegehen oder nicht?

vielen dank

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