Vernachlässigter Hund meiner Nachbarn?

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6 Antworten

Hallo,

es ist natürlich sehr lobenswert das du dich für den kleinen Hund einsetzt. Allerdings darfst du nicht einfach so ein fremdes Tier mitnehemn und behalten. Bitte informiere die zuständigen Stellen, entweder rufst du bei Polizei / Veterinäramt / Oamt an und meldest es, dass der Hund frei im Treppenhaus herumirrt und einen verwahrlosten Eindruck macht, oder aber du sprichst mit dem städtischen Tierheim oder dem Vetrerinäramt deiner Stadt - einfach so behalten geht nicht.

Im Tierheim wird der Hund untersucht, medizinisch versorgt und - sollte seine Halterin ihn nicht zurück bekommen - an Personen vermittelt, die sich um ihn kümmern können

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Du kannst doch nicht einfach ein fremdes Tier mitnehmen und dann auch noch füttern! Du weißt du gar nicht, ob er irgendwas nicht verträgt oder sonst was mit ihm ist. 

Ihn einfach mitzunehmen ist Diebstahl, auch wenn gute Absichten dahinterstecken. 

Wieso gehst du nicht einfach zur Nachbarin hin und sagst, dass du gerne mit dem Hund behilflich bist etc? Wieso alles hinter ihrem Rücken? 

Selbst wenn sie keine gute Besitzerin ist (was wir jetzt nicht unbedingt beurteilen können, weil wir nur deine Version kennen), ist es immer noch ihr Tier und keiner hat was dran verloren. 

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Toll, dass du dich um das Tier kümmerst und dir Gedanken um den kleinen Kerl machst. Daumen hoch! :-)

Ich denke, deine Eltern sollten mit der Besitzerin sprechen. Wenn das nichts nützt, dann sollten sie den Vermieter einschalten. Das Treppenhaus ist kein Aufeinthaltsort für einen Hund.

Versuche nicht, den Hund anzufassen. Warte, bis er von sich aus auf dich zukommt. Er muß erst einmal Vertrauen fassen und das kann einige Zeit dauern.

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Auf Dauer kann das ja anscheinend nicht so weitergehen. Auch wenn Du gelegentlich die Zeit hast nach dem Hund zu schauen, ist er bei seiner jetztigen Besitzerin wohl nicht wirklich gut untergebracht

Am besten das Veterinäramt informieren. Die sollten der Sache eigentlich nachgehen und, falls notwendig, Maßnahmen ergreifen. In aller Regel erhälst Du aber keine Rückmeldung von denen (allein schon aus Datenschutz-Gründen dürfen die dir keine Infos zum Sachverhalt geben).

Aber selbst wenn er im Tierheim landen würde (falls Du das dann auch mitkriegen würdest), könntest Du gelegentlich um ihn kümmern wenn Du das denn möchtest. Tierheime freuen sich normalerweise über freiwillige Gassi-Geher und Besucher.

Bzgl. deiner Bedenken zur Vermittlung: Ein gutes Tierheim kümmert sich normalerweise um die Tiere. Peppelt sie auf, versucht sie richtig an Menschen zu gewöhnen und erziehen die Tiere auch ein wenig. Ist natürlich aber auch vom Alter des Tieres abhängig...  Und ob das auf die Tierheime in deiner Umgebung zutrifft kann ich natürlich nicht sagen - sollte aber hoffentlich so sein.

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Vllt kannst du ja mal freundlich bei der Nachbarin nachfragen ob du mit dem Hund spazieren gehen darfst. Dann kannst du immer nach der Schule eine Runde mit ihm gehen und ihn danach eventuell füttern(wird auf die Zeit dann aber teuer) das mit der Zuneigung kommt vllt ja noch er muss dir vertrauen können, denn vllt hatte er ja irgendwelche negativen Erinnerungen an Menschen.

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Ich denke, das sollten deine Eltern regeln.

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