Vermieterin kam nicht und jetzt?

6 Antworten

Du hast meine Frage in Deiner letzten Frage nicht beantwortet!

Hat sie hilfsweise fristgerecht gekündigt?

Selbst wenn sie morgen oder in den nächsten Tagen kommt, Du musst ihr die Schlüssel nicht geben und vorerst auch nicht ausziehen.

Die Vermieterin kann bzw. muss dann Räumungsklage einleiten.

Kümmere Dich um Lagerung oder Verkauf der Möbel und wenn sie kommt, dann versuche Dich mit Ihr zu einigen.

Oder falls sie nicht hilfsweise fristgerecht gekündigt hat, dann versuche das Geld zu beschaffen und bezahle die Rückstände, dann ist die Kündigung geheilt.

Hat sie neben der fristlosen Kündigung hilfsweise fristgerecht gekündigt, kannst Du durch Zahlung der Rückstände nur die fristlose Kündigung abwenden.

Selbst wenn sie morgen oder in den nächsten Tagen kommt, Du musst ihr die Schlüssel nicht geben und vorerst auch nicht ausziehen.

Die Vermieterin kann bzw. muss dann Räumungsklage einleiten.

Du hast aber vergessen zu erwähnen, dass sämtliche entstehende Kosten zu seinen Lasten gehen. Vorausgesetzt natürlich, dass die fristlose Kündigung rechtswirksam ist.

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Lass sie machen. Sie darf dich nicht sofort rauswerfen. 

Bei einer Räumungsklage kannst du Widerspruch einlegen. Du hast auf alle Fälle noch Zeit. Nicht verrückt machen lassen. Du hast Rechte. 

Gegen ein Urteil kann Widerspruch erhoben werden. Der FS hat keine Zeit, oder er hat Geld in genügender Menge, damit RA und Gericht, Gerichtsvollzieher und Möbellager/Umzugsservice, Mietschulden und Nutzungsentgelt sowie Schadensersatz für entgangene Vermietung bezahlt werden kann. Das wäre verrückt.

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Man kann einen Mieter nicht innerhalb von einer Woche aus der Wohnung schmeissen. Es gibt Kündigungsfristen, die man einhalten muss.

Ok dann wäre das der 31.1 theoretisch. Aber ich habe Mietschulden von daher denke ich Rechtens oder? Ich kenn mich leider nicht aus und bin auch wirklich verzweifelt. Das Internet durchforsten macht müde und depri.

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Selbstverständlich kann man einen Mieter innerhalb von einer Woche aus der Wohnung "schmeissen". Fristlose Kündigung heißt fristlos = sofort.  Wenn ein Mieter z. B. seit zwei Monaten keine Miete gezahlt hat, dann muss der Vermieter keine Kündigungsfristen einhalten. Ein bis zwei Wochen Gnadenfrist für den Auszug sind da üblich. Für eine fristlose Kündigung muss es natürlich einen ausreichenden Grund geben.

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Gerichte halten bei einer fristlosen Kündigung eine Frist von ein bis zwei Wochen für angemessen.

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Vermieterin fristlose Kündigung, Mietrecht?

ich bin seit einem guten Jahr mit meiner Vermieterin verstritten bzw. versucht sie seit dem mich rauszuekeln mit allen was sie in der Hand hat und das alles ohne wirklichen Grund. Das Problem an der Wohnung ist, es ist eine WG. Anfangs waren es noch 2 Zimmer zur untermiete, jetzt sind es 3 Zimmer. Heißt ich miete quasi nur das Zimmer und so geht sie auch vor. Ich habe den Mieterbund und sie ihren Anwalt der sie natürlich sehr stark unterstützt. Um zum Punkt zu kommen, es geht um eine fristlose kündigung und einer Mieterhöhung nach Paragraph 558 BGB. Sie hat die Miete um 50 Euro erhöht ohne jeglichen Grund ich habe Ihr Schreiben nicht zur Kenntnis genommen, also nicht unterschrieben. Jetzt im November 17 habe ich die Miete nicht gezahlt. Einen Monat davor hatte sie mich schon abgemarnt da ich die Miete 1 Woche später als vereinbart überwiesen habe. Im Dezember hab ich die Miete zum 15 dann normal bezahlt und am 01 Januar hab ich die November Miete nachbezahlt. Sie hat jetzt eine Mediatorin beauftragt, die meinte zu mir da der neue Vertrag( Mieterhöhung) quasi zum 1. Dezember in Kraft getreten ist und ich die November Miete nicht gezahlt hatte, bin ich 2 Monate in Rückstand und wurde somit fristlos gekündigt.( das war ein Schreiben von ihr, nicht vom Anwalt... heist außerordentliche Kündigung wegen ständiger unpünktlicher Zahlungen. Einhaltung der Kündigungsfrist des Paragraphen 573c ABS. 1 BGB zum 28.02.2018) wohne seit 2 Jahren jetzt dort, habe immer die Miete pünktlich überwiesen, sie sucht das Salz in der Suppe.Wir hatten anfangs vor Mietvertrag Unterzeichnung mündlich vereinbart das die Miete immer am 15.ten überwiesen wird. Ich habe ja die Mieterhöhung nicht unterzeichnet also ist somit die Mieterhöhung nicht akzeptabel oder, da im Mietvertrag nix steht von Mieterhöhungen.

Wie gehe ich weiter vor?

Wegen mein Bafög hatte ich Probleme mit der Bezahlung im November und somit im Januar werde ich ihr mitteilen das die Januar Miete zum 01.02.18 überwiesen wird und am 15.02.18 sie Februar Miete. Sie bekommt leider genau das was sie will. Und sie ist jetzt soweit Räumungsklage einzureichen laut der Mediatorin.

Ich habe einen termin beim mieterschutzbund Anfang Februar.

sorry für das Durcheinander hoffe es kommt ein wenig rüber wie ich es meine.

Wer er kennt sich mit Mietrecht aus und könnte mir einen Tipp geben was ich noch tun kann die Sache rauszuzögern, ich habe ihr zwar des schreiben im Nachhinein unterschrieben nach Weihnachten das sie die Küche abgeschlossen hatte über Feiertage. Musste ich ihr entgegen kommen und habe vorgeschlagen zum 15.4.18 auszuziehen, aber ehrlich gesagt will ich es nicht da ich mit Bafög leben muss und Wohnungsnot in München herrscht.

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Fristlose Kündigung der Wohnung, Wiederspruch einlegen?

Hey,

Mich würde es brennend interessieren, wie viel Zeit man hat sich nach einer neuen Wohnung umzusehen wenn man eine Fristlose Kündigung erhält, aufgrund zu lauter Musik oder groben Verstoßen gegen die Hausordnung. Weil von jetzt auf gleich findet man schließlich keine Wohnung. Man kann natürlich erstmal selber Wiederspruch gegen die Kündigung einlegen, dies verschafft einen etwas Zeit sich eine neue Wohnung zu suchen oder? Wie sieht es dann mit einer Räumungsklage aus, dies dauert ja auch wie ich gelesen habe, von 6 bis 12 Monaten. Wenn man dann schon zuvor ausgezogen ist, bevor die Räumungsklage durch ist, fallen dann trotzdem irgendwelche Kosten für die Mieter an?

Es sollte davon ausgegangen werden, dass der Mieter immer pünktlich die Miete überweißt und auch vor dem Auszug dann seine Wohnung renovieren würde und er nach der fristlosen Kündigung alles mögliche dafür tut sich eine neue Wohnung zu suchen.

Die wichtigste Frage ist eigentlich nur, wie lange kann man eine fristlose Kündigung aufschieben ohne das zusätzliche Kosten durch Gericht, Anwalt etc. anfallen bzw. im ungünstigen Fall nur die hinterlegte Kaution abgezogen wird.

Als Beispiel, man erhält eine Fristlose Kündigung und soll innerhalb einer Woche ausziehen, zum Beispiel zum 30.11.2012. Dies schafft man aber Zeitlich nicht, einfach weil man keine Neue Wohnung findet, obwohl man natürlich sucht und bezahlt deshalb auch die Miete für den Dezember und teilt den Vermieter auch mit das man bereits eine neue Wohnung sucht und solange weiterhin die Miete bezahlt. Nun findet man eine Wohnung diese kann man aber zum Beispiel erst am 01.03.2013 beziehen, aber dies dauert den Vermieter zu lange und er leitet eine Räumungsklage ein. Bevor diese aber zugestimmt wird, zieht man bereits zum 01.03.2013 in die neue Wohnung ein und hat selbstverständlich für den Jan. und Feb. dem Vermieter die Miete bezahlt, renoviert wie im Mietvertrag besprochen auch die Wohnung.

Fallen trotzdem nun weitere Kosten für den ehemaligen Mieter an? Oder hätte es sich damit erledigt. Würde mich über jegliche Antwort freuen. Nicht das ich dieses Problem habe, nur haben ich und mein Mitbewohner eine Abmahnung erhalten und haben nun Angst vor einer fristlosen Kündigung und bin mir sicher das wir dann nicht schnell genug eine neue Wohnung finden würden.

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