Vermieter lehnt Nachmieter ab. Aufhebungsvertrag aufgrund Familienzuwachs versuchen?

7 Antworten

Der Vermieter muss keinen Nachmieter akzeptieren ... mit einem Aufhebnungsvertrag könnt ihr es versuchen - aber auch daruaf muss er nicht eingehen ....

Versuchen könnt Ihr es. Akzeptieren, wie auch von Euch vorgeschlagene Nachmieter, muß der Vermieter dies aber nicht.

Der Vermieter kann auch 50 Nachmieter ablehnen,da kann man nichts machen. Ein Aufhebungsvertrag wird nicht viel helfen, da der Vermieter keine finanziellen Verluste in kauf nehmen wird.

Rücktritt von der Kündigung des Mietvertrags (Aufhebungsvertrag)

Hallo,

ich habe den Mietvertrag meiner Wohnung gekündigt - jetzt aber mit meinem Vermieter besprochen, dass ich doch in Wohnung bleibe und somit das Mietverhältnis fortgesetzt wird. Jetzt möchte mein Vermieter von mir einen Aufhebungsvertrag für meine geschriebene Kündigung haben, kann mir bitte jemand sagen, wie ich diesen am einfachsten schreibe?

Gruß Chrischi

...zur Frage

Mietrecht... Vermieter fordert Weiterzahlung

Hallo zusammen,

ich habe meinen Mietvertrag fristgerecht zum 31.12.2014 gekündigt was mir mein Vermieter schriftlich bestätigt hat. Da ich zum 15.10.2014 eine neue Wohnung beziehen konnte, bat ich um einen schnellstmöglichen Nachmieter. Dies hat mein Vermieter zur Kenntnis genommen und auch sofort eine Anzeige für die Wohnung (bezugsfrei ab 1.11.2014) geschaltet. Ich habe auch selbst nach Nachmietern gesucht und Kontaktdaten zwischen Vermieter und potenziellen Nachmietern vermittelt. Am 15.10.2014 habe ich meinen neuen Mietvertrag unterschrieben und die neue Wohnung am 18.10.2014 bezogen. Mein Vermieter hat mir ebenfalls am 18.10.2014 einen Nachmieter telefonisch bestätigt (Nachmieter war sogar noch am 18.10.2014 nach Absprache mit mir kurz in der Wohnung, das können auch Zeugen bestätigen) und nach einem Datum zur Wohnungsübergabe gefragt. Die Wohnungsübergabe wurde auf 24.10.2014 datiert. Am 24.10.2014 war ich mit meinem Vermieter in der Wohnung zur Übergabe. Die Übergabe wurde auf einem Wohnungsübergabeprotokoll festgehalten (unterschrieben von Vermieter und mir). Da es diverse Mängel zu beanstanden gab, wurde mir schriftlich eine Frist bis zum 31.10.2014 gesetzt um diese zu beheben. Sollte ich diese Mängel bis zu diesem Termin nicht behoben haben, werde der Vermieter die Mängel anderweitig auf meine Kosten beheben lassen. Ich konnte leider nur einen Teil bis zu diesem Datum beheben und war damit einverstanden die restlichen Mängel beheben zu lassen. Somit war die Sache mit der alten Wohnung für mich erledigt (Aufhebungsvertrag gibt es nicht).

Am 4.11.2014 bekam ich ein Schreiben von meinem ehemaligen Vermieter mit dem Wortlaut:

... die Wohnung konnte nicht zum 1.11.2014 neu vermietet werden. Die Miete für den November ist daher noch von Ihnen zu begleichen. Wir bitten Sie daher die Miete für Nov. in Höhe von 477,75 € abzüglich 60,00 € geminderte Betriebskosten. Somit 417,75 €

Ein Grund für die Nicht-Vermietung steht nicht in dem Schreiben.

Würde das Mietverhältnis mit der Übergabe der Wohnung beendet? Darf mein ehemaliger Vermieter die Miete für den November verlangen? Hätte mich mein ehemaliger Vermieter früher darauf Hinweisen müssen? Welche Gründe darf der ehemaliger Vermieter haben um die Miete einzufordern? Darf ich die Zahlung verweigern?

Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe.

...zur Frage

Mietrecht: Einzug Nachmieter vor Ende des Mietvertrags, ohne Wissen des alten Mieters

Hallo,

meine Kündigungsfrist läuft noch bis zum 30.11. Der Vermieter hat nach langen hin und her der Wohnungsübergabe zum 03.11. zugestimmt und mit mir durchgeführt unter Zeugen. Um eine gebetene Mietkürzung für den Monat November hat er ignoriert.

Jetzt hab ich erfahren, dass er bereits einen Nachmieter auf meine Kosten und ohne meine Zustimmung in der Wohnung wohnen lässt. Der "Neue" hat das Wohnen in der Wohnung auf meine Frage hin bestätigt. Seine Mietzahlung beginn ab 01.12.

Für mich ist das Betrug. Welche Rechte habe ich? Habe ich die Chance die komplette Monatsmiete mit Nebenkosten vollständig zurückzuverlangen?

Der neue Mieter lebt auf meine Kosten.

...zur Frage

Chefin weigert sich Aufhebungsvertrag zu schreiben

Hallo!

Habe meinen Job zum 31.12.2010 gekündigt. (Habe 4 Wochen Kündigungsfrist zum ende eines Monats). Mein neuer Chef wollte das ich schon am 01.12 zu arbeiten anfange. Also hab ich nachgefragt ob ich eventuell schon früher gehen kann. Es gab ein ewiges hin und her zwischen meiner Chefin und mir... und am Anfang der Woche hat sie mir gesagt das ich noch 4 Tage Resturlaub hätte. Ich könnte zum 30.11 gehen wenn wir uns die Urlaubstage teilen. Ich schenke ihr 2 Tage und dafür darf ich am 29 + 30.11 noch zuhause bleiben bevor ich dann am 1.12 bei meiner neuen Arbeitsstelle beginne.

Ich habe eingewilligt und nur verlangt das ich es schriftlich von ihr haben will (Aufhebungsvertrag) sie hat zugestimmt und wollte ihn heute unterschrieben mitbringen. Meine Chefin trinkt des öfteren mal und kommt dann einfach nicht zur Arbeit.. deswegen kam sie auch die ganze Woche nicht. Nun ist heute Freitag und ich dachte mir eigentlich das sie sich noch von mir verabschiedet und mir da auch gleich den Aufhebungsvertrag mitbringt.

Nix da... sie kam heute wieder nicht.. sie hat nur meiner Kollegin eine sms geschrieben das ICH den Ladenschlüssel in den Briefkasten werfen soll. Habe dann versucht sie anzurufen .. wie erwartet ging sie nicht hin.

Was kann mir denn passieren wenn ich jetzt ohne Aufhebungsvertrag am 01.12 bei meinem neuen Arbeitgeber anfange?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?