Vermieter kümmert sich nicht und das seit Jahren!

15 Antworten

Kann ich hier nach dieser langen Zeit mit einer Mietminderung drohen oder gar einen Anwalt einschalten, das man sich endlich um die Mängel in meiner Wohung kümmert

Wenn die Mängel nachweisllich schriftlich erfolgt sind(nicht per e-mail), dann kann die Miete nachträglich angemessen gemindert werden.

Ein Fachmann sollte jedoch beurteilen ob und in welcher Höhe eine Minderung gemacht werden kann.


rundsätzlich gilt somit: Mieter verlieren ihr Recht zur Mietminderung nicht automatisch sechs Monate nach Auftreten des Mangels, wenn sie die ganze Zeit über vorbehaltlos die Miete weitergezahlt haben. Auch wenn Mieter ihren Vermieter erst nach mehr als sechs Monaten informieren, dass ein Wohnungsmangel vorliegt, können sie von diesem Zeitpunkt an für die Zukunft noch die Miete mindern. Wer den Mangel sofort anzeigt, dann aber monatelang weiter die volle Miete zahlt in der Hoffnung, der Mangel werde abgestellt, riskiert sein Mietminderungsrecht nicht, wenn sein Vertrauen auf baldige Mängelbeseitigung nach außen zu Tage tritt. Eine entsprechende Erwartung sollte sich aus dem Brief mit der Mängelanzeige ergeben. In einem solchen Fall kann dann der Mieter auch noch nach sechs Monaten oder später die Miete kürzen und die Rückzahlung überzahlter Mieten vom Vermieter verlangen. Dies ist auch richtig so, denn anderenfalls würde gerade derjenige Mieter "bestraft", der es zunächst einmal im Guten versucht, indem er auf die Mängelbeseitigung des Vermieters vertraut und nicht sofort die Miete kürzt. Zwei "Wermutstropfen" bleiben dennoch: Nach § 814 BGB ist die Rückforderung der Mietzahlungen dann ausgeschlossen, wenn der Mieter wusste, dass er nicht hätte zahlen müssen. Wann in einem solchen Fall von positiver Kenntnis des Mieters auszugehen ist, ist immer eine Frage des Einzelfalls und wird von den Gerichten unterschiedlich beurteilt. Die Erklärung eines Vorbehalts schließt die nachteilige Wirkung des § 814 BGB aus. Der Bundesgerichtshof selbst weist am Ende seiner Entscheidung darauf hin, dass im Einzelfall die Minderung des Mieters - allerdings frühestens ab sechsmonatiger vorbehaltloser Zahlung - doch ausgeschlossen sein kann. Das sei der Fall, wenn in dem Verhalten des Mieters, also der vorbehaltlosen Zahlung, ein ausdrücklicher oder stillschweigender Verzicht auf sein Minderungsrecht oder aber die Verwirkung desselben nach den Grundsätzen von Treu und Glauben (§ 242 BGB) erblickt werden könne. Hierbei seien die Umstände des Einzelfalls sowie die Person des Mieters - Mieter von Wohnraum oder geschäftserfahrener Mieter von Gewerberaum - durchaus von Bedeutung. Wer also einen Mietmangel erstmals Jahre nach Kenntnis hiervon gegenüber dem Vermieter rügt, oder wer nach Mängelanzeige jahrelang vorbehaltlos zahlt, kann das Minderungsrecht durch (stillschweigenden) Verzicht oder wegen Verwirkung verlieren. Fazit: Mieter, die ganz sichergehen wollen, sollten in den entsprechenden Fällen nach wie vor einen konkreten Vorbehalt erklären.

Quelle: berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1003/100309.htm


So geht man bei Mängeln vor:

  • Man muss den Vermieter über die Mängel in Kenntnis setzen.(Per Einwurfeinschreiben)

  • Setzen Sie ihm eine angemessene Frist zur Behebung der Mängel.Bei nicht schwerwiegenden Mängeln 2-4 Wochen. Bei Schwerwiegenden kürzer.

  • Die Frist muss datumsmäßig bestimmt oder bestimmbar sein. Also nicht schreiben „umgehend“ oder „sofort“, sondern „bis zum [Datum in drei Wochen].

  • Kündigen Sie dem Vermieter an,dass Sie bei fruchtlosem Ablauf der Frist eine Ersatzvornahme(Selbstbeauftragung) vornehmen werden und die Kosten ab übernnächsten Monat mit der fälligen Mietzahlung aufrechnen werden.

Ist der Vermieter nicht erreichbar oder nicht rechtzeitig erreichbar, etwa, wenn er gerade in Urlaub ist und be- oder entsteht ein Mangel, dessen Behebung zur Abwendung einer Gefahr für den Mieter oder die Mietsache nicht aufgeschoben werden kann, kann der Mieter ebenfalls entsprechende Maßnahmen veranlassen und vom Vermieter Aufwendungsersatz verlangen.

www.anwalt-im-netz.de/mietrecht/mangel-der-mietsache.html

Es sieht bei solch langer Zeit mit Mängeln ohne dass du die Miete gemindert hast so aus, dass dein Minderungsrecht verwirkt ist (für diese Mängel). Kämen neue dazu, müsstest du diese umgehend schriftlich per Einwurfeinschreiben anzeigen und eine angemessene Frist setzen. Bei Verzug darfst du mittels Selbstbeauftragung selbst für Abhilfe sorgen und die Kosten ab übernächstem Monat mit der Miete aufrechnen. Darüber hinaus darfst du ab Info an Verm. die Miete angemessen mindern bis der Mangel abgestellt ist, egal durch wen. Basis ist die Bruttomiete.

Es sieht bei solch langer Zeit mit Mängeln ohne dass du die Miete gemindert hast so aus, dass dein Minderungsrecht verwirkt ist (für diese Mängel).

Das sieht der BGH aber anders:

Auch wenn Mieter ihren Vermieter erst nach mehr als sechs Monaten informieren, dass ein Wohnungsmangel vorliegt, können sie von diesem Zeitpunkt an für die Zukunft noch die Miete mindern. Wer den Mangel sofort anzeigt, dann aber monatelang weiter die volle Miete zahlt in der Hoffnung, der Mangel werde abgestellt, riskiert sein Mietminderungsrecht nicht,...

0

Wie die anderen schon sagten, es wäre eine gute Idee einen Anwalt einzuschalten. Sonst könntest du die Miete mindern, oder ausziehen, wenn sich wirklich gar nichts tut.

Undichte Fassade - Schimmel in der Wohnung und Vermieter kümmert sich nicht

Hallo, unsere Nachbarin hat uns erzählt, dass bei Ihrer Mutter im Erdgeschoss seit Jahren ein Problem mit Schimmel besteht. Bei einem anderen Nachbarn ist ein solches Problem ebenfalls vorhanden. Der Schimmel entsteht an den Wänden auf der Wetterseite des Hauses. Die Fassade müsste dringend isoliert werden. Der Vermieter weiss um dieses Problem, kümmert sich aber nicht darum. Vor zwei Jahren wurde das Dach erneuert, weil im Obergeschoss ebenfalls Feuchtigkeit eingedrungen ist. Im Haus sind überhaupt viele Mängel, die der Vermieter bisher immer nur notdürftig reparieren lässt. Auch im Keller dringt bei starken Regen Wasser ein, so dass schon mal der halbe Keller überschwemmt war. Teilweise sind auch Wände im Keller feucht, die darauf hindeuten, dass die Fassade schlecht isoliert ist. Ist es grob fahrlässig, wenn der Vermieter das Haus so verkommen lässt. Wie kann man dagegen vorgehen? Handelt es sich um Instandsetzungsmassnahmen, zu denen der Vermieter verpflichtet ist? An wenn kann man sich wenden und Hilfe holen?

...zur Frage

Mietminderung wegen Schimmelbefall und Stockflecken ...

Guten Tag,

folgender Tathergang:

Meine Freundin ist seit 5 Jahren Mieterin einer Wohnung, wo nach zwei Jahren, nach Einzug, Schimmel und Stockflecken festgestellt wurden... Sie meldete dies dem Vermieter... Sie gab Ihm die Zeit, diese Mängel zu beseitigen, da festgestellt worden ist, das die Feuchtigkeit von der Außenfassade stammt...

Der Vermieter drückte Ihr ein Spray in die Hand, mit dem Vermerk, dies aufzusprühen, danach ginge es weg ... Sie tat dies über einen längeren Zeitraum .... Der Schimmel verschwand (diese typischen Schimmelflecken) aber die Feuchtigkeit blieb... Erneut suchte Sie Ihren Vermieter auf, um Ihm das Ergebnis mitzuteilen... Der zuckte sich aber nicht... Irgendwann ist Sie wieder zu Ihm hin und teilte Ihm mit, das Sie Ihre Miete mindern wird.. Jetzt nach drei Jahren, fällt dem Vermieter auf, das Sie immer noch die Miete nicht in voller Höhe bezahlt... Er verlangt jetzt die Mietminderung der letzten 3 Jahre von ca. 1000 Euro zurück und droht mit Gericht ... Er hat die Mängel immer noch nicht beseitigt ...

Nun meine Frage...Kann er jetzt ohne weiteres die 1000 Euro zurück verlangen?

Sie hat den Schaden 2 x angezeigt ... Beim ersten Mal bekam Sie ein Spray und beim zweiten Mal rührte er sich gar nicht ... Ich muss dazu sagen, dieser Sachverhalt erfolgte immer nur mündlich!

Steht da Aussage gegen Aussage, sollte dies vor Gericht landen??

Ich danke euch für die Antworten!

...zur Frage

Vermieter verlangt Mietminderung teilweise zurück - Einschätzung?

Hallo liebe Community! Ich hätte gerne eine objektive Einschätzung meiner Lage:

Januar 2012 wurden von mir Mängel in meiner Mietwohnung aufgezeigt (Schimmel in allen Räumen).

September 2012 wurden die Mängel erheblich schlimmer aufgrund der Temperaturen und ich habe mich seitdem intensiv um eine Beseitigung durch den Vermieter gekümmert.

Februar 2013 habe ich rückwirkend Mietminderung angekündigt: 20% der Warmmiete seit September 2012 (obwohl das Problem schon viel früher bestand, aber ich wollte keinen Ärger verursachen.)

Im März 2013 wurden die Mängel endlich behoben.

Nun hat mir mein Vermieter (ein größerer Konzern) mitgeteilt, er stimme einer Mietminderung von 20% von September 2012 bis März 2013 zu. Allerdings nur auf die KALTMIETE. Er verlangt von mir nun mehrere hundert Euro zurück.

Ich bin etwas baff, da ich davon ausging noch zu Gunsten des Vermieters zu handeln was die Minderung angeht (verkürzter Zeitraum, %-Untergrenze für die Art von Mängeln).

Was meinen Sie? Anrufen und mitteilen das Mietminderung immer die Warmmiete betrifft und ich der Meinung bin, noch zu wenig einbehalten zu haben und deswegen nichts nachzahlen werde?

Oder würden Sie an meiner Stelle einen Mieterbund zur Rate ziehen, um keinen "Ärger" zu bekommen?

Über eine Einschätzung würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank und frohe Ostern =)

Access

...zur Frage

Undichtes Dach + einsturz gefahr?

Moin,

Also wir haben ein großes Problem. Kurz vorweg meine Verlobte wohnt in dieser Wohnung seit 5 Jahren und ich seit ca. 2,5Jahren. Bis auf das undichte Dach sind die Mängel bekannt gewesen (bis auf neu endeckte). Nun um konkret zu werden, unsere Dachgeschosswohnung (67m² / 3Raum) hat hinter dem jetzigen Kinderzimmer 2 Räume die mehr oder weniger Rohbau sind, ABER nicht im Mietvertrag drin stehen. Diese Räume kann man ohne weiteres durch das Kinderzimmer betreten, sie sind abgetrennt durch eine normale Zimmertür. Als meine Verlobte hier einzog sagte man ihr das diese Räume noch Saniert werden. Dies geschah bis heute nicht. Vor knapp 2 Monaten bemerkten wir das das Dach an min. 2Stellen undicht ist. Nun bin ich zum Vermieter (in dem Fal die Gemeinde) und schilderte dies und erwähnte auch die Räume. Dieser bat mich um Bilder, die ich dann am selben Tag zu sendete. 4 Wochen tat sich nix. Mit einmal standen 2 Dachdecker vor der Tür. Sie waren ersteinmal "geschockt" das es nicht wie vom Vermieter gemeldet ein Flachdach sei sondern ein Spitzdach. Sie hielten sich ganze 2min auf um die Schäden zu begutachten um dann ohne genaue Infos wieder zu gehen. Leider ist es so das wir nun über bekannte erfahren haben das nicht nur das Dach eine komplettsanierung ist (was auch den schnellen Rückzug der Herren erklärt), sondern die Räume hinten eine Kernsanierung sind und das einige Teile "einsturz gefährdet" sind. Seit der Meldung beim Vermieter haben wir auch gerüchteweise gehört das der Vermieter das Haus (4-5Parteien Haus) verkaufen will. Ob dies stimmt wissen wir nicht. Desweiteren kam heute unsere Heizkostenabrechnung von der E.On und wir müssen Nachzahlen. Nun ist es so das in den Räumen hinten keine Heizung ist und die Tür zw. Kinderzimmer und den Räumen schlecht bis garnicht gedämmt ist. Nun die fragen:

  1. Haben wir möglichkeit ein Teil der Heizkosten vom Vermieter wieder zu bekommen?
  2. Haben wir möglichkeit den Vermieter auf Sanierung zu drängen oder uns eine adequate Ersatzwohnung zu stellen?
  3. Was ist wenn der Vermieter die Wohnung verkauft? Wie sieht dann unsere Rechtslage aus?
  4. Darf der Vermieter eine Sanierung wegen "Geldmangel" unterlassen, zumal das Gebäude unter Denkmalschutz steht?
  5. Haben wir sonderkündigungsrecht wegen den Mängeln bzw. kann im Falle einer Kündigung wegen anderer "Mängel" ein Teil der Kaution einbehalten werden, obwohl das Dachgeschoss vermeidlich nicht mehr Vermietungsfähig ist??

Danke schon mal im vorraus!

...zur Frage

Darf der Vermieter uns kündigen?

Wir wohnen in einen 4-Parteien-Haus, die Vermieter (Ehepaar) wohnen unter uns. Wir sind erst am 15.12.2011 eingezogen. Die Vermieter sind seit dem Einzugstag beleidigend, unhöflich, die Vermieterin hat mich sogar schon körperlich angeriffen. Es wurden uns zuvor Falschangaben (Baujahr d. Hauses) zum Mietobjekt gemacht. Nachdem wir eingezogen sind, sind Mängel aufgetaucht. Die Vermieter sind seit dem ersten Tage stets der Meinung, sie müssten sich um gar nichts kümmern, entweder bestehen nach Ansicht der Vermieter etwaigen Mängel überhaupt nicht (da sich ja in 50 Jahren noch nie ein Mieter beschwert hätte - "Tenor der Alten"-) oder wir als Mieter könnten auf eigene Kosten etwaige Mängel abstellen (darum haben sich IMMER die Mieter gekümmert - "Tenor der Alten"). Wir werden schickaniert (Fenster im Treppenhaus wird verriegelt, Balkonschrank soll entfernt werden, Blumenkästen dürfen nicht "außen" hängen, Treppenhaus wäre nicht geputzt...), wir werden vor dem Haus angepöbelt (sodass "die Straße" es hören kann). Es hat uns früh gereicht, wie man mit uns umgegangen ist, wir haben Schreiben aufgesetzt mit Bitte um Beseitigung von Mängel, Fristen, als Folge Mietminderung). Gestern erhalten wir ein "Schreiben" der Vermieter: Fristgerechte Kündigung zum 31.05.2012, Grund ist: "Jahrelang hat der Vermieter ohne Mängel in Ruhe und Frieden dort gewohnt. Bei Ihnen sieht das ganz anders aus, gerade 2 Monate in der Wohnung und plötzlich häufen sich die Mängel, die Sie wahrscheinlich aus dem Internet geholt haben. Die Miete zu mindern grenzt an Freichheit, diese werden wir uns von der Kaution zurück holen..." Unterzeichnet Familie Streitenberger Das ist die wichtigste Passage wortwörtlich übernommen aus dem Schreiben der Vermieter. Am Rande sei bemerkt, dass wir Kontakt zum Vormieter haben. Es ist richtig, dass die Vormieter es unterließen, sich um Beseitigung von Mängel zu bemühen. Zufrieden waren sie während der Mietzeit allerdings mitnichten!! Die Vermieter sind bekannt davon "nicht richtig zu ticken" (anders kann ich es im Moment nicht ausdrücken). Dennoch meine Frage. Kann denn nun solch eine Kündigung durchgebracht werden?? Danke für die Antworten. Lanabebe

...zur Frage

Starke Mängel im Haus, Vermieter macht aber nichts, was tun?

Hallo
(Diese Frage kommt von meinen Eltern)
Wir wohnen nun schon seit knapp 8 Jahre in einer Doppelhaushälfte, uns ist am Anfang aufgefallen das es in zwei Zimmer (Flur und Abstellkammer) Schimmel gab, dies war uns aber erstmal egal, da dieser noch nicht ausgebreitet war, und der Vermieter sicherlich etwas dagegen Unternehmen würde. Nun fallen uns mit der Zeit immer mehr Mängel auf, Sowohl Schimmer in Küche, Wohnzimmer, Ankleidezimmer, Badezimmer und Sportzimmer. Als auch schon seit ca. 2 Jahren kein Strom in zwei Zimmer, jedoch will der Vermieter einfach nichts machen! Uns ist jetzt auch aufgefallen das es in der Abstellkammer stark reinregnet. Wir haben uns schon ein Anwalt genommen, jedoch scheint sich dieser nicht wirklich dafür einzusetzen. Zu all den ganzen Fehlern kommt auch noch, das die Abrechnung von vorne bis hinten nicht stimmt, machmal sind es 170 Quadratmeter, machmal 150 Quadratmetern, und der Preis stimmt auch nicht, es wird immer Pünktlich alles gezahlt, jedoch erhalten wir jedes Jahr eine Summe die wir nachzahlen sollen, in Höhe von 2000€-3000€. Aber wofür?
Wir suchen nun schon etwas neues, jedoch ist es schwierig in unserer Nähe, da wenn die Räumlichkeiten stimmen, ist der Garten meistens viel zu klein. Und wenn beides stimmt stehen alle Häuser viel zu dicht so das man kaum seine ruhe hat. Und wenn alles Stimmt, beträgt die Miete ca. Von 2500€-........€
Unsere Fragen dazu: Was können wir tun? Wir sind nun schon zweimal gegen die Abrechnung vor Gericht gegangen, zweimal Unentschieden.
Der Vermieter erzählt vor Gericht nur lügen, er erzählt z.B. Das wir von alle Mängel seit Anfang an Bescheid wussten, was nicht stimmt.
Danke im Voraus!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?