Vermieter hat Katzenallergie,jetzt sollen die Katzen weg

10 Antworten

Also ich würde mich an Eurer Stelle mal beim Mieterverein oder Anwalt erkundigen.Nimm auf jeden Fall den Mietvertrag mit.Ich glaube nicht an eine Allergie,nachdem ich mich eingelesen habe,sondern eher das die was anderes mit dem Haus vorhaben(Eigenbedarf).Behalte die Katzen und bleib in der Wohnung.

Die Wohnung in die der Sohn einzieht,ist jetzt auf Eigenbedarf.Da der vorherige Mieter auf Grund von einem bestimmten Vorfall ( Einbruch) raus musste.Und nach 8 Jahren Miete ging es nicht anders.Sie hätten diese Wohnung sonst anderweitig vermietet.Dann wäre das Problem jett auch nicht.

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Ihr hättet Euch die Katzenhaltungserlaubnis schriftliche geben lassen sollen. Ein Bierdeckel hätte dazu gereicht. Egal, nun ist es eh zu spät. Sucht den Mieterschutzbund auf und lasst Euch dazu beraten. Recherchiert gründlich inwieweit die Katzen allergieauslösend über 2 Etagen sind. Gehen Eure Katzen über das Treppenhaus nach draußen? Wenn ja, dann bietet Alternativen an, z.B. Katzentreppe vorm Fenster. Je mehr Ihr belegbare Fakten findet, dass Vermieters Sorge unbegründet ist um so besser.

Ich halte Hunde und Katzen, wohne im Erdgeschoss, 2 Etagen drüber ist eine gut belegte Ferienwohnung. Die Gäste erfahren von mir über die im Haus gehaltenen Tiere, damit sie bei Begegnung nicht erschrecken. 100 pro ist der eine oder andere auch Allergiker. Bisher noch nie Beanstandungen.

Er hat grundsätzlich nichts gegen Katen,geht nur um die Allergie des Vermietersohnes.Zum Zeitpunkt unseres Einzuges,war es keine Absicht,das der Sohn dort oben mal einieht.

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Allergien der Katze können nicht durch die Luft verbreitet werden,sondern mit Kontakt der Katze. Also kann Euch der Vermieter garnichts! Nehmt Euch einen Anwalt-der Vermieter hat keine Befugnis,das Ihr die Katze weggeben müsst.

Ich bin mir da echt nicht sicher.Laut Gerichtsurteile die ich gelesen habe,wird immer zugunsten des Menschen entschieden.

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Was können wir gegen eine EIGENBEDARFSKÜNDIGUNG tun, in der steht, dass der Enkel mit seiner Freundin einziehen möchte?

Hallo liebe Leute,ich habe da ein sehr großes Problem: (Text ist lang, aber ich brauche wirklich dringend Hilfe)

Meine Familie (Eltern, (damals Schwester)) und ich wohnen seit 2002 (aktuell: Oktober 2016) in einer 3-Zimmer Wohnung eines 4-Familenhauses und haben seit 2008 auch (durch die Erlaubnis der Vermieter) zwei Katzen.Um die Geschichte kurzzufassen: Wir wohnen über einem Restaurant - und hatten bisher kein Auto. Als wir uns im Jahr 2014 ein Auto kauften, mussten wir weit weg parken, da wir keinen eigenen Parkplatz besaßen - so haben wir von anderen Nachbarn erfahren, dass zwei der Parkplätze des Restaurants der Stadt gehören - unsere Vermieter und die Besitzer des Restaurants verschwiegen dies all die Jahre - auch wenn Verwandte von uns dort parkten, wurde bei uns geklingelt und gestritten. Nun sind wir zur Stadt und haben dies gemeldet - jetzt wurden zwei Parkplätze freigestellt, weil sie tatsächlich der Stadt gehören. Doch jetzt fängt der eigentliche Teil an:

Nachdem wir dies getan hatten, landete auch schon die Eigenbedarfskündigung der Vermieter in unserem Briefkasten. Wir haben wohl bis Oktober 2016 Zeit, uns eine neue Wohnung zu suchen, da das Enkelkind (19) des Vermieters mit seiner Freundin (wahrscheinlich auch 18-20) einziehen möchte (am Telefon sagte sie z. B. auch, dass ihr Sohn die Wohnung braucht) [der Sohn hat eine Baustellenfirma und die ganzen Zäune und alles drum und dran schon in unserem Garten gelagert]. Ein plausibler Grund wurde jedoch nicht genannt, wieso genau unsere Wohnung so dringend gebraucht wird.

Wir waren beim Anwalt um nach Hilfe zu bitten - wir haben jedoch die Widerspruchsfrist versäumt und nun droht uns die Vermietern auch noch mit einer Räumungsklage am 31. Oktober 16.

Zu uns:

-- Mein Vater (46) ist arbeitslos. Da er zwar ganz okay Deutsch spricht, jedoch eine Gebehinderung hat (humpelt) und auf einem Ohr schwerhörig bzw. taub ist, fällt es ihm schwer eine Arbeit zu finden. (Hartz4-Empfänger)-- Meine Mutter (44) ist ebenfalls arbeitslos. Sie hat Blutarmut und eine Schilddrüsenunterfunktion und schafft es nicht zu arbeiten, da ihr die körperliche, wie auch geistige Motivation dazu fehlt. (Hartz4-Empfängerin)-- Ich verdiene ebenfalls nichts, da ich erst dieses Jahr (Oktober) zu studieren beginne und ebenfalls nichts zu einem Umzug leisten kann.

Gibt es irgendwelche "Härtefälle" die zutreffen und uns aushelfen könnten? Oder eine unwirksame Kündigung durch irgendeinen Grund?

Wir zahlen eine Miete von 500 Euro und wir sind finanziell wirklich nicht in der Lage, eine teurere und geeignetere Wohnung zu finden, in der sogar noch Katzen erlaubt sind und die auch so nah zur S-Bahn, Einkaufsläden, etc. liegt.

Was können wir tun? :( :(

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Ich bin im Moment etwas ratlos. Wir wohnen zur Miete in einem 6 Parteien Haus. 3 Parteien halten Katzen, 2 keine Tiere und wir als einzige einen Hund.

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Es gibt jedoch folgendes Problem; Zwei der Katzenhalter sind nach uns eingezogen, seither haben wir eine wahre Katzenplage. Sobald ein Fenster offen ist, kommt eine rein, ich hab sie schon unter/auf meinem Bett gefunden (wir beide haben eine enorme Katzenallergie), sie jagen meine Kaninchen die im Garten ein Gehege haben (von außen) usw.

Der Gipfel jedoch: Sie machen uns vor die Wohnungstüre. Bereits ein paar Mal haben wir daraufhin die Katzenhalter des Hauses angesprochen und alle haben uns nur mit "Unsere macht das nicht" geantwortet.

Heut Abend kamen wir rein und wieder ein übler Geruch im ganzen Hausflur, prompt saßen auch wieder zwei Häufchen vor der Wohnungstüre.

Da das Verhältnis wie gesagt eigentlich nett ist fällt es mir sehr schwer, aber ich werde mich nun an den Vermieter wenden müssen. Welche Rechte habe ich dem Vermieter gegenüber, was kann ich als Allergikerin verlangen? Kann ich ihn wegen sowas am Sonntag behelligen? Vielen Dank

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