Vermieter fordert herausgabe der Küche

8 Antworten

Also, für mich ist das alles ein wenig zu wirr. Vermieterin stellt Küche, Vermieter will sie wiederhaben. Ich finde, die sollen sich erstmal einigen, was sie eigentlich wollen und im Mietrecht gilt auch das gesproche Wort. Bleibe hart und schaue in das Übergabeprotokoll, ob das Ding dort aufgeführt wurde. Viel Glück.

Nach einigen Differenzen die zu Vermieters lasten ausgingen fordert dieser plötzlich die herausgabe der Küche

Wenn die Küche ( Geräte usw.) nicht Bestandteil des Mietvertrges ist, dann ist sie nur zur Verfügung gestellt und der Vermieter kann die Herausgabe verlangen.

Da die Vermieterin aus einer Erbmasse diese noch einklagt, wurde von Ihr für die Zeit eine gebrauchte Küche zur verfügung gestellt.

Etwas was man zur Verfügung stellt kann man jederzeit widerufen.

Wie soll ich mich verhalten?

Die Küche rausrücken, da der Vermieter im Recht ist.

Ich sehe da noch ein kleines Problem.

Es ist richtig, dass etwas das zur Verfügung gestellt wird, wieder entzogen werden kann. z.B. die Nutzung eines Raumes, Platzes usw.

Dem entgegen steht aber ein Artikel vom Mietrechtslexikon:

Mietrecht: Einbauküche

Die mietrechtliche Problemstellung ist jeweils eine andere, je nach dem ob es sich um eine mitvermietete Einbauküche oder um die Küche des Mieters (oder eine vom Vormieter übernommene Küche) handelt. Ob die Einbauküche mitvermietet ist, ergibt sich aus dem Mietvertrag. Steht im Mietvertrag bspw. "Küche möbliert" so ist der Vermieter verpflichtet, die Wohnung mit einer Einbauküche auszustatten. Eine vorhandene Küche ist mitvermietet.

Ebenso verhält es sich in der Regel, wenn der Mietervertrag keine Bestimmungen über die Einbauküche enthält, jedoch bei der Besichtigung und Übergabe der Räume eine solche Küche vorhanden ist.

Da die Vermieterin aus einer Erbmasse diese noch einklagt, wurde von Ihr für die Zeit eine gebrauchte Küche zur verfügung gestellt.

Jemand der sich damit auskennt(Abwalt oder Mieterbund) sollte Euch sagen, was jetzt richtig ist.

Entweder die Küche gilt als mietvermietet, weil sie bei Einzug drin war oder sie wurde nur zur Nutzung überlassen und muss abgegeben werden.

Ich vermag es nicht zu beurteilen.

http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/e1/einbaukueche.htm

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ist mit Küche vermietet (steht nicht im Mietvertrag)

Und woraus leitest du diese Annahme dann ab? Ich erkenne mangels nachweislicher Zusicherung jedenfalls nur auf eine Leihe, die nunmehr herausbeansprucht werden darf.

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Nun reklamieren Vermieter und Maklerin:

In der Wand verbliebene Dübel von Hängeschränken, an Fließen verbliebenes Silikon (die Wandfließen von der vorherigen Küche wurden in unserer Küchenvariante von der Wandverkleidung verdeckt, das Silikon diente als Kleber für die Platten, es wurde in Streifen auf die Fließen aufgebracht) , es wird reklamiert, dass sich bei Abbau der Wandverkleidung Fließen gelöst haben und dass Steckdosen, die auf die Wandverkleidung angebracht waren und bei Entfernen der Küche natürlich von der Verkleidung abgebaut werden mussten, von uns nicht wieder angebracht worden sind.

Fragen: Für welche der Punkte kann der Vermieter für diese Punkte in diesem speziellen Kontext Forderungen uns gegenüber geltend machen? Unter welchen Voraussetzungen wäre eine Kürzung der Mietkautionsrückzahlung rechtens? Ist eine Regelung über unsere Hausrat-/Haftpflichtversicherung möglich? Inwieweit können wir selbst nachbessern, wenn das Küchenstudio oder der vom Vermieter engagierte Maler bereits die Arbeiten beginnen?

Vereinbart mit dem Vermieter war zu Mietbeginn in einem Zusatz zum Mietvertrag: Ausbau alte Küche zu Lasten des Vermieters. Fachgerechter Einbau der eigenen Küche zu Lasten des Mieters. EBK bleibt Eigentum des Mieters und kann nach Beendigung des Mietverhältnisses mitgenommen werden oder bei Einigung und fin. Möglichkeiten des Vermieters in der Wohnung verbleiben. Weiteres basiert auf einem Formular Mietvertag von 1992, abgeschlossen 2000.

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Herausgabe von Haushaltsgegenständen bzw Möbel an Ex des verstorbenenVaters?

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