Vermehrte Atemnot, Ärzte finden nichts?

3 Antworten

Vielleicht hat das ja auch mit deiner Psyche zutun. Es ist nicht unüblich, dass man Loftnot bekommt. Es könnten einfache Panikattaken sein. Diese können auch ohne ersichtlichen Auslöser in ganz alltäglichen Situationen auftreten. Spreche deinen Arzt doch einmal darauf an. Der kennt dich besser und kann dich falls nötig auch zu einem Psychiater/Psychologe etc. weiterleiten.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Herzproblem könnte das Atemproblem sein .

Kardiologie ist zur Untersuchung dafür kompetent .

Du warst bei den verkehrten Ärzten. Zum Psychiater oder Psychologen musst du gehen

Hallo, und zwar habe ich das Problem, dass ich seit 2 Tagen nicht richtig schlucken kann?

Und zwar hab ich das Problem, dass ich seit 2 Tagen schwer schlucken kann, irgendwie rutscht mein Speichel ganz langsam runter und ich spür in der Mitte von meinem Hals, so als ob ich irgendwie etwas drinnen hab.

Der Notarzt war bei mir vor 2 Stunden, weil ich manchmal Atemnot habe, sie haben gesagt innerlich also nein, Mund und Mandeln nicht geschwollen sind und dass ich zum HNO-Arzt gehen soll, aber ich kann nicht schlafen, da es mir sehr schwer fällt runterzuschlucken und ich schwer Luft kriege.

Kann man daran ersticken?
Bitte um Antwort bin schon depri, bin 14.

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5 Monate auf Termin beim Pneumologen warten?

Hallo,

da ich seit einigen Wochen immer stärker werdende Atemnot und Husten habe, war ich bereits einmal beim Pneumologen. Nun sollte ich dort schnellstens nocheinmal erscheinen, wenn meine Beschwerden nicht besser werden. Meine Hausärztin hat mich in der Zwischenzeit weiterbehandelt. Ich habe ein Spray ( Salbutamol) bekommen für akute Atemnot, welches ich mittlerweile fast täglich merhmals anwenden muss. Desweiteren habe ich Budiair bekommen. Dieses Spray habe ich jedoch nicht gut vertragen und soll es nun nicht mehr nehmen. Heute habe ich nochmal eine Überweisung zum Pneumologen bekommen, da ich ja dort schnellstens wieder erscheinen sollte. Jedoch war das der Sprechstundenhilfe völlig egal. Es gebe erst wieder ab September Termine. Wie soll ich es bis dahin aushalten? Ich bin Schülerin in der 11.Klasse und kann einfach nicht ständig in der Schule fehlen, weil ich kaum noch atmen kann. Wenn ich dann Atemnot habe, habe ich auch Schmerzen auf der Brust. Mit dem Herzen ist aber alles in Ordnung, das wurde schon kontrolliert. Auch mit dem Sportunterricht gibt es jetzt ein Problem. Ich schaffe es kaum noch irgendeine Leistung zu erbringen und nun will meine Lehrerin natürlich ein Attest sehen und wissen was da los ist. Ein Dauerattest wird mir meine Hausärztin wohl kaum ausstellen. Wir haben auch nur einen Pneumologen in der ganzen Stadt. Gibt es irgendwelche MIttel, welche man vielleicht schwarz besorgen kann? Wie gesagt ich muss zur Schule. Und kann ich Ibu nehmen wenn ich Schmerzen beim Atmen habe ? Weiß echt nicht mehr was ich machen soll und habe auch keinen Bock mit der Sprechstundenhilfe zu diskutieren. Wärmeflasche auf die Brust hilft zwar auch ein bisschen, aber die habe ich natürlich nicht im Schulmäppchen stecken.

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SchLeim im Rachen zwischen Nase und hals was kann ich noch tun?

Habe ständig Schleim im Hals und weiß nicht mehr was ich noch versuchen kann um den loszuwerden. Also seit ca. 4 Jahren habe ich ständig das Gefühl, dass da in meinem Rachen Schleim ist und wenn ich den hochziehe und ausspucke ist das son klares zähes zeug. War auch schon häufig beim Hno Aber nie konnt was fest stellen. Beim Lungenarzt wurde lunge gechekct alles ok nur Bronchien etwas empfindlich Astmaspray hilft nicht. Ich habe dadurch erstickungs Ängste, war in terapie und sehr häufig beim Arzt komplett check immer alles okay. Ich möchte den Schleim und die erstickungs Angst weg haben. Hat jemand eine Idee, woran es sonst liegen könnte, bzw. was ich noch versuchen kann? Oder jemand dem es auch so geht. Bin 24 jahre und will nicht jeden Tag weiter mit der Todesangst leben. Vielen Dank im Voraus...

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Panikattacke - Atemnot - Schmerzen in der Lunge - Todesangst

Ich schildere kurz den Fall: Im sitzen, plötzlich Atemnot. Das Gefühl nicht mehr tief einatmen zu können. Kurz darauf schnellt der Puls extrem hoch und TODESANGST kommt dazu. Nach 2-3 Stunden sind die Symptome wieder weg. Der Arzt hat gesagt, dass die Sauerstoffsättigung im Blut super ist und Herz usw. auch alles wunderbar. Ist das nun komplett psychosomatisch? Aber die Schmerzen sind ja wirklich da, ich konnte wirklich nicht mehr tief einatmen. Ich habe halt Angst vor Lungenembolie etc. etc.... Wenn man "wirklich" nicht mehr tief einatmen kann und die Lunge weh tut, ist es dann nicht ein "reelles" Symptom das wirklich existiert? Muss ich mir jetzt Sorgen machen, dass der Arzt etwas übersehen hat und ich heute Nacht dann eine Lungenembolie bekomme? Mittlerweile kann ich wieder gut atmen und die Lunge tut auch nicht mehr weh. Trotzdem sitzt die Angst noch im Nacken. Lg

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schlimme atembeschwerden!

Hallo ich bin 14 Jahre alt und leide seit 1-2 Monaten unter schweren Atembeschwerden. Ich vermute, dass es an meiner gebeugten Köperhaktung liegt. Eine wirkliche Krankheit, kann ich eigentlich auschließen (dazu kams zu plötzlich und rauchen oder so, tu ich eh nicht). könnte vllt auch bisschen was mit der Psyche zu tun haben, aber ich bin mir relativ sicher, dass es an der falschen Körperhaltung liegt.

Undzwar habe ich 2 Artenvon Beschwerden:

  1. Der "Schluckanfall" : Ich muss dauernt schlucken und es kann dazu kommen, dass ich dadurhc schwere ATemnot bekomme und Panik, etc. Auch Todesangst teilweise. Ansich schlucke ich dabei nur spucke runter. Der Schluckanfall fängt meist damit an, dass das schlucken schwerer fällt. Meist schaff ich es aber, den "ANfall" (mir fällt kein anderes wort dafür ein, obwohl anfall eigentlich ja nicht so richtig zutriftt...) zu kontrollieren und so ist es schneöll weg. Manchmal aber (normaler weise wenn ich zu sehr daran denke und zuviel panik innerlich schiebe), schaff ich es nicht an dann wird es schlimmer. Ich hab dann das Gefühl, alle paar Sekunden schlucken zu MÜSSEN, doch das fällt dann jedes mal schwer und manchmal klappt es nicht richtig und es fühlt sich an, als würde ich es, was auch immer das ist, nicht runter bekommen, meist ist das so, wenn der munter mittlerwiele durch den anfall sehr trocken geworden ist und kein speichel mehr zum schlucken da ist.

  2. "Atemnots-Anfall" : Ganz "Normale" Atemnot eben. Habe ich eigentlich sogut wie andauernd, wenn ich gerade daran denken muss. versuche dann einfahc ruhig weitet zu atmen und an etwas anderes zu denken. Ist mitlerweile alltag, dass es mind. 10x am tag vorkommt, nur kommt es nur selten zu einem richtigen "anfall". etwa 1x die WOche und das immer vorm schlafen. Dazu kommt es eben, wie shcon beim Schluckanfall", wenn ich zusher daran denke und evtl. auch noch panik schiebe. Bekomme dann einfahc schlecht Luft und habe das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Meist kommt dazu dann noch die Schluckbeschwerden. Dann bekomme ich immer Panik und verusuch ruhig zu bleiben. dazu bekomme ich durhc die angst noch schnellen herzschlag und dann, wenn ich verusche mich zu beruhigen, wird er so langsam, das ich schon wieder schiss bekomme, dass es gleich stehen bleibt. Dadurch vergrößert sich halt die Angst und das machts nicht besser.


Bisher ging noch immer alles glatt, aber trozdem... die wirklich schlimmen anfälle dauern stunden und sind die pure Folter. Ich brauch eunbedingt zu 3 Sachen Hilfe:

  1. Wie soll ich reagieren, wenn so ein anfall auftritt, um ihn schnell loszuwerden? Ich versuche ja immer ruhig zu bleiben und an was anderes zu denken, aber das hilft auch nicht so mega super. Stellungen bspw. wären sehr gut. aber nur wenn ihr euch auch wirklich auskennt und wisst, dass die was bringt!

  2. Was denkt ihr was es ist? Denkt ihr auch das kommt eben wegen der schiefen Köperhaltung?

MfG und bitte schnell helfen!

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Ständige Atemnot während ich schlafe?

Nicht selten plagt mich seit Monaten dieser Alptraum...

Ich träume irgendwas, dann verstopft sich plötzlich meine Nase und ich kann nicht mehr atmen. Trotz intensiver Konzentration mir durch den Mund Luft zu schnappen, scheinen meine Lippen einfach versiegelt zu bleiben... Ich bekomme Panik, weil ich denke gleich ersticken zu müssen.

Manchmal wird meine Nase wieder frei, sodass ich endlich wieder Luft einatmen kann... Doch meistens bringt mich dieser Vorfall nur in einen Halbschlafzustand, wo ich mich nicht bewegen kann (wie eine Schlafparalyse) und es mir weiterhin nicht möglich ist aus dem Mund zu öffnen! Und sobald ich dann endlich aufwache, werde ich nach wenigen Sekunden wieder in den Schlaf gerissen und versuche mit Furcht und Mühe wach zu werden...

Es passiert nicht nur, während ich träume (bzw. während ich bewusst etwas träume), oft "wache" ich einfach auf und kann nicht atmen...

Bei solchen Momenten bekomme ich immer grauenvolle Angst bald zu ersticken und erleide ein fürchterliches Gefühl der Panik... Das nagt sehr an meiner Psyche, denn ich lebe deshalb mittlerweile unter ständiger Angst irgendwann tatsächlich wegen sowas zu sterben... Außerdem fühlt es sich einfach grauenvoll an...

Ich dachte mir, dass ich mich, bevor ich zum Arzt gehe, vielleicht auch hier im Voraus erkundigen könnte. Deshalb hoffe ich auf viele und hilfreiche Antworten...

Gibt es jemanden, der das selbe oder ähnliches Problem hatte? Was half denen, die sowas ebenso erleiden mussten, am besten?

Ich wäre für jeden (natürlich ernst gemeinten) Tipp sehr dankbar! Auch ausführliche Antworten würden mich freuen!

Liebe Grüße!!! :)

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