Verlustvortrag - Werbekosten

3 Antworten

Nein, auf keinen Fall, so funktioniert das nicht!

Deine Werbungskosten mindern die Einnahmen, also z.B. deinen Bruttolohn. Die Einnahmen abzgl. der Werbungskosten ergeben deine Einkünfte. Davon werden dann noch Sonderausgaben und agB u.a. (ggf.) abgezogen, dann hast du das zu versteuernde Einkommen. Von der darauf zu berechnenden Einkommensteuerzahllast werden die bereits einbehaltene Lohnsteuer bzw. geleistete Vorauszahlungen abgezogen. Die Differenz wird erstattet bzw. muss nachgezahlt werden.

ich weißja nicht, wie du deine steuer machst - aber man zieht nicht die kosten vom steuerbetrag ab,sondern vom einkommen, danach errechnet sich erst die steuer. und bei einkommensteuer kann man nix vortragen.

Hi, nein kannst du nicht. Einen Vortrag für die Werbungskosten gibt es nicht, Verlustvorträge gehen zb nur bei Verlusten im Wertpapiergeschäft

Erste Steuererklärung- Werbungskosten?

Servus,

ich habe Mitte Oktober 2017 angefangen zu arbeiten und habe seitdem Steuern bezahlt für die Monate Oktober, November und Dezember 2017. In diesen 3 Monaten habe ich insgesamt 633.18€ an Steuern gezahlt (Differenz zwischen Netto und Brutto aus den 3 Monaten).Ich würde nun gern meine erste freiwillige Steuererklärung machen. Hierbei bin ich auf die Werbungskosten gestoßen. Kann ich in meinem Fall einfach eine Werbungskosten Pauschale von 633.18€ geltend machen, denn der Betrag liegt ja unter 1000€. Falls dies nicht möglich ist, was empfehlt ihr mir, um möglichst alles wieder zurück zu bekommen?

Vielen Dank

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Kann man als Arbeitnehmer 1000 Euro Werbungskosten pauschal in der Steuererklärung ansetzen und zusätzlich 1000 Euro Werbungskosten als Vermieter?

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Verlustvortrag - Steuererklärung, duales Studium

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich meines dualen Studiums (2011-2015).

In 2011 habe ich zeitgleich eine Ausbildung und ein Studium an einer privaten Hochschule angefangen. Ende 2013 beendete ich meine Ausbildung und arbeite nun Vollzeit. Letzte Jahr habe ich meine Steuererklärung für die Jahre 2011, 2012 und 2013 eingereicht. Meine Ausgaben für das private Studium beliefen sich auf 350 € im Monat. Im Jahr 2013 waren dies Kosten von 2.100 € (Juli - Dezember). Während meiner Ausbildung habe ich unter den Freibetrag von ~8.000 € verdient und hätte ja für dieses Jahr keine Lohnsteuer zahlen müssen. Der gleiche Sachverhalt war in 2012, wo ich 4.200 € für die Hochschule bezahlt habe und weniger als 8.000€ verdient habe. In 2013 reichte ich dann rückwirkend die Steuererklärung für die Jahre 2011 und 2012, sowie die Steuererklärung für 2013 ein. Ich erhielt zwar eine angemessene Summe zurück, es wurde jedoch trotzdem ein Betrag festgesetzt. Was ich mich bereits zu diesem Zeitpunkt fragte war, ob ich nicht, aufgrund dem Verdienst <8.000 € in 2011 und 2012, einen Verlustvortrag aus diesen Jahren aufbaue.

Ich stellte diese Frage einen Mitarbeiter des Finanzamtes und dieser gab mir folgende Antwort: Ein Verlustvortrag ergibt sich nur, wenn die Werbungskosten > dem Bruttoeinkommen sind. Dies war in keinem Jahr der Fall, somit ergebe sich kein Verlustvortrag und das festgesetze Einkommen ist in Ordnung.

Frage: Ich dachte immer, dass durch Einkommen < 8.000 € eine Zahlung von Lohnsteuer ausgesetzt wird. Falls das Einkommen 8.000 € übersteigt, werden die absetzungsfähigen Werbungskosten gegen gerechnet und die Lohnsteuer für das neu ermittelte Einkommen von der gezahlten Lohnsteuer abgezogen und die Differenz wieder zurück gezahlt. Wie kann ich dann keinen Verlustvortrag aus den Jahren 2011 und 2012 haben? Für das Jahr 2014 würde ich gerade mal die Häfte zurückbekommen und hatte Werbungskosten von über 8.000 € (Uni, Fahrten, Pauschalen etc.)

Falls der gute Herr (Was ich natürlich annehme aber die Erklärung mir nicht ganz plausibel erscheint) recht hat, reicht eine einfache Antwort (würde mich aber auch sehr über eine detailierte Antwort freuen).

Danke vorab für ihre Bemühungen und viele Grüße, Selyria21

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Müssen Einnahmen aus einem Minijob und Bafög in der Steuererklärung angegeben werden?

Ich möchte in meiner Steuererklärung meine Studienkosten ansetzen, sodass ein Verlustvortrag festgestellt werden kann. Mir ist bekannt, dass beim Erststudium zwar diese Werbungskosten nicht anerkannt werden, möchte das Verfahren jedoch offen halten. Nebenbei habe ich allerdings Bafög erhalten und auf 450 Euro Basis gearbeitet. Die Lohnsteuer übernahm dabei mein Arbeitgeber. Muss ich in der Steuererklärung die Einnahmen aus Bafög und Minijob als Einkünfte angeben? Das würde dazu führen, dass kein Verlustvortrag zustande kommen würde. Oder muss ich keinerlei Einnahmen angeben (auch nicht in vorausgefüllter Erklärung übertragen)? Es würde also ein Verlustvortrag entstehen.

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Steuererklärung für Verlustvortrag abgeben, trotz schon abgegebener Steuererklärung wegen Ferienjob?

Hallo,

ich bin Student (und abgeschlossene Ausbildung) und habe die letzten 3 Jahre jeden Sommer in den Ferien gearbeitet um etwas zu verdienen. Ich habe mir dann über die Steuererklärungen meine gezahlte Lohnsteuer "zurückgeholt", weil ich ja weit über dem Grundfreibetrag bin.

Kann ich für diese Jahre trotzdem noch einen Verlustvortrag geltend machen, weil ich aufgrund von vielen weiten Fahrten hohe Werbungskosten hätte. Oder funktioniert das nicht mehr, weil der Bescheid schon rechtsgültig ist?

Wenn ich beispielsweise im Jahr 2016 3.000 € verdiene und 5000 € Werbungskosten habe, erhalte ich dann die Lohnsteuer zurück + den Verlustvortrag von 2000 €?

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Einkommensteuer - Werbungskosten - Fahrtkosten

Hallo,

wir - mein mann und ich, fahren jeder mit eigenem privaten Auto zur Arbeit. Eine der Erläuterungen aus unserem Bescheid für 2011 über Einkommensteuer lautet: "Die Entfernungspauschale konnte nicht für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte berücksichtigt werden weil nach Angaben des Arbeitsgebers eine Sammelbeförderung vorliegt." Es werden nur meine Fahrtkosten berechnet. Mein Mann fährt nicht mit dem Firmenauto zur Arbeit. Was können wir dagegen tun oder ändern?

Danke

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