Verlustrisiko bei CFDs mithilfe von mehreren GmbHs durch Insolvenz verringern?

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3 Antworten

Zwei Probleme dürften da auftreten:

(1) Der Broker würde einer GmbH diese Kontrakte nicht verkaufen, da er die begrenzte Haftung ja kennt.

(2) Wie will in Deinem Beispiel denn der jenige auf der Verliererseite sicherstellen, dass er tatsächlich seinen Anteil bekommt. Person B könnte jetzt einfach mit seinen 2 Mio davondüsen. A kann ihn ja schlecht verklagen.



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Gehts noch umständlicher? Ein guter Broker schützt ein davor und schliesst die Nachschusspflicht aus. Also maximaler Verlust der möglich ist das vorhandene Geld auf dem Konto des Brokers und privat verliert man nicht 1 Cent.

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Kommentar von Ikazee
24.01.2016, 19:01

Alle Broker die ich bisher gesehen habe weisen schon explizit in ihrer Werbung daraufhin das "Verluste Einlagen übersteigen können". Gab ja auch nen Fall wo ein einfacher Privatmann beim Frankensturz mit einer Einlage von 2.800 € auf über 280.000 € ins Minus gerutscht ist weil sein Stop erst zu spät gezogen hat. Der Fall wird oder wurde vor Gericht verhandelt, der CFD Broker fordert auf jedenfall das Geld.

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Ich bezweilfe überhaubt das eine GmbH unter diesen Voraussetzungen bei einem Broker Handeln kann. Viel mehr wird man hier nur als Privatperson Traden können und nicht über sein Unternehmen.

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