Verlustangst. Was kann ich tun?

2 Antworten

Hallo,

Trauer ist bei Menschen verschieden. Du kannst mit einem Menschen
reden. Es gibt im Internet und über das Telefon kostenlose Seelsorge. 
Falls Du noch zur Schule gehst: Gibt es an Eurer Schule vielleicht einen Vertrauenslehrer? Dann kannst Du auch mit diesem reden. Du kannst das auch Deiner Ärztin erzählen.

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein  Profil gehen.

Alles Gute

Trauer ist einer der schlimmsten Schmerzen die wir erleben müssen. Manchmal schafft man es nicht allein, diese zu überwinden.

Ja, rede mit deinem Hausarzt darüber und schildere ihm ganz genau was in dir vorgeht.
Hotlines sind in solchen Fällen eher kontraproduktiv und bringen nix, da eine ernsthafte Einschätzung über Telefon einfach nicht möglich ist.

Ich wünsche dir viel Kraft!

Oma und Opa vermissen!

Ich (14) lebe seit ich 10 bin ohne oma und opa.. ich habe abends immer schuldgefuehle und weine oft, wieso ivh? :( ich bin so verzweifelt :/ alle meine freunde reden ueber oma hier oma da, un ich kann nie drueber refen :/

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Fühle mich bei tagesklinik wohler als daheim?

Hallo, ich leide an Depressionen und bin nun in einer tagesklinik für psychosomatik.

Mir gefällt es dort so sehr, ich möchte gar nicht mehr gehen. Jeden abend, wenn ich wieder nach Hause komme, geht es mir schlechter bei Familie, Freunde usw. Wenn ich nur daran denke, dass ich nach der Therapie wieder arbeiten muss und endlich eine Ausbildung oder ein Studium beginnen sollte, da ich 23 bin, wird mir elend und ich werde depressiv, die Gedanken kreisen den ganzen Tag um meine berufliche Zukunft.

Wieso ist das alles so??

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Sind Depressionen möglich?

Hallo, Alles fing an vor ein paar Jahren als ich enorm gemobbt wurde und ich deswegen die Schule wechseln musste,als ich das dann tat und auf einer anderen Schule war fing der ganze "Spaß" wieder von vorne an. Ich hätte mich am liebsten in mein Zimmer verkrochen und wäre nie wieder raus gegangen. Bis heute habe ich Angst davor was Leute von mir denken wenn sie mich sehen,ich habe Angst vor deren Blicken und ich habe Angst davor das mir in der Gegenwart anderer Menschen etwas peinliches passiert. In vollen Läden bekomme ich Panikattacken und habe das Gefühl es würde mich der ganze Laden anstarren und ich würde in der Menge untergehen. Mir geht's seit einem Jahr psychisch als auch körperlich sehr schlecht,ich leide unter Schlafmangel und Schlafstörungen sowie enormen Stress auch was die Schule angeht. Mit meinen Eltern kann ich nie richtige Gespräche führen weil sie entweder zu viel zu tun haben oder einfach nicht zu hören. Manchmal da sitze ich am Essenstisch und rede aber es kommt keine Reaktion und auch keine Antwort,ich fühle mich sehr oft fehl am Platz und unerwünscht. Von der ganzen Sache mit dem Mobbing wusste sie nie wirklich was ich hab es ihr nie ganz erzählt. Vor ein paar Wochen war ich mit meiner Mutter bei meinem Hausarzt weil ich enorme Herzschmerzen hatte,er erzählte mir das ich viel zu schnell atmen würde und mein Körper so zu viel Sauerstoff bekommen würde als er näher kam fing ich einfach ungewollt an zu weinen und konnte mich nicht beruhigen,er meinte der Grund könnte ein Psychosomatisches Problem sein. Meine Mutter wollte es nicht glauben und meinte das alles gut sei. Ich liege jeden Tag im Bett und Frage mich wieso ich eigentlich hier bin,ich würde am liebsten den ganzen Tag in meinem Zimmer verbringen und mich von der Außenwelt ausschließen. Ich weine sehr oft bis in die Nacht,manchmal ist es sogar so das dabei meine Pulsadern am Handgelenk anfangen sehr zu schmerzen. Manchmal denke ich mir es wäre besser wenn ich nicht da wäre. Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll ich fühle mich so hilflos.

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Warum versteht meine Mama nicht dass ich nicht traurig bin?

Vor zweieinhalb Wochen hat der Opa einen Schlaganfall bekommen und ist vorgestern gestorben im Pflegeheim und meine Mama ist seither nicht ansprechbar und wenn ich nicht Weine sagt meine Mama ich bin gefühllos. In der Zeit bevor der Opa starb war es auch nicht schön weil der Opa vor zwei Wochen einen Schlaganfall hatte und meine Mama dann der Oma Wäsche ins Pflegeheim bringen musste weil meine Oma bisher ein Pflegefall war und sich der Opa um sie gekümmert hat.

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Opa gestorben - Wie darüber hinwegkommen?

Hallo! Mein Nonno (Opa) ist vor ca. 4 Monaten an Lungenkrebs gestorben.. seit da geht es auch meiner Nonna nicht gut. Sie vermisst wie wir alle. Ich denke jeden Tag an ich und realisiere irgendwie nicht richtig, dass er tot ist. Viel weine ich deswegen auch und ich kann nicht gut über ihn reden.. bitte gebt mir Tipps, wie ich darüber hinwegkommen kann..

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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