Verlust eines Auges - Depression

6 Antworten

Wenn Dein Psychiater Dir nicht helfen kann, wäre vielleicht eine stationäre oder teilstationäre Psychotherapie sinnvoll. Es ist leider sehr häufig so, dass die Familie für psychische Probleme kein Verständnis aufbringen kann. Aber auch da sollte der Psychiater hilfreich sein können (Eventuell ein familientherapeutisches Gespräch mit ihm?).

hallo, Ivonne, das ist sehr bedauerlich- dieser Unfall u. Deine Depressionen dadurch!- Schade, dass die Klinik nicht helfen konnte: vielleicht brauchst Du aber nochmal eine T h e r a p i e-und suche Dir Freunde, die Dich verstehen und zu Dir stehen!- Du brauchst jetzt wirklich jemand, der voll hinter Dir steht, um weitere Schritte zu gehen. Dazu wünsch ich Dir alles Glück!! Was die Reaktion der Familie betrifft: manchmal ist es besser, einen Brief zu schreiben-damit sie Deine Situation Schritt für Schritt verstehen lernen.

Atemnot, Bauchschmerzen und Herzrasen sind auch bekannte Nebenwirkungen, die durch Psychopharmaka ausgelöst werden.

Du sagst, Du seist in psychiatrischer Behandlung. In den meisten Fällen besteht die ja daraus, bewusstseinsverändernde Stimulanzien zu verabreichen. Diese Art der Behandlung ist auch dafür bekannt erfolglos zu sein, schlimmer noch werden Nebenwirkungen als Krankheitsbilder gewertet, die dann mit weiteren Pillen behandelt werden usw.

Mit der Ausbildung zur Physiotherapeutin könntest Du aber für andere einen guten Wert haben, sowas hebt die Stimmung.Versuche einfach ein klares Ziel anzusteuern.

Psychische Sorgen verursachen Schmerz?

Hallo ihr zusammen. Bin vor zwei Monaten aus meinem Afghanistan Einsatz wieder gekommen. Jedoch ein bisschen früher weil ich am anus einen kleinen Eingriff hatte. Hatte eine Analvenentrombose bekommen. Die wurde mir dann sehr schmerzhaft endfernt. Ich konnte dadurch leider nicht meinen Einsatz komplett beenden. Ich war fünf monate da. Die letzten Wochen hab ich damit verbracht wann endlich mein Flug nach Hause geht. Denn die letzte Chirurgin meinte das es besser währe wenn ich nach haus fliegen würde und das hier operiert werden soll. Als ich endlich mit viel Schmerz hier war wurde es sich angeschaut und dann gesagt das alles ok ist und ich soll Leben wie vorher. Das hatte mich geschockt. Doch nach zahlreichen Untersuchungen wurde nix festgestellt. Das hat mich so mürre gemacht das ich psychisch sehr angeknaxt war oder noch bin. Es ging soweit das ich unter psychatrischer Aufsicht für vier wochen weg war und jetzt auf Antidepresiva bin. Die Diagnose wurde gestellt und sie meinten: Psychosomatische Schmerzstörungen. Die meinen das es von meinem Kopf kommt. Und dagegen könnte mann was machen. Ich soll in eine psychosomatische Klinik kommen. Aber kann das wirklich sein das sowas vom Kopf her gesteuert werden kann. Ich kann das nicht so ganz glauben. Kann das vielleicht daran liegen das ich in Afghanistan die ganzen Wochen dran gedacht habe das ich was ernstes habe und es in Deutschland operiert wird und dann hier halt nur gesagt wurde das alles in ordnung ist. Hab halt Angst das die alle was übersehen haben und wir nach dem komischen psychischen problem suchen. Oder kann das wirklich an einer psychischen Angst liegen das ich immernoch Schmerzen zwischendurch habe die mich verrückt machen? Wer hat damit vielleicht Erfahrung gesammelt oder weiß zu Psychosomatischen Schmerz was? Habe halt Angst das nach dem falschen Gesucht wird und da doch irgendwas ist was nicht gefunden wurde nach Darmspiegelung, Beckenboden MRT, Röntgen vom Steißbein, Strommessungen vom Neurologen ob die richtigen Signale vom Kopf durch die Beine gesendet werden und und und?? Mach mich hier noch bekloppt weil ich ja selber schon im Internet nach meinen Symptomen suche und dann sehe ich erstmal wieviel es noch gibt irgendwie was das sein kann und die Ärzte meinen das es nix organisches ist. Ich weiß nicht mehr weiter. Bitte helft mir !!!!!

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Wie schaff ich es meiner Familie noch ein schönes Leben zu schenken?

Meine Oma hat eine schwere Operation vor sich und inst schwer krank, mein Vater ist auch langsam etwas dicker, wie schaffe ich das sie noch lange leben? sie zu motivieren oder so? Ich hab es anscheinend zu spät realisiert ... ich willl sie noch sehr lange erhalten und glücklich machen. Leben ist ja schneller vorbei als man denkt,es kommt mir so vor als hätte ich sie nie richtig beachtet. Muss ich mir Vorwürfe machen?

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Ich kann einfach nicht mehr.. Wie schaffe ich es emotionalen Abstand zu meiner Familie zu gewinnen?

Hallo Zusammen,

ich (w/20) hoffe hier Rat zu finden..

Die Vorgeschichte:

Mein Vater starb als ich 7 war. Meine Mutter leidet seitdem unter starken Depression, welche nie behandelt wurde. Es folgte für uns Kinder ein Aufenthalt im Heim. 3 Jahre später wagten wir ein Neustart. Ich zog zu meiner Mutter und meine Halbschwester zu ihrem Vater.

Die Zeit war teilweise wirklich schlimm. Es gab jeden Tag Streit und öfter hatte meine Mutter mich geschlagen und getreten. Jedes Mal vergab ich ihr und redete mir ein ich sei das Problem. Zu der Zeit wurde ich auch gemobbt.

Das Jugendamt hatte auch nicht viel genutzt. Das Mutter-Kind Verhältnis „verdrehte“ sich zu diesem Zeitpunkt, sodass ich auf die Finanzen/Überleben (wir waren sehr arm) etc. achten musste.

Ich fing an mich zu ritzen und wollte allem ein Ende setzen – war aber zu Feige. Mit 16 beschloss ich mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und nicht mehr unter meiner Mutter zu leiden. Ich weiß nicht ob man das so nachvollziehen kann aber wirklich jeden Tag hat sie mich so boshaft angeschrien, Gegenstände nach mir geworfen, mir Vorwürfe gemacht und mich in Depression getrieben.

Ich habe angefangen wieder für die Schule zu lernen, einen 1er Abschluss bekommen, mit 17 ausgezogen und mache nun eine Ausbildung. Was mich wirklich einfach bis heute belastet, ist meine Familie.

Sie besteht „nur“ aus meiner Mutter, meiner Halbschwester und ihren Mann. Zu anderen Familienmitgliedern habe ich keinen Kontakt. Gerade deshalb ist es so schwer für mich Abstand von ihnen zu gewinnen.

Das „Problem“ ist eig. immer noch meine Mutter. Sie geht nicht arbeiten (sie lebt von der Witwenrente was vorne und hinten nicht reicht, sodass wir sie immer finanziell unterstützen müssen), ist sehr ungepflegt, schwer streitsüchtig/dickköpfig, schreit jeden an und macht mir immer Vorwürfe. Ich bin immer das Problem. Immer Ich. Es macht mich so unglaublich traurig sie so zu sehen und mir einzugestehen, dass ich mit dieser Person so nie was zu tun haben wollen würde – wenn sie nicht meine Mama wäre.

Jedes Telefonat oder Treffen bringt Streit mit sich und dennoch will ich ja den Kontakt zu ihr. Ich meide es mit ihr rauszugehen, zu groß ist der Scharm, wenn sie wieder laut rummeckert/schreit und es alle mit ansehen. Natürlich hat sie schon einen Ruf in der Ortschaft in der wir leben.

Ich weine so oft und bin verzweifelt, denke sogar manchmal noch an Suizid. Ich muss Abstand gewinnen, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich merke, wie ich wieder in meine Depression rutsche, hatte mich vor ein paar Wochen auch wieder geritzt. Aber ich will das nicht, ich will mein Leben endlich genießen können.

Natürlich war ich bei Psychologen – ohne Erfolg. Meine Freunde kann ich auch nicht immer belasten und von meiner Halbschwester kann ich nicht viel erwarten, da sie auch ein relativ schwieriger Mensch ist.

Ich hoffe wirklich Rat zu finden.. Danke im Voraus. :(

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richtig schlussmachen und die wohnungsfrage

hallo leute,
ich habe mich in die falsche frau verliebt bin vor einem jahr mit ihr zusammengezogen,
und jetzt kommen wir nicht mehr klar.
ich möchte schnellstens weg bevor ich kaputt gehe, allerdings leben wir in einer 3raum wohnung die sich keiner von uns alleine leisten kann.
da ich als mieter eingetragen bin könnte ich sie rausschmeissen, aber dann bin ich der ... und die kleine macht noch 2 monate fachabi das wäre zu hart für sie.
wenn ich jetzt die kündigung rausschicke muss ich noch 3 monate miete zahlen und hätte keine lust in der wohnung mit ihr zu leben.
wir haben darüber gesprochen eine wg drauszumachen aber das schaffe ich wegen meiner gefühle zu ihr nicht.
da sie mich aber eh schon vor 3 monaten auf sexentzug gestellt hat und wir wie in einer wg leben uns zwar noch ein bett teilen wenn ich nicht freiwillig auf der couch penne. und mir aber reinziehen muss wie sie rumflirtet ich hier den haushalt schmeisse und koche und mir ihr tägliches gemecker anhören muss will ich unbedingt so schnell wie es geht ausziehen.
bla bla keks
liebe hat mich zum trottel gemacht jetzt isses dadurch kaputt und ich habe bauchschmerzen und probleme auf arbeit.
ich muss weg sie will nicht und hat keinen bock zu reden endet eh immer in streit durch vorwürfe.

bräuchte vorschläge kann nicht mehr klardenken.

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Suizidgedanken nach Operation?

Hallo ihr Lieben
Vor einer Woche hatte ich w(21) eine grosse Operation, die ich das vierte Mal hatte, weil mein Gesundheitszustand nicht besser wird.
Nach den Operationen ging es mir psychisch meistens sehr schlecht, doch so schlimm wie jetzt war es noch nie. Ich mag nichts mehr essen und liege am Liebsten den ganzen Tag im Bett und weine. Ich erwische mich selbst sogar beim Wunsch, nicht mehr am Leben zu sein. Nicht, dass ich konkrete Pläne hätte, ich will ja nicht sterben, ich will einfach, dass alles alles alles vorbei ist und ich nicht mehr fühlen muss. Ich schaffe es kaum noch, mit meinen Liebsten zu sprechen, sie werden dadurch auch sehr kühl und distanziert und machen mir viele Vorwürfe. Ich glaube, meine Mutter spricht bei ihrem neuen Freund schlecht über mich.
Was soll ich tun?
Vielen Dank für respektvolle Antworten.

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