verlust der sexualität?

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Hi,

ist natürlich schwer, hier aus der Ferne einen Rat zu geben. Was ich dir aber über Sexualität erzählen kann ist, dass sie sich nicht ändert. Sie gehört zu dir wie der Klang deiner Stimme oder deine Hautfarbe und ändert sich nicht. Ich habe noch von keinem plausiblen Fall gehört, wo das passiert sein soll. 

Es kommt allerdings vor - und ist auch nicht verwunderlich - dass manche Männer ihre bisexuelle/homosexuelle Seite stark verdrängen und verleugnen, weil die Gesellschaft oder ihr Umfeld oder ihr eigenes Konformitäts- und Harmoniebestreben es ihnen nicht möglich macht,ein gesundes Verhältnis zu ihrer Sexualität aufzubauen. Wenn solche Menschen es später im Leben schaffen, mehr zu sich zu finden und sich selbst zu akzeptieren, dann war das in dem Sinne kein Wandel der Sexualität, sondern ein erkennen und akzeptieren, wo vorher verleugnen und Unterdrückung angesagt war.

Was du jedoch schreibst, klingt überhaupt nicht so. 

Wenn jemand bi-oder homosexuell ist, dann mag er das verdrängen wie er will, in sich drin weiß er aber, ob sein Körper erregt auf den Anblick von attraktiven Männern reagiert oder nicht. Das muss jeder für sich selbst entscheiden bzw. sich selbst gegenüber ehrlich sein. 

Du musst auch einen Unterschied machen zwischen Sexualität (worauf stehe ich) und Libido (wie stark ist mein sexuelles Verlangen gerade). Während deine Sexualität stets gleich bleibt, kann der Libido schon schwanken. Dafür kann es verschiedenste Gründe geben, von organischen bis hin zur Psyche. Wenn du also schreibst, dass du gerade eine sehr depressive Phase durchmachst, dann erscheint es mir plausibel, dass ein verminderter Libido eine Folge ist. Das hat aber nichts mit einer Veränderung der Ausrichtung der Sexualität zu tun.

Und noch eine Anmerkung: wenn das Anhält, dann eventuell in Betracht ziehen, den Urologen aufsuchen - es gibt durchaus auch organische Gründe für einen verminderten Libido. 


also, aufgrund einer depression homosexuell zu werden ist nicht möglich. soviel dazu. meistens entwickelt sich die sexuelle orientierung bereits von anfang an, nur selten wechselt man diese und auch nur, wenn man vorher schon eine gewisse anziehung zum gleichen geschlecht verspührt hat. das desinteresse an sexualität und in deinem falle frauen kann sehr gut von der depression kommen. libidoverlust/reduktion ist eines der häufigsten symptome einer depression (und auch allfälliger medikation durch antidepressiva). homo- oder bisexuell ist man nicht automatisch, wenn man das interesse an frauen verliert. wenn das interesse am gleichen geschlecht aufkommt ist es was anderes. falls dies der fall ist nehme es einfach hin und freue dich... den männer sind einiges weniger kompliziert als frauen ;-)

eine depression hat auswirkungen auf das ganze emotionale empfinden, bzw. kippt dieses ins negative: desinteresse an fast allem, energielosigkeit, freudlosigkeit, libidoverlust usw. (die liste ist ziemlich lange, wobei fast niemand gänzlich alles symptome aufweist).

hoffe konnte helfen und alles gute ;-)

Ja, das können Auswirkungen der Depressionen sein. Depressionen verändern Gedanken, Neigungen, Lust, Antrieb, Freude, Orientierung.

Was man tun kann? Rat suchen wie hier geschehen. Fachleute konsultieren Psychologe, Psychiater, Ärzte, Freunde.

Sich informieren hilft auch schon.

Hier kann ich eine gute Seite nennen:

http://psychosoziale-gesundheit.net/

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