Verliere ich den Zugang zu meinem Kind?

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6 Antworten

Wenn Du jetzt schon so ratlos bist... und "keine eigene Meinung" hast... dann brauchst Du Unterstützung.

Schon bei der Frage der Einschulung vertraust Du Experten und dem was die "Öffentlichkeit" korrespondiert... also die Frage des Schuleintritts in der Presse, Medien und so weiter vertritt. Mit den Kindergarteneltern und auf dem Spielplatz wurde bestimmt lebhaft darüber diskutiert... alles hatte sein "Für & Wider".... und Du wurdest in der Folge nur unsicher.

Dazu die Trennung von dem Kindsvater... was ist nun "Trennungsproblematik", was ist "Überforderung", was ist normale Trotzreaktion eines 7-jährigen... und wo stehst Du?

Du stehst vor einem Berg... und allein der Anblich nach oben.... ist erschreckend.

"Was? Da muss ich rauf?" - "Alter Falter... nie im Leben schaff´ ich das!"

Geh zum Jugendamt oder einer Erziehungsberatungsstelle.

Und keine Angst: Du bist nicht so seltsam, wie Du denkst. es geht vielen Müttern, Eltern heute so... die angegebenen Stellen kennen das Problem nur zu gut.

Hilfsangebote gibt es vom einzelnen Beratungsgespräch bis zu mehr Terminen, Es gibt Beratungsangebote in der Geschäftsstelle, das kann weiter gehen, bis zu einem Hausbesuch... vielleicht auch Unterstützung für eine Zeit innerhalb der Familie ( angefangen von einem Termin in der Woche bis zu weitergehenden Massnahmen)

Aber ehrlich: Geh!

Nichts zu tun verunsichert nur Dich immer weiter... und Deinen Sohn auch. Und der merkt immer wenn Du unsicher bist... und wird seinerseits darauf reagieren.

Und das nie gut.

Wenn Du keine eigenen innere Haltung entwickeln kannst.... dann ist die Gefahr hoch, dass Dein Sohn selber nie einen Bezug zu Schule. Lernen etc. entwickeln kann.

So können Schulverweigerer entstehen.... müssen nicht zwangsläufug, aber was denkst Du woher diese Schulverweigerer kommen?

Und abschließend:

Dein Sohn ist 7: Hör auf ihm alles erklären zu wollen! Warte ja nicht auf seine Einsicht. Er soll nie sagen "Das sehe ich ein, weil das logisch ist!"

Ein 7-jähriger kann das nicht! Einsicht, Logik ist für Erwachsenen: Kinder leben von Gefühlen... und einer gewissen Portion Selbstsucht. Und das ist gut! Kinder sind so!

Du entscheidest... und Kinder können da mit. Muss nicht immer gut sein... aber wenn Mama Sicherheit vermittelt ist sogar eine schlechte Entscheidung ("Das darfst Du jetzt nicht...") um Längen besser als eine unsichere wachsweiche Haltung die aller Verantwortung ausweicht!

Sincerly Norbert

Ich glaube das es an allem ein bisschen hängt! Die Trennung muss er verarbeiten, dann Schule mit ende 5 weil es das Kind wollte? Find eich viel zu früh, mein Kind wollte schon mit 4 in die Schule, so ist das halt, trotzdem kommt sie erst mit 6. Kann auch sein das er überfordert ist mit der gesamten Situation und er auch noch in einem Alter steckt wo Kinder ja gerne ihre Grenzen austesten und diese Null-Bock-Phase entwickeln.

Oh man jetzt schon keinen Bock mehr. Du tust mir richtig leid. Ich denke auch, dass es von allem ein Bischen ist.Bewahre die Ruhe (auch wenn es schwer fällt), und hilf im wo du nur kannst. Wenn er dann doch total abrutscht, laß ihn doch die Klasse wiederholen. Vielleicht braucht er das Jahr noch einmal.Ich wünsche dir viel Glück.

Versuch doch mal eine Evolutionspädagogin zu finden. Das hat hier bei einem 7. jährigen richtig gut geholfen.

Es hat denke ich mal schon was mit der Trennung zu tun , jedoch ist das rumgezicke in diesem Alter voellig Normal.

Mfg

bisschen rtl vor die nase halten und im angst machen vielleicht? Bei mir hats funktioniert :)

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