Verliebt in die Affäre?

13 Antworten

Tja, Alter, da hast du dir aber nunmal fast alle Wege selber verbaut. Indem du deiner Frau gesagt hast, dass du sie nicht mehr liebst... Wie soll sie darauf reagieren? Ich meine, du hast dich schließlich von deiner Affäre getrennt, weil du dir deiner Verantwortung gegenüber Frau und Kindern bewusst warst.

Was hast das für einen Sinn, sich gegen die (geliebte) Affäre zu entscheiden, wenn man anschließend der Ehefrau sagt: ich liebe dich einfach nicht mehr. Das war leichtsinnig. Und es entspricht (wahrscheinlich) auch gar nicht der Wahrheit.

Du verwechselst Verliebtsein mit Liebe!

OK, ich kenne dich nicht. Ich vermute mal, du bist wie alt ? und noch attraktiv. Wie alt ist deine Ex-Affäre? Wie alt ist deine Frau? Ist sie noch attraktiv oder lässt sie sich gehen - verloren in ihrer Rolle als "nur" Mutter und Hausfrau? Wie sah eure Liebes-Beziehung aus? Hattet ihr noch Zeit und Möglichkeit sie zu pflegen?

Da ich in einer ganz ähnlichen Situation war wie du - bei mir war es nur umgekehrt , ich war in der Situation deiner Frau - kann ich mich glaub ich ganz gut in die Situation hineindenken.

Wie hat deine Frau reagiert?

Hast du ihr auch gesagt, dass du eine Affäre hattest? (Tu das bloß nicht!!!!)

Ich glaube, dass viele Paare an der Elternsituation "zerbrechen". Plötzlich vergisst man, dass man mal ein Liebespaar war. Besonders die Liebe der Mutter zu den Kindern wird zu Lasten der Liebe zu ihrem Partner Überstark. Der Mann fühlt sich plötzlich vernachlässigt und ungeliebt. Und in diese Situation versuch man, dieses Loch an Bedürfnissen irgendwie zu füllen - mit einem/r anderen Mann/Frau. Und plötzlich entdeckt man, dass man noch richtig lieben kann, dass man noch richtig glücklich sein kann, dass man noch diese Schmetterlinge im Bauch fühlen kann. Wie es früher war, vor unendlich langer Zeit...

Und man vergisst, dass das alles eine Pseudosituation ist. Denn die Affäre hat nichts mit Realität zu tun. Muss sie auch nicht! Da gab es kaum (zumindest fast) Alltagssorgen, überhaupt gab es nie Alltag. Immer nur Hoch-Zeit, gute Zeit, schöne Zeit. Was glaubst du wohl wäre passiert, wenn du mit dieser Frau eine Beziehung eingegangen wärst? Nach einiger Zeit wärt ihr zusammen in der Realität angekommen und hättet euch über all die Banalitäten geärgert, die dich in deiner jetzigen Beziehung auch ärgern. Mehr oder weniger...

Das ist total ungerecht deiner Partnerin gegenüber. Es ist unfair.

Deswegen bist du aber noch lange kein schlechter Mensch. Und ich persönlich verurteile dich nicht. Aber dass du deiner Partnerin gesagt hast, dass du sie nicht mehr liebst - das war ein Fehler. Denn der macht dir die Rückkehr - sofern du sie willst - sehr, sehr schwer.

Du hast die Realität zugunsten einer Utopie geopfert.

Denke doch mal zurück an die Zeit, als du dich in deiner Frau verliebt hattest! Und wie sie dich liebte. Und wie ihr entschiedet zu heiraten. Und das erste Kind... Und das zweite... und all die Dinge, die ihr zusammen geleistet und geschafft habt! Das ist verdammt viel wert.

Und dennoch ging eure Liebe unterwegs verschütt. Und da seid ihr beide gleich dran Schuld!

Ich möchte dir helfen. Und deshalb werde ich meine Situation mal auf dich projizieren. Vielleicht liege ich damit nicht komplett daneben und es hilft dir das, das Ruder rumzureißen.

  • Du bist nicht mehr verliebt in deine Frau.
  • Du hast dich in eine andere Frau verliebt. Dieses Feuer brennt z. Z. lichterloh.
  • Dieses Feuer ist heißer als die Liebe, die du tief in dir drin immer noch für deine Frau empfindest. Du nennst diese Liebe jetzt nur noch "Freundschaft", aber sie ist tatsächlich immer noch Liebe.
  • Erinnere dich an die vielen guten Dinge deiner Frau! (Blende die Nachteile einfach mal aus - du hast nämlich garantiert auch welche, nur andere...)
  • Erinnere dich daran, dass ihr euch mal begehrt habt.
  • Versuche wahrzunehmen, was deine Frau alles positiv beeinflusst in deinem leben (Wie gestaltet sie euer Heim? Ist sie da sehr präsent mit ihrem Geschmack? Bekämst du das alleine hin? Schätzt du das wert? Kocht sie gut? Kümmert sie sich um die Alltagsproblemchen (Wäschewaschen etc.), die du gar nicht richtig mitbekommst und für selbstverständlich erachtest).
  • Was wäre, wenn ihr das Ruder rumreißt? Wenn ihr euch wieder neu "erfindet"? Wenn ihr eure Liebesbeziehung reaktiviert? (Das ist mit Kinder schwer. Aber das geht. Man kann das planen. Hättet ihr mal besser schon früher gemacht, aber manchmal muss man eben erst auf die Schnauze fallen...)
  • Lies die folgenden Bücher von Andrew G. Marschall: 1) Kann ich dir jemals wieder vertrauen? So überwinden Sie den Seitensprung... 2) Ich liebe dich, aber bin ich noch verliebt.
  • Sage deiner Frau NIE, dass du eine Affäre hattest! Es würde sie unglaublich verletzen!
  • Sage deiner Frau, dass du nachgedacht hast und dass du das mit dem "Ich liebe dich nicht mehr" zurück nimmst. Richtig müsste es vielmehr heißen "Ich bin nicht mehr in dich verliebt."
  • Wenn du dir vorstellen kannst, mit deiner Frau weiter zusammen zu leben, dann sucht gemeinsam eine Paartherapie auf. Ich denken, das ist hilfreich. Du musst dir vorher klar werden, ob du dort deinem Therapeuten das mit der Affäre erzählen willst. Ich glaube, dass das nicht unbedingt erforderlich ist. Denn die Affäre war schließlich die Folge (Symptom) eurer partnerschaftlichen Probleme (Ursache). Beseitigt ihr die Ursachen habt ihr wieder eine Basis.

Wie gehst du mit deiner Affäre um, wie kannst du sie vergessen?

Gar nicht!

Warum auch? War eine tolle Zeit. Sie hat dir gezeigt, dass du noch attraktiv bist und dass du geliebt werden kannst.

Gehe mit diesem Bewusstsein, dieser Wertschätzung deiner Person, deines Mannseins in den Neuanfang. Versuche die guten Gefühle der Affäre auf deine Frau zu projizieren. Von mir aus denke beim Sex mit deiner Frau an deine Affäre - ist egal, nur tu es! Liebt euch! Vielleicht erfindet ihr auch eure Sexualität neu! Vielleicht nicht die schlechteste Idee für einen Neuanfang. Wenn man sich darüber klar wird, dass ein bedeutender Unterschied der männlichen und weiblichen Sexualität ist, dass ein Mann durch Sex fehlende Nähe in Nähe verwandeln trachtet, eine Frau Sex nur möchte, wenn Nähe bereits da ist. Im Ergebnis kommt beides zum gleichen Ziel: Nähe.Nur, wenn sie sagt: "Ich will nicht. Es ist keine Nähe da." Und er sagt: "Ich will dich, damit wir uns anschließend wieder nahe sind." Dann ist man in einer Zwickmühle. Und diese Gegensätze potenzieren sich auch noch. Sie: "Ich will nicht. Es ist keine Nähe da." Er: "Du willst MICH nicht! Dann will ich dich auch nicht." Sie: "Ich will nicht. Es ist keine Nähe da." Er: "Sie liebt mich gar nicht mehr. Dann liebe ich sie halt auch nicht mehr." Sie: "Er liebt mich nicht mehr."

Zum Schluss noch eine Geschichte... Eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat und deren Idee ich für wahr halte. Möglicherweise gibt sie dir eine weitere Antwort...

Liebeskummer

Nicht alle Dorfbewohner gingen nach der Geschichte in ihre Häuser zurück. Eine junge Frau mit traurigen Augen sprach mich an: „Lieber alter, weiser Geschichtenerzähler, bitte gehe noch nicht. Du sagst, du hast die Liebe gefunden. Sag mir dann auch, warum uns die Liebe so verletzlich macht.“

 „Wenn wir verliebt sind“, versuchte ich mich in einer Antwort, „lässt unser Herz den Schutzschild herunter. Damit trifft alles in vielfacher Wucht. Die schönen Dinge sind um ein Vielfaches leuchtender und schöner. Und die nicht so schönen Dinge sind um ein Vielfaches schmerzlicher. Wenn wir lieben, sind wir nicht auf der Hut, nicht vorsichtig. Wir machen unser Herz weit auf: „Komm, komm, hier ist es warm!“ Und es kommen so viele, wie dein Herz Platz hat aufzunehmen, weil dieses liebende Herz leuchtet, es leuchtet heller als jeder Stern am Firmament.“

 „Aber weshalb suchen wir uns dann immer wieder diejenigen aus, die unsere Liebe am Wenigsten zu erwidern wissen?“

 „Ist das wahr, dass sie unsere Liebe nicht zu erwidern wissen? Kannst du wissen, dass das wirklich wahr ist?“ entgegnete ich mit meiner Gegenfrage. Denn wer kann schon wissen, was wirklich wahr ist, wenn wir über einen anderen reden. 

„Vielleicht wissen diejenigen um den Schmerz, den das Herunterlassen des Schutzschildes mit sich bringen kann. Und vielleicht haben sie auch nur Angst vor der eigenen Verletzlichkeit.

Und so verletzen sie denjenigen, der sie liebt, in der Hoffnung, dass dieser sich zurückzieht, im Glauben, dass damit die Gefahr für eigene Verletzungen nicht mehr besteht. Und irgendwann erkennen sie vielleicht, dass sie sich damit selbst mehr verletzt haben, als das je ein Mensch hätte tun können. Sie haben sich von der Liebe abgeschnitten, aus Angst, irgendwann eine „verlorene Liebe“ betrauern zu müssen. Deshalb wählen sie, lieber nicht zu lieben. Ich habe viele Geschichten darüber gehört und selbst viele Geschichten in diesem Glauben erlebt.“

„Und warum verletzen wir uns durch Sehnsucht immer wieder selbst?“ 

„Unsere Sehnsucht ist der Schrei nach unendlicher, bedingungsloser Liebe. Der Wunsch danach, geliebt zu werden, weil man einfach ist. Liebe, die nicht verlangt „Wenn dein Haar nicht schwarz ist, kann ich dich nicht lieben.“, die nicht fordert „Wenn du nicht bereit bist, etwas an dir zu ändern, dann kann ich nicht glauben, dass du mich liebst.“, Liebe, hinter der nicht der eigene Hunger steht nach dem, was der andere für einen tut.

Wir sehnen uns nach der Liebe, die wir alle in unserer Erinnerung haben. Denn diese Liebe kennt keine Bedingungen. Sie ist, weil sie IST.“

„Geschichtenerzähler, ich höre was du sagst. Doch welchen Sinn soll das alles haben?“

„Diese Liebe findest du erst im Außen, wenn du sie im Innen gefunden hast. Du magst das vielleicht nicht hören. Aber den Menschen, den du zuallererst bedingungslos lieb haben solltest, dem du ununterbrochen etwas Gutes tun solltest, der dein uneingeschränktes Vertrauen verdient, den du nicht bemängeln, verurteilen, klein machen solltest, dem du mit einem Lächeln am Morgen in die Augen schauen solltest und ihm sagst „Es ist schön, dass es dich gibt“, das bist DU, du ganz alleine.“

„Das verstehe ich ja, obwohl - ich gebe es ja zu, es fällt mir schwer, mich selbst zu lieben. Verliebtsein in einen anderen Menschen ist so wunderschön. Doch was soll denn der Sinn sein dieses tiefen, warmen Sternenhimmels im Bauch, der sich schlagartig in einen Dauerregen verwandelt, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen kann?“

„Ohne, dass du etwas unternehmen kannst - genau das ist der Sinn! Du erkennst deine Machtlosigkeit im Außen, wenn dein Innen sich nicht annehmen kann. Wenn du verliebt bist und glaubst, deine Liebe würde nicht erwidert, dann fühlst du dich hilflos, verzweifelt, drehst dich im Gedankenkreis, magst nicht mehr leben. Die Sonne hat ihren Glanz verloren. Weil du glaubst, dass du die Liebe verloren hast.

Glaube mir, du kannst die Liebe niemals verlieren. Beginne mit dir selbst, dann erfährst du, was ich erfahren habe. Mein Leben hat sich grundlegend geändert, als ich mir gestattet habe, mich selbst zu lieben. Mein Schrei „Ich will geliebt werden“ ging durch mich selbst in Erfüllung. Ich sehe heute in Zurückweisung nicht mehr den Verlust von Liebe. Liebe und Verliebtsein, wie oft werden beide verwechselt. Liebe ist. Liebe braucht nicht, fordert nicht.

Oft höre ich die Klage „Was mache ich nur? Er hat mich verlassen und ich kann nicht aufhören, ihn zu lieben!“

„Freu dich doch“, tröste ich dann. „Freue dich darüber, dass du ihn immer noch liebst. Die Liebe bereitet dir niemals Schmerzen. Du musst ihn doch nicht besitzen, um ihn aus ganzem Herzen zu lieben so lange du lebst und über den Tod hinaus.“

Wenn du dich selbst lieben kannst, dann kannst du auch denjenigen in Liebe einhüllen, der dich zurückweist. Er wird sich dann durch deine Liebe nicht bedrängt fühlen. Er fühlt, dass es selbstlos ist und nicht dem Zwecke dient, selbst „geliebt werden zu wollen“. Und er nimmt diese Liebe an oder auch nicht. Denn es ist seine Wahl.“

Nachdenklich schaute sie mich an. „Darüber möchte ich nachdenken! Danke, dass du dir die Zeit für mich genommen hast. Diese Fragen beschäftigen mich gerade sehr.“

„Ich habe gerne meine Sichtweise mit dir geteilt. Schlafe gut heute Nacht und denke nicht so viel nach. Wenn du ganz still bist und dein Kopf nicht alles übertönt, dann kannst du die Stimme deines Herzens hören. Dein Herz ist dein bester Ratgeber, es kennt die Antwort auf alle deine Fragen.“

Das kommt nun mal vor.

Für eine gute Entscheidung solltest Du Dir selber klar werden, was DU willst.

Wenn Du Deine Frau (mehr) liebst, dann ist es zwar schwierig aber machbar, die Trennung von der Affäre durchzustehen. Ob Du Deiner Frau davon erzählst, ist eine ganz andere Frage, die ich nicht pauschal beantworten kann. Meine Tendenz geht zu "Schweigen ist Gold".

Wenn Du Deine Affäre mehr liebst, dann solltest Du überlegen, ob es besser ist, das Deiner Frau zu sagen und Dich eine Weile trennen, wenn sie das mitmacht.

Wenn Du Deine Frau nicht mehr liebst, dann solltest Du ihr das auch sagen und Dich auch trennen. Kinder merken so oder so, dass was nicht stimmt und sollten da rausgehalten werden - aber nicht dadurch, dass eine Ehe aufrechterhalten wird, die keine ist.

Ob sich mit der Affäre eine Beziehung ergibt, ist völlig offen. Ob die dann hält, ist auch offen. Aber das ist dann das allgemeine Risiko, das man eingehen muss.

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Denk aber noch dran, dass Liebe immer was von Feuer hat. Zuerst lodern die Flammen und es geht dann allmählich in eine Glut über. Die kann man sehr lange erhalten und sie kann auch erlöschen.

Eine Affäre lodert immer stark und hell. Dagegen ist die Glut des Feuers einer vorhandenen Beziehung natürlich blass.

Werde Dir also klar, was DU willst.

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Ich habe meiner frau zugegeben dass ich sie nicht nehr liebe und bin für fast 2 wochen ausgezogen. Bin aber für die kinder zurück gekehrt.

Für meine frau empfinde ich nur freundschaft, wenn überhaupt. Sie ist halt die mutter meiner kinder. Habe einfach angst alles zu verlieren was ich mir aufgebaut haben.

Und meine affäre zerbricht an der tatsache das ich nicht für sie da sein kann und das will ich ihr nicht antun. Ich will das sie glücklich ist.

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@Dawyl

> Ich will das sie glücklich ist.

Schon mal der ganz falsche Ansatz. Andere glücklich machen geht erst dann, wenn man selber glücklich ist.

Klar Schiff machen und sich trennen. Genau wegen der Kinder, die eine verlogene Geschichte nicht als Vorbild bekommen sollten.

Was hast Du zusammen mit Deiner Frau unternommen, Euch als Paar wieder glücklich zu machen? Habt Ihr mal darüber gesprochen, was Euch einst zusammengebracht hat und warum das nicht mehr so da ist wie damals? Ja, man kann verschiedene Wege gehen, aber man kann auch wieder zusammenfinden.

Die "Neue" kennt bisher eine ziemliche Lügengeschichte. Das ist eine solide Basis um ganz schnell wieder zu einer Trennung zu kommen.

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@Dawyl
Für meine frau empfinde ich nur freundschaft, wenn überhaupt. Sie ist halt die mutter meiner kinder. Habe einfach angst alles zu verlieren was ich mir aufgebaut haben.

Du redest von deiner Frau wie von einem Gebrauchsgegenstand. Und dir scheint nur das Materielle wichtig zu sein. Einfach nur abartig.

Was du dazu beigetragen hast, dass alles auf der Strecke geblieben ist, darüber nachzudenken bereitet wohl Kopfschmerzen? Was war denn deine Frau für dich in all den Jahren? Deine Matratze? Deine Hausbedienstete? Hat sie dir den Rücken freigeschaufelt, damit DU DIR was aufbauen kannst?

Deine Frau sollte dich in die Wüste schicken, dich mit fälligen Unterhaltsforderungen eindecken, bis du wieder munter wirst und die Frau, die du auch nur von Anfang an belogen hast, bedauern. Typen wie du sorgen dafür, dass Frauen von Männern die Schnauze voll haben.

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Du hast mit dem Feuer gespielt, und Dir dabei die Finger verbrannt. Das tut weh.

Deine Beziehung zu dieser Frau zeigt, daß Dir in Deiner Ehe etwas wichtiges fehlt, sonst hättest Du Dich nicht auf Deine Geliebte eingelassen.

Ich sehe nur zwei faire Alternativen, Du entscheidest Dich. Entweder für Deine Frau oder für Deine Geliebte.

Vielleicht schaffst Du es, den eingeschlafenen Teil Deiner Ehe wiederzuerwecken, denn auch Deine Frau war am Anfang Eurer Beziehung Deine Geliebte.

Alles Gute für Dich,

Giwalato

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