Verleumdungsklage möglich?

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9 Antworten

Egal ob Eltern oder nicht, hier geht es in erster Linie um Arbeitsrecht. Und somit um deine Rechte..

Kein Chef kann dir verbieten, über dein bereits aufgelöstes (oder in Auflösung befindliches) Dienstverhältnis zu sprechen ... es sei denn , du hättest einen entsprechenden Dienstvertrag unterschrieben (... aber als Geheimagent warst du ohnehin nicht beschäftigt ... oder? ... ;-)

Ein Dienstgeber/Chef könnte gegen dich privat wegen Rufschädigung (Verleumdung ... etc.)bei Gericht Klage einbringen ... allerdings ist eine solche Klage an Beweise gebunden ... Leere und unbeweisbare Behauptungen oder Vermutungen würden nicht genügen.

Und selbstverstädlich darfst du jedem erzählen, dass du deine Stelle gekündigt hast, und du darfst auch den oder die Gründe nennen, welche dich zu deiner Kündigung veranlasst haben.

Ich würde dir raten, um weiteren Ärger zu vermeiden ... sprich mal in Ruhe mit deinen Eltern darüber und frage, was sie dir konkret in deiner Eigenschaft als Arbeitnehmer vorwerfen.

Und Drohung her oder in ... ein Rechtsanwalt kann und darf dir nichts "machen" ... außer ... dir einen Brief schreiben ... !

Und falls du einen solchen erhalten solltest, dann müßtest du dich damit an einen Rechtsanwalt wenden.

Ums im Detail auszuführen, meine Eltern sind nur teils meine Richtigen Eltern , ich habe nur eine Stiefmutter und einen Vater.

Ich habe jemanden von der Arbeit erzählt das es Streit gab und ich gekündigt habe.

Desweiteren habe ich dasselbe jemanden in unserem Bekanntenkreis erzählt das ich gekündigt habe und mich bei diesem um neue Arbeit erkundigt (Vitamin B - er arbeitet in einem Artverwandten Betrieb), habe mich jedoch , wie schon gesagt mit Aussagen über meine Eltern zurückgehalten , ich bin neutral geblieben, das einzige wo ich mich weit mit aus dem Fenster habe gelehnt ist, das ich erzählt hab wie es zur Kündigung kam, nämlich das ich gesagt hab, dass ich kündige.

Meine Eltern reimen sich natürlich alles Mögliche zusammen und stellen mich als den Bösen Menschen hin der allen ans Flickwerk will..

Irgendwie bin ich grad am Ende..

geh ich davon aus, das deine "eltern" deine arbeitgeber sind?

wenn du wirklich nichts betriebsinternes weitergeben darfst, muss das vertraglich vereinbart sein.

wenn du nur sagst, das du gesagt hast, das du kündigst, kann man sich alles mögliche zusammenreimen.

von daher ist es unsinn, wenn man gegen dich vorgehen will.

streit gibt es überall und vorallem bei familienbetrieben. wenn gerüchte gekocht werden, müssen sie gegen den vorgehen, von dem sie die gerüchte gehört haben.

Deine Eltern drohen dir mit einer Klage? da scheint einiges im argen zu liegen.. Nun gut.

Du darfst natürlich keine Firmengeheimnisse ausplaudern, auch mit Aussagen über die beruflichen/ privaten Qualitäten deiner Eltern solltest du dich zurück halten.

Wenn man aber nicht gut mit dir umgegangen ist, und du deswegen gekündigt hast, denke ich, ist es für deinen möglicherweise neuen AG sogar von Interesse. Du musst ja nicht im Detail erzählen, was vorgefallen ist, aber so kennt er zumindest den Grund für deine Kündigung.

Du darfst keine Betriebsgeheimnisse ausplaudern. Welche Tätigkeiten du gemacht hast, darfst du schon sagen.

Lass Dir nichts einreden. Die Wahrheit, wenn man sie ggf. beweisen kann, kann man immer sagen. Du darfst nur keine Firmeninternas preisgeben !

Deine Eltern wollen gegen Dich mit Hilfe des Anwalts klagen? Die würde ich an Deiner Stelle sofort enterben!

Meinst du die Eltern überleben Ihr Kind?

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Schon alleine, dass Du nicht von Deinen Eltern sprichst sondern von Deinem AG lässt mir das ganze in einem sehr seltsamen Licht erscheinen.....

Kommt ja ganz drauf an, was Du da so erzählst..

Ums im Detail auszuführen, meine Eltern sind nur teils meine Richtigen Eltern , ich habe nur eine Stiefmutter und einen Vater.

Ich habe jemanden von der Arbeit erzählt das es Streit gab und ich gekündigt habe.

Desweiteren habe ich dasselbe jemanden in unserem Bekanntenkreis erzählt das ich gekündigt habe und mich bei diesem um neue Arbeit erkundigt (Vitamin B - er arbeitet in einem Artverwandten Betrieb), habe mich jedoch , wie schon gesagt mit Aussagen über meine Eltern zurückgehalten , ich bin neutral geblieben, das einzige wo ich mich weit mit aus dem Fenster habe gelehnt ist, das ich erzählt hab wie es zur Kündigung kam, nämlich das ich gesagt hab, dass ich kündige.

Meine Eltern reimen sich natürlich alles Mögliche zusammen und stellen mich als den Bösen Menschen hin der allen ans Flickwerk will..

Irgendwie bin ich grad am Ende..

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